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Architonic Newsletter 11.2013

Liebe Leser,

in der November-Ausgabe des Architonic Newsletters beschäftigen wir uns mit dem Kontrast zwischen Tradition und Innovation, mit besonderem Blick auf die Schweiz. Dies aus gutem Grund: In etwas mehr als einer Woche öffnet die Einrichtungsmesse 'neue räume' in unserer Heimatstadt Zürich zum siebten Mal ihre Türen. Detaillierte Infos hierzu gibt's in unserem Special Newsletter. Unser Team freut sich besonders, Sie im Architonic Concept Space IV auf der "neue räume" willkommen heissen zu dürfen!

Hier die Inhalte unseres November Newsletters in Kürze:

  • Agenda Dezember 2013 - Januar 2014
  • Architonic auf der neue räume 13
  • Jenseits von Klischees: Neuinterpretationen des Chalets
  • Ein Verwandlungskünstler: Der innovative Werkstoff FluidSolids
  • Inspirierende Suchergebnisse N° 23: Tischleuchten aus Holz
  • Inspirierende Räume N° 15: Terrassen
  • Schweizer Architekten auf Architonic
  • Architektur- und Designprojekte auf Architonic

 

Lassen Sie sich inspirieren!

Ihr Architonic Team

Zürich | Mailand | Barcelona | Berlin | Köln | Kopenhagen | Stockholm | London | New York

 

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Für dieses aus Tannenholz gefertigte Haus in Balsthal hat der Architekt Pascal Flammer den regionalen Baustil neu interpretiert; Fotos Ioana Marinescu

Agenda Dezember 2013 - Januar 2014

 

Architonic Jubiläums-Disco, Zürich CH
27. November 2013

neue räume 2013, Zürich CH
27. November - 1. Dezember 2013

Istanbul Design Week, Istanbul TR
27. November - 1. Dezember 2013

ArchitectsParty 2013 by TOWANT, Trento IT
2. - 6. Dezember 2013

Design Miami 2013, Miami US
4. - 8. Dezember 2013

Heimtextil 2014, Frankfurt DE
8. - 11. Januar 2014

Design Trade 2014, Kopenhagen DK
8. - 10. Januar 2014

Domotex 2014, Hannover DE
11. - 14. Januar 2014

imm cologne 2014, Köln DE
13. – 19. Januar 2014

Passagen 2014, Köln DE
14. - 20. Januar 2014

Design Lighting 2014, Tokio JP
15. - 17. Januar 2014

Interiors UK, Birmingham UK
19. - 22. Januar 2014

Swissbau 2014, Basel CH
21. - 25. Januar 2014

Maison et Objet 2014, Paris FR
24. - 28. Januar 2014

Messe für Kreativität ohne Grenzen

- 3 000 Aussteller, davon sind 45 % internationale Marken
- Über 130 000 m² Standflächen
- 85 000 Besucher, davon sind 50% internationale Kunden

Die führende Einrichtungsmesse MAISON&OBJET stellt ein internationales 360°-Angebot vor: Dekoration, Möbel, Accessoires, Heimtextilien, Düfte, Kinderwelt, Tischkunst…

Die Plattform der Lebenskunst, bei der Design und Business eine erfolgreiche Verbindung eingehen, ist DER Treffpunkt für Einkäufer und Meinungsführer aus der ganzen Welt. Diese Messe ist die schönste Gelegenheit, um sein Netzwerk zu erweitern, seinen Umsatz zu steigern und neue Geschäftsstrategien zu entwickeln, denn der essentielle Branchentreff schöpft seine Kraft und seine Inspiration aus Paris: Luxus, Know-how, Design, Avantgarde…

MAISON&OBJET und die Stadt der Liebe und des Lichts sind das perfekte Paar!

Advertorial

Architonic auf der neue räume 13

 

Dieses Jahr ist Architonic mit dem Concept Space IV des Zürcher Designers Beat Karrer wieder direkt im Eingangsbereich der neue räume vertreten. Wir freuen uns auf Ihren Besuch zu interessanten Gesprächen und darauf Ihnen die neusten Entwicklungen von Architonic zu präsentieren.  Anlässlich der neue räume 13 stellen wir auch die neue App "Best Swiss Design Brands" vor, die ab Eröffnung der Messe kostenlos downloadbar sein wird.

Zum grossen Finale unseres zehnten Jubiläumsjahres laden wir Sie ein mit uns zu feiern! Am Mittwoch, den 27. November um 21.00 Uhr öffnet der legendäre Hive Club seine Türen für die Architonic Jubiläums-Disco mit Animal Trainer (Hive Audio, Zürich) und unserem Tonic Sponsor Gents.

Wer noch nicht auf der Gästeliste steht, kann sich gerne via Facebook zur Architonic Disco anmelden!

 

Die neue "Best Swiss Design Brands" App steht ab Eröffnung der neue räume 13 zum kostenlosen Download bereit

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Jenseits von Klischees: Neuinterpretationen des Chalets

Das Chalet war immer schon eng mit dem Wunsch nach einer einfachen Behausung in unberührter Natur verbunden. Dass Ferienhäuser in den Bergen jedoch nicht zwangsläufig einer romantischen Inszenierung von Gemütlichkeit und damit einem überholten Stereotyp des Blockbaus mit auskragendem Satteldach entsprechen müssen, zeigt eine Vielzahl von Projekten weltweit. 

