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Foto: MCH Messe Schweiz (Basel) AG

Januar + Basel = Swissbau

Wie halten Sie es mit der Technik? Sind Sie eher der technophile Typ oder stehen Sie auf der Leitung, wenn es um technische Innovationen geht? Ist Technik für Sie eine Quelle der Inspiration oder eher das Gegenteil? Bei Architonic sind wir, das liegt in der Natur der Sache, natürlich etwas vorbelastet.

Vor einigen Jahrzehnten brachte eine Software für die gesamte Bauindustrie eine grundlegende Veränderung mit sich. Heute ist CAD allgegenwärtig und ein unverzichtbares Tool für Architekten. Aber wo hört das alles auf? Oder sollte es aufhören? Ist die Verwendung von Technik gleichzusetzen mit einem weniger menschlichen bzw. weniger menschengebauten Umfeld?

„Rettung durch Technik?“ ist 2016 die zentrale Frage der Swissbau in Basel, der Messe für Architektur, Bauwirtschaft und Energie-Zukunft. Meinungsmacher und Entscheidungsträger werden dieses Thema auf verschiedenen Veranstaltungen umfassend diskutieren und analysieren. Architekten und andere Fachbesucher erhalten somit, da sind wir sicher, wertvolle Denkanstösse.

Bringen Sie also Ihren iPad mit oder auch einfach nur einen Block. Sie entscheiden.

(Vergessen Sie nicht, sich auf dem Messegelände mit einem Architonic Guide Swissbau 2016 auszustatten. Oder laden Sie diesen ab nächster Woche direkt auf architonic.com runter.)

Ihr Architonic Team

Zürich | Berlin | New York | Barcelona | Rom | Mailand | Wien | München | Hamburg | Brüssel | Amsterdam | Kopenhagen | Stockholm

 

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Architonic Guide Swissbau 2016

Zur Vorbereitung Ihres Besuchs auf der Swissbau empfehlen wir Ihnen unseren Architonic Guide, der ab kommender Woche auf Architonic.com für Sie zum Download zur Verfügung stehen wird.

Der Architonic Guide bietet Orientierung und hilft Ihnen dabei, die besten Aussteller schnell zu finden. Die Auswahl von Architonic ist rein redaktionell und beschränkt sich auf Premiumhersteller von Produkten, die für die Gestaltung von Gebäuden und Räumen visuell relevant sind. Ein Guide von Architekten für Architekten.

stilhaus, das Einkaufs- und Kompetenzcenter für Innenausbau, Design und Stil besucht die Swissbau!

Der Brand stilhaus besticht durch ein starkes visuelles Schwarz-Weiss-Konzept. In diesem Look wird sich stilhaus auch an der Messe in den «Raumwelten» präsentieren und durch sein grafisches und witziges Konzept «mit Stil» Bauherren, Designliebhaber und Architekten gleichermassen begeistern.

Besuchen Sie uns an der Swissbau und ergattern Sie sich einen stilhaus-Surprise-Goodie-Bag!
Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

stilhaus @ Swissbau, 12. - 16. Januar 2016, Raumwelten, Halle 2.0, Stand F03

Advertorial

Vorschau Swissbau 2016

Redaktion: Swissbau

Swissbau: Leitmesse für Architektur, Bau und Energie

Vom 12. bis 16. Januar 2016 findet die nächste Swissbau in Basel statt. Für Fachbesucher, allen voran Architekten, ist sie alle zwei Jahre eines der wichtigsten Rendezvous wenn es um Neuheiten, Materialien, Veranstaltungen und Networking in Bau und Architektur geht.

Unter dem Patronat des SIA, Schweizerischer Ingenieur- und Architektenverein, findet bereits zum dritten Mal das Veranstaltungsformat Swissbau Focus statt. Diesmal unter dem Motto «Rettung durch Technik?». Vertreter aus Wirtschaft, Politik, Medien, Behörden und Bildung treffen aufeinander und debattieren über die aktuellen Chancen und Herausforderungen der Branche.

