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Der Aussenpool von Basalt Architects in Hofsós, Island verschmilzt mit seiner natürlichen Umgebung; Foto: Gudmundur Benediktssonen

Kühles Nass

Vorbei sind die Zeiten, in denen man sich danach sehnte, die warmen Tage des Jahres an Infinity Pools und ihren scheinbar im Nichts endenden Reflexionsbecken zu verbringen. Der aktuelle Trend geht vielmehr zu natürlichen Aussenbecken, die das Schwimmen in freien Gewässern nun auch in den urbansten Regionen ermöglichen. Diese öffentlichen Freibäder sind frei von chemischen Substanzen, denn Unterwasserpflanzen und Kiesel sorgen dafür, dass sich das Wasser von selbst reinigt. Einziger Nachteil, der Zugang ist begrenzt. Ein wohl gerne in Kauf genommener Preis, schliesslich sind nun auch die wegen Chlor tränenden Augen passé. 

Weitere Inhalte dieses Newsletters:

  • Kühles Nass: Öffentliche Freibäder schlagen aktuell hohe Wellen
  • Weitere Artikel aus Architonic „Aktuelles & Trends"
  • Material Tendencies Teil 2: Philippe Starck
  • Inspirierende Suchergebnisse N° 43: Aussenküchen
  • Inspirierende Räume N° 35: Swimmingpools/Aussenschwimmbecken
  • Architektur- und Designprojekte auf Architonic


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Kühles Nass: Öffentliche Freibäder schlagen aktuell hohe Wellen

Text: Dominic Lutyens

Schwimmen unter freiem Himmel ist derzeit wieder stark im Kommen. Das belegen einige beachtenswerte Projekte, die es Badegästen ermöglichen, dies selbst in den urbansten Umgebungen in natürlichen Gewässern zu tun. Sind Sie bereit für eine Abkühlung?

King’s Cross Pond Club ist eine Kunstinstallation mit dem Titel Of Soil and Water, die in den nächsten zwei Jahren im Lewis Cubitt Park im Londoner Stadtteil King’s Cross zu finden ist

David Hockneys bekanntes Bild „A Bigger Splash“ von 1967 markierte mit seinem türkisen Schwimmbecken einst den Höhepunkt kalifornischen Glamours und ist bis heute eine Ikone der Hochmoderne. Neben dem Pool befindet sich ein klarliniger Bungalow, während die durch zwei Palmen symbolisierte Natur in den Hintergrund rückt. Das heutige Äquivalent mögen etwa die spiegelglatten Infinity Pools mit ihren scheinbar im Nichts endenden Reflexionsbecken sein, die vor allem in Luxushotels zu finden sind.

Der Pool von Basalt Architects auf Island wird von einer hohen Mauer vor dem starken Nordwind geschützt. Das angrenzende einstöckige Gebäude harmoniert von der Grösse her mit traditionellen Häusern der Umgebung; Foto: Rafn Sigurbjornsson

Aber der Trend wendet sich weg von künstlichen Wasserlandschaften mit keimfreiem und synthetischem Wasser hin zu natürlichen Pools und Becken. Eine Bewegung, die in den 1980er Jahren von progressiv denkenden und umweltfreundlichen Designer initiiert wurde. „Ohne chemische Zusätze und mechanische Steuerung, ungeschliffen“ – das sind die Schlagwörter, die Architekten aktuell auf den Lippen liegen. Als Beispiele für diesen Trend werden immer wieder australische „Ocean Pools“ genannt, abgeschlossene Bereiche in Felsen, die ganz natürlich mit Meerwasser aufgefüllt werden.

northmodern 13. – 15. August präsentiert ROOM

Eine sorgfältig kuratierte Möbelschau

northmodern ist die neue Plattform für Möbel, Kunst, Design und Inneneinrichtung. Sie profitiert nicht nur von der starken Designtradition und -kultur Kopenhagens, sondern auch der einzigartigen Lage im Zentrum Skandinaviens. northmodern hat den Grundstein für eine neue und innovative Designdestination in Europa gelegt und findet zwei Mal im Jahr im Bella Center Copenhagen statt. 

Die zweite Ausgabe der northmodern findet vom 13. bis 15. August statt und wird mit dem neuen Segment ROOM der steigenden Nachfrage in der Möbelindustrie gerecht. Es besteht aus den sorgfältig kuratierten Bereichen Möbel, Büro, Küchen, Leuchten und Audio. Hier ein kleiner Auszug der Hersteller die im ROOM Bereich gefunden werden können: One Collection, Please Wait to be Seated, Tom Dixon, PP Møbler, Vitra, Paustian, Menu, Woud, fermLIVING, BO FORM. 