 

Das Chalet C7 von DRN Architects liegt in den chilenischen Anden auf rund 3000 m ü. M. und fügt sich dezent ins Gelände ein; Foto Felipe Camus

Ursprünglich kommt der Begriff „Chalet“ aus der Romandie und bedeutet so viel wie „geschützter Ort“. Tatsächlich dienten Alphütten, die Hirten während der Sommermonate als temporäre Aufenthaltsorte nutzten, als Vorbild für den auf dem Reissbrett entworfenen Bautyp.

Die Verbreitung des Blockbaus im gesamten Alpenraum und später auf dem gesamten Globus verläuft parallel zur Entstehung des im 19. Jahrhundert aufkommenden Alpintourismus, bürgte das „Schweizerhaus“ doch für Authentizität und ländliche Idylle. Schnell wurde es vom Refugium der ersten Wintersportler zum Ferienhaus schlechthin.

 

Vom Klischee des Chalets ist das von Marte.Marte Architekten entworfene Ferienhaus in Laternsertal weit entfernt. Den Urgedanken des Chalets als einem geschützten Ort birgt der skulpturale Betonbau aber dennoch in sich; Fotos Marc Lins Photography

Die industrielle Vorfertigung von Einzelteilen und konservative Baugesetze führten in der Folge jedoch zu einem Einheitsstil. Spätestens mit der Erbauung von Jumbo-Chalets in bekannten Ferienresorts hat der Blockbau jeglichen Bezug zu seinem bescheidenen Vorgänger verloren und ist dem Vorwurf des Kitschs – zu Recht – ausgesetzt.

Swissbau Future Forum: vom neuen Berufsbild des Architekten

Der Architektenberuf bewegt sich heute in einem Spannungsfeld verschiedenster Interessen – ist der Architekt Künstler und selbstherrlicher Schöpfer oder zusehends Manager und geknechteter Dienstleister?

Für Ärzte, Lehrer oder Rechtsanwälte hat die Öffentlichkeit ein scharf gezeichnetes Berufsbild zur Hand. Stark im Umbruch ist hingegen die Rolle der Architektinnen und Architekten. Obwohl wir alle alltäglich, sei es bei der Arbeit oder beim Wohnen, von Architektur umgeben sind, ist der Öffentlichkeit ein klares Rollenverständnis des Berufs abhanden gekommen.

Im Rahmen der nächsten Swissbau, am 22. Januar 2014, diskutieren Paul Knill, Sacha Menz, Vittorio Magnago Lampugnani, Winy Maas und Andrea Deplazes genau diese Fragen.

Advertorial

Ein Verwandlungskünstler: Der innovative Werkstoff FluidSolids

Der Zürcher Designer Beat Karrer ist mit seinem innovativen Werkstoff FluidSolids für den diesjährigen Design Preis Schweiz nominiert. Das vielseitig einsetzbare und äusserst ökologische Material besitzt das Potential, zu einer echten Konkurrenz für traditionelle Werkstoffe wie Metall oder Plastik werden zu können. Die Zukunft ist fluid.

 

Aus dem Material FluidSolids lassen sich räumlich wirkende Installationen wie der Architonic Concept Space IV herstellen

Hin und wieder werden Materialien erfunden, die den Designern völlig neue gestalterische Möglichkeiten bieten. Eine solche, bahnbrechende Innovation ist der Werkstoff FluidSolids, der für den Design Preis Schweiz 2013 nominiert ist – eine seit langem etablierte und angesehene Auszeichnung in einem Land, in welchem gutes Design zur DNA des Alltags gehört.

 

Für den Entwurf des Hockers „FS Stool“ erhielt der Schweizer Designer Beat Karrer im Jahr 2011 den Materialica Design + Technology Award in der Kategorie CO2-Effizienz. Die Sitzfläche ist aus dem innovativen Werkstoff FluidSolids gefertigt

Aus FluidSolids können heute Formen aus einem Guss gefertigt werden. Die Entwicklung des innovativen Werkstoffs selbst war jedoch ein längerer Prozess in mehreren Etappen. Die Idee dazu entstand im Jahr 2008 während eines Workshops im Vitra Design Museum, wo mit 'hausgemachtem' Bioplastik experimentiert wurde, der unter anderem aus der Stärke geschälter Kartoffeln hergestellt wurde. Karrer lernte dabei den Biochemiker Micheal Kangas kennen, der den Workshop ebenfalls besuchte. Das ersten Treffen mündete in einer Zusammenarbeit: Über die nächsten eineinhalb Jahre hinweg experimentierten Karrer und Kangas an „Rezepturen“ herum, wie sie es selbst nannten. Aus günstigen Abfallprodukten erstellten sie Materialzusammensetzungen, die in der Verwendung physisch und gestalterisch neue Möglichkeiten bieten. „Wie ich glaube, sind neue, innovative Werkstoffe und Produktionstechnologien – nebst gesellschaftlichen Einflüssen – die treibenden Kräfte im Bereich des Designs“, sagt Karrer. „In meinem Studio richten wir den Fokus stärker auf Materialen als auf die Formgebung und das Styling. Welche gestalterischen Möglichkeiten bringt ein neu verfügbarer Werkstoff mit sich? Und welchen Mehrwert bietet er?“

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Inspirierende Suchergebnisse N° 23

 

Tischleuchten aus Holz

Inspirierende Räume N° 15

 

Terrassen

Schweizer Architekten auf Architonic

 

Architektur- und Designprojekte auf Architonic

 

Pascal Flammer Architekten

Stöckli in Balsthal | Jura | Schweiz | Realisiert 2013

Earnest Studio

Building | Niederlande | 2012

Halfmann Mennickheim Design

Raster | Deutschland | 2013

Copyright © 2013 Architonic AG, Alle Rechte vorbehalten.

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