Inwiefern ist moderne Technik unsere Rettung? Wo müssen wir uns vor der Technik retten? Von neuen Technologien, die beim Bauen in der Schweiz zum Einsatz kommen, sowie von technologisch geprägten Systemen geht eine ungeheure Macht aus. Man traut ihnen zu, die Zukunft – insbesondere auch jene des Bauens – kreativ und rational zugleich zu prägen. Man verlässt sich auf sie. Dennoch gibt Technik auch viel vor, macht Auflagen, schränkt das Wirken der Bauenden ein, verhindert Freiheit und Kreativität. Das Motto des diesjährigen Swissbau Focus stellt die technischen Entwicklungen auf dem Bau und dessen Auswirkungen auf die Zukunft ins Zentrum.

Erstmals tragen 10 verschiedene Themencluster dazu bei, dass Sie sich schnell einen Überblick über die für Sie interessanten Veranstaltungen machen können. Die einzelnen Cluster finden Sie unter den folgenden Links.

Zu den besonderen Veranstaltungshighlights zum Thema Architektur & Planung gehören die folgenden vier Veranstaltungen. Meinungsführer und prominente Architekten diskutieren die Herausforderungen sowie die technischen Entwicklungen denen sich die Architektur in Zukunft stellen muss.

Schön viel Strom produzieren mit solaren Fassaden

Dienstag, 12. Januar 2016, 14:15 - 15:15 Uhr

Photovoltaik spielt in der Schweizer Architektur bisher eine marginale Rolle. Gründe hierfür sind ästhetische Vorbehalte (nur bei Architektinnen und Architekten – oder auch bei anderen?). In Anbetracht der Herausforderung, die sich mit Energiewende und Klimawandel in einem dichtbesiedelten Land stellen, erscheint die Integration der Technologie in unser gebautes Umfeld jedoch unverzichtbar. Um einer Verbreitung von architekturintegrierter Photovoltaik Vorschub zu leisten, werden am CC EASE der Hochschule Luzern neue Designs für Photovoltaik-Panels entwickelt, die sich auch an Fassaden gut machen.

Dipl.-Ing. Lars Grobe und Dipl.-Ing. Ran Xu des Kompetenzzentrum Envelopes and Solar Energy (CC EASE) an der Hochschule Luzern präsentieren ihre aktuellen Projekte und Forschungen zu den Themen solare Fassaden und Tageslichtnutzung sowie ihren Nutzen für die Architektur.

Future Forum: Rettung durch Architektur

Mittwoch, 13. Januar 2016, 09:45 - 11:15 Uhr

Architektur schafft die Welt, in der wir uns täglich bewegen: Dorf, Stadt, Siedlung und die Räume, in denen wir unseren Alltag verbringen. Architektur – gute wie schlechte – berührt direkt, wir erfahren sie körperlich. Ohne Technik kommt Architektur nicht aus – doch sie verweist sie auf ihren Platz: als unerlässliches Werkzeug, das vieles ermöglicht, aber nichts erschafft.

Das Future Forum 2016, veranstaltet vom Bund Schweizer Architekten, fragt nach dem Elementaren in der Architektur. Astrid Staufer und Thomas Hasler eröffnen das Forum, gefolgt von kurzen Vorträge von prominenten Architektinnen und Architekten zum Verhältnis von Technik und Architektur unter dem Motto: «Rettung durch Architektur!».

Es referieren Matthias Heinz (pool architekten zürich), Roland Bernath und Benjamin Widmer (Bernath + Widmer Architekten Zürich), Martin Rauch (Lehm Ton Erde Baukunst GmbH, Schlins), Céline Guibat (Mijongarchiitects, Sion) und Stéphanie Bender (2b stratégies urbaines concrètes, Lausanne)

Wie müssen wir heute bauen, damit wir unsere Gebäude lieben?

Mittwoch, 13. Januar 2016, 17:45 - 19:30 Uhr

Die Architektur ist die Disziplin, welche vielseitige Ansprüche unter einen Hut bringen kann und muss. Und es ist der Architekt, der dazu angehalten ist, in Entwurf, Gestaltung und Konstruktion seiner Gebäude sowohl den hohen Ansprüchen an die Energieeffizienz als auch an die Ästhetik zu genügen und damit die Wertschätzung des Nutzers zu gewinnen. Wie gelingt das? 