Zudem liegt bereits das offizielle, in Zusammenarbeit mit der design denmark kuratierte Konferenzprogramm vor. Verpassen Sie nicht das fantastische Line-up, inklusive Keynote-Speaker und Aussteller Tom Dixon sowie Designkritikerin Alice Rawsthorn und vielen mehr.

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Weitere Artikel aus Architonic "Aktuelles & Trends"

Grosse Spannweite: MDT-tex und textile Architektur

Text: Simon Keane-Cowell

MDT-tex, das führende Unternehmen für Fertigung und Beratung in Sachen textiler Architektur, wird von namhaften Architekten weltweit immer wieder mit Aufträgen betraut. Betrachtet man die innovativen Konstruktionen für den Aussenbereich und die intelligenten Membranen, für die das Unternehmen bekannt ist, verwundert das keineswegs.

Vorhang auf für die Expo 2015: KriskaDECORs architektonische Fassaden aus Metallketten

Text: Giovanna Dunmall

Der international anerkannte spanische Hersteller von hochwertigen, raumgestaltenden Kettenvorhängen hat den Pavillon von Ecuador auf der Expo 2015 in Mailand in einen Ort verwandelt, den man sich nicht entgehen lassen sollte.

The Right Stuff: Sylvain Willenz

Text: Simon Keane-Cowell

Die Vielzahl seiner Kooperationen mit so berühmten Namen wie Cappellini und Established & Sons sowie in jüngerer Zeit Retegui, Menu und Objekten bezeugt, dass der aus Brüssel stammende Sylvain Willenz Dinge erschafft, an denen „die Leute tatsächlich Interesse haben“.

Das Ende der Bürozelle: zukunftsgerichtete Büroeinrichtung von Nurus

Text: Johannes Hünig

Als der designorientierte Büromöbel-Hersteller von der globalen Beratungsfirma Deloitte beauftragt wurde, ihren Istanbuler Sitz neu zu konzipieren, war das Ergebnis eine mindestens genauso zukunftsgerichtete, wie auch visuell inspirierende Arbeitsumgebung.

From Japan with Love: Kitanis dänische Designklassiker

Text: Simon Keane-Cowell

Seit zwanzig Jahren legt der japanische Möbelhersteller Kitani, der sich traditionellen Handwerkstechniken zutiefst verpflichtet fühlt, ausgewählte Klassiker dänischer Designkultur aus der Mitte des 20. Jahrhunderts wieder auf. An diesen erfreuen sich Designliebhaber weltweit. 

Dwell on Design New York

2. bis 4. Oktober 2015 / Skylight Clarkson Sq / New York

Auf der Dwell on Design New York finden Sie sicher Ihre Designvorliebe. Nehemen Sie an Gesprächen teil und treten Sie mit Marken in Kontakt. Drei Tage / zwei Bühnen / 5000 designaffine Teilnehmer.

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Material Tendencies Teil 2: Philippe Starck

Anstatt zu versuchen schöne Objekte zu schaffen, betrachtet der französische Designer und Architekt Philippe Starck es als seine Aufgabe Dinge zu entwerfen, die für möglichst viele Menschen das Leben besser gestalten. Er glaubt, dass die Existenz eines Objekts erst dann berechtigt ist, wenn es einen Nutzen für andere hat oder – im besten Falle – wenn es etwas hinterlässt, womit andere etwas weiter entwickeln können.

Architonic hat Philippe Starck gefragt für welches Material er sich entscheiden würde, wenn er sich für die nächsten drei Jahre auf ein Material beschränken müsste.

Philippe Starck - Foto © Architonic

Starck: „Der Verstand, die Intelligenz und die Kreativität. Denn das sind die wahren Materialien – das sind die ursprünglichen Materialien. Zuallererst braucht man das Gehirn. Wenn Du weisst, warum du etwas machst, wenn du eine ethische Vision hast wofür du etwas machst, wenn du beabsichtigst Freunden und Familie ein besseres Leben zu bereiten, dann ist jedes Material gut. Ich würde jedoch immer sagen: Plastik! Weil ich ein Kommunist bin und ich immer darauf bedacht bin, Dinge erschwinglich zu machen. Mein Ziel ist es das Maximale zu erreichen, für jedermann. Das geht nur mit Plastikobjekten in Massenproduktion.“

Inspirierende Suchergebnisse N° 43

Garteneinrichtung > Kochen/Grillen > Aussenküchen

Inspirierende Räume N° 35

Swimmingpools / Aussenschwimmbecken

Architektur- und Designprojekte auf Architonic

Aamer Architects

Tan’s Garten Villa
Singapur | fertiggestellt 2012
Fotograf: Sanjay Kewlani

Ricardo Bofill Taller de Arquitectura

 

Familienhaus
Mont-ras , Girona | Spanien

Fran Silvestre Arquitectos

 

House on the cliff
Calpe, Alicante | Spanien
Fotograf: Diego Opazo

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