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Das Palm Island Project von Hassell in Chongqing, China 

Urbanes Plätschern

In diesem Newsletter widmen wir uns ganz dem Element Wasser. In diversen städtebaulichen Projekten wird derzeit auf seine vielfältigen ästhetischen und psychologischen Effekte zurückgegriffen: Mal dienen Wasserflächen als Spiegel, in dem die reflektierten Gebäude zu schweben scheinen, dann als verbindendes Element zwischen Natur und gebauter Umwelt oder als Anziehungspunkt auf öffentlichen Plätzen, immer aber als Blickfang.

Weitere Inhalte dieses Newsletters:

  • Urbanes Plätschern: Innovative Wasserelemente in Städten
  • Unterwegs in virtuellen Welten: Neueste audiovisuelle Technologien ermöglichen nie dagewesene Virtual-Reality-Erlebnisse
  • Inspirierende Suchergebnisse N° 31: Badewannenarmaturen für Wannenrandmontage
  • Inspirierende Räume N° 23: Landschaftsarchitektur
  • Architektur- und Designprojekte auf Architonic

Lassen Sie sich inspirieren!
 

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Urbanes Plätschern: Innovative Wasserelemente in Städten

Nicht umsonst erliegen Architekten im Rahmen von urbanen Bauprojekten der Anziehungskraft von Wasser, bietet es doch vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten und besondere ästhetische und psychologische Effekte. Beispielsweise wirken Gebäude, die sich in einer Wasserfläche spiegeln, grösser und imposanter. Durch die fliessenden, wandlungsfähigen Eigenschaften von Wasser lassen sich zudem allzu schroffe Linien auflösen und weicher zeichnen, was Bauwerken einen nahezu schwerelosen Charakter verleiht.

Chongqing ist im Sommer eine der heissesten Städte in China, doch im Palm Island weht immer ein erfrischendes Lüftchen über die Wasseroberfläche und auch die reflektierenden Gebäudefassaden haben eine kühlende Wirkung

Die Wucht der brutalistischen Betonquader des Londoner Barbican Centre wird durch üppig bepflanzte Teiche ebenso abgemildert, wie die des von Louis Khan entworfenen, monolithischen Nationalparlaments in Dhaka, der Landeshauptstadt von Bangladesch. Mit dem Bau des Letzteren wurde im Jahr 1961 begonnen und das fertige Gebäude wirkt jenseits der künstlich angelegten Wasserfläche fast wie ein Trugbild. Im kommenden Herbst wird die von Frank Gehry entworfene Louis Vuitton Foundation, ein Zentrum, das verschiedene Kunstgalerien behausen wird, eröffnet. Durch seine segelartigen Glasstrukturen scheint es quasi über einem Wassergarten zu schweben.

Laut Projektleiter Ippolito Pestellini Laparelli stellt die ungewöhnliche Location „Fragen über die Beziehung zwischen Innen und Aussen: Wasser dringt in einen Raum ein und verändert dabei seine Proportionen und erzeugt unerwartete Blickwinkel“

Wasser in urbanen Kontexten wird häufig mit Natur gleichgesetzt. Am Wasser suchen gestresste Städter eine Auszeit vom durchgetakteten Alltag. Aber Wasser dient in architektonischen Entwürfen auch als ästhetischer Kontrapunkt, so zum Beispiel im El Hemisférico in der „Stadt der Künste und der Wissenschaften“ (Ciudad de las Artes y de las Ciencias), das im Jahr 1998 unter der Federführung Santiago Calatravas im spanischen Valencia entstand. Einer der Stararchitekten Japans, Tadao Ando, ist darum bemüht, Architektur und Natur eine Fusion eingehen zu lassen. Ein Beispiel hierfür ist das Modern Art Museum in Fort Worth, im US-Bundesstaat Texas, das mit seiner durchgängigen Glasfront förmlich aus einem 6000 m² grossen See aufzutauchen scheint und mit diesem eine untrennbare künstlerische Einheit bildet. Hier hat sich Andao die optische Verwandtschaft von Glas und Wasser höchst wirkungsvoll zunutze gemacht.

Dieses Wasserbecken steht im Londoner Stadtteil Mayfair. Die kreativen Köpfe dahinter sind Tadao Ando und das Büro Blair Associates. In regelmässigen Abständen versprühen Düsen stimmungsvollen Wassernebel

Eine besonders konsequente Integration von Wasser in ein Bauprojekt findet sich im Palm Island Project, das dem Genie des australischen Architektenbüros Hassell zu verdanken ist. In der chinesischen Millionenstadt Chongqing erhebt sich an der Grenze zwischen dem Qingnian Reservoir und dem See des Parks „Palm Spring“ eine „Palm Island“ genannte Gebäudegruppe, die aufgrund ihrer geschwungenen, inselartigen Form an einen Archipel erinnert. 

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Unterwegs in virtuellen Welten: Neueste audiovisuelle Technologien ermöglichen nie dagewesene Virtual-Reality-Erlebnisse

Ohne dass es uns bewusst ist, funktionieren wir den grössten Teil unserer Wachzeit auf Autopilot, unbemerkt analysieren und filtern wir eine erstaunliche Menge an akustischen, visuellen und motorischen Informationen. Die Geschwindigkeit, mit der Nervenimpulse in unserem Gehirn ein- und ausgehen, kann bis zu 400 km/h betragen – sie sind damit schneller als ein Formel-1-Rennwagen!

Die Datenbrille Oculus Rift, ein Headset, das neben stereoskopischem 3-D-Sehen auch einen 360°-Rundumblick bietet

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Inspirierende Suchergebnisse N° 31

Badewannenarmaturen für Wannenrandmontage

Inspirierende Räume N° 23

Landschaftsarchitektur

Architektur- und Designprojekte auf Architonic

DEIDI VON SCHAEWEN

Chandigarh, Indien
Foto: Deidi von Schaewen

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