Von links nach rechts: Walter Steinmann, Direktor Bundesamt für Energie; Armon Semadeni, Architekt; Gabriel Vetter, Slam-Poet

Walter Steinmann führt als Direktor des Bundesamtes für Energie in die Aufgaben des Architekten in der Energiestrategie 2050 ein. Der Architekt Armon Semadeni zeigt, wie er in seiner Arbeit auf die hohen und vielfältigen Ansprüche Antworten findet. Mit dem Slam-Poeten Gabriel Vetter erlauben wir uns einen unkonventionellen Aussenblick auf das Thema und diskutieren anschliessend die aktuellen Fragen gemeinsam mit weiteren hochkarätigen Gästen auf dem Podium.

Architekturvortrag: Tec_Changes_ Architecture

Samstag, 16. Januar 2016, 10:00 - 12:00 Uhr

Studio Smith/Allen

Auf dem Symposium der Swissbau stellt sich das Architekten- und Künstlerpaar Smith/Allan aus San Francisco die Frage, inwiefern Architektur mittels Technik die Welt retten kann. Oder muss sich die Architektur vor der Technik retten? Smith/Allan haben das erste aus Papier gedruckte Haus gebaut. Die Diskussion, wie Architektur und Technologie im Zusammenhang stehen, besprechen wir mit dem Ansatz für Kreislaufwirtschaft «Cradle to Cradle» ('Von der Wiege zur Wiege'). Der Chemiker Michael Braungart hat dieses Konzept in den 1990 Jahren erfunden und postuliert, dass unter anderem Bauprodukte entweder als biologische Nährstoffe in biologische Kreisläufe zurückgeführt oder als «technische Nährstoffe» kontinuierlich in technischen Kreisläufen gehalten werden können.

Neben den zahlreichen Veranstaltungen stellt auch die Inszenierung des Swissbau Focus selbst ein Highlight dar. Diese besticht durch eine einmalige Architektur, nutzt ein nachhaltiges Standbaukonzept, setzt die Meinungsführer der Branche ins richtige Licht und begünstigt den Meinungsaustausch der Schweizer Fachleute gezielt. Gestaltet wurde der Auftritt vom Architekten Maurice Berrel, Berrel Berrel Kräutler, Zürich und Basel.

Raumwelten: Das neue Ausstellungskonzept von Martin Heller

Erstmals laden wir unsere Besucher auf eine Entdeckungsreise in eine faszinierende Welt aus Materialien, Farben, Formen und Technologien ein. Entwickelt wurde das neuartige Ausstellungskonzept in Kooperation mit Heller Enterprises unter der Leitung von Kulturunternehmer Martin Heller. Sein Team hat sich intensiv mit dem speziellen Industriedesign der Halle 2.0 auseinandergesetzt und die Raumwelten entwickelt, die die Besucher emotional ansprechen und ihnen zugleich eine Orientierungshilfe bieten sollen. Unterstützt wurde Heller von Sergio Cavero, der sich als Kurator des Designers' Saturday in Langenthal einen Namen gemacht hat.

Martin Heller                                                                Hall plan Hall 2.0 Inspiration Space

Das Resultat ist eine Messehalle mit urbanem Charakter, in der das klassische Messebild durch zahlreiche belebende Elemente bewusst aufgebrochen wird. Ziel ist es, die Geometrie der Halle mit den langen, geraden Gängen aufzubrechen. So begegnen die Besucher auf ihrer Reise durch die Raumwelten künstlerisch gestalteten Experimentierfeldern der Aussteller. Diese sogenannten «Teaser» verteilen sich frei über Boden, Wand und Decke der Halle 2.0 und bilden so eine Art Ausstellungspfad. Neben klassischen Ständen mit Angeboten aus den Bereichen Boden, Wand, Decke, Licht, Cheminées oder Büro- und Objekteinrichtungen warten als Nächstes stilvoll gestaltete Food- und Relax-Zonen, die rund um den Innenhof der Halle verteilt sind. Diese laden zum Verweilen ein und bieten Raum für kreative Pausen und interessante Begegnungen.

Weitere Highlights sind das neue Ausstellungskonzept im Bereich Innenausbau des bekannten Ausstellungsmacher Martin Heller sowie die bereits etablierten Trendwelten Küche und Bad, die einen einzigartigen Überblick über die aktuellsten Designs und Trends gestatten.

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