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Modulare Wohneinheit Y:Cube von Rogers Stirk Harbour + Partners; Foto: RSHP 

Notfallarchitektur

Wohnen ist ein Grundbedürfnis des Menschen. In Anbetracht der derzeitigen Flüchtlingskrise stellt sich deshalb die Frage, wie eine angemessene „Willkommensarchitektur“ (Prof. Dr. Jörg Friedrich) aussehen könnte. Architonic widmet sich in „Gimme Shelter“ intelligenten Fertigbaulösungen für humanitäre und soziale Krisen. 

Weitere Inhalte dieses Newsletters:

  • Veranstaltungen Oktober – November 2015
  • Gimme Shelter: Intelligente Fertigbaulösungen
  • Architonic Fototouren: London 2015 und Cersaie 2015
  • Material Tendencies N° 7: Stefan Diez
  • Weitere Artikel aus Architonic „Aktuelles & Trends": ArchitekTOUR |Gut gebettet | Wasserrituale | Die Erleuchtung
  • Inspirierende Suchergebnisse N° 46: Modulare Raumsysteme
  • Inspirierende Räume N° 38: Mehrfamilienhäuser
  • Architektur- und Designprojekte: Renzo Piano Building Workshop | Yasutaka Yoshimura Architects | CG Architectes 

 

Lassen Sie sich inspirieren!

Ihr Architonic Team

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Veranstaltungen Oktober – November 2015

Chicago Architecture Biennial 2015, US

03. Oktober 2015 – 03. Januar 2016

 

Dutch Design Week 2015, Eindhoven NL

17. – 25. Oktober 2015

 

Westedge Design Fair 2015, Santa Monica US

22. – 25. Oktober 2015

 

Dubai Design Week 2015, AE

26. – 31. Oktober 2015

 

Downtown Design 2015, Dubai AE

27. – 30. Oktober 2015

 

World Architecture Festival 2015, Singapur SG

04. – 06. November 2015

 

Interlight Moscow 2015, RU

10. – 13. November 2015

 

Die Presse Design 2015, Wien AT

13. – 15. November 2015

 

Japantex 2015, Tokio JP

18. – 20. November 2015

 

neue räume 2015, Zürich CH

18. – 22. November 2015

 

architect@work 2015, Paris FR

19. – 20. November 2015

 

Mebel Moscow 2015, RU

23. – 27. November 2015

 

architect@work 2015, Mailand IT

25. – 26. November 2015

 

The Sleep Event 2015, London UK

25. – 26. November 2015

 

IFFT/Lifestyle Living 2015, Tokio JP

25. – 27. November 2015

 

Gimme Shelter

Text: Simon Keane-Cowell

Konflikte, Naturkatastrophen, Wohnungsnot. Architekten und Designer in aller Welt entwerfen intelligente Fertiglösungen für humanitäre und soziale Krisen.

Fertigbaulösung für den Ernstfall: Das Büro Garrison Architects in Brooklyn, New York, entwickelte im Auftrag der Stadtgemeinde ein flexibles industriell herstellbares Wohnmodul für den Katastropheneinsatz. Foto: Andrew Rugge/archphoto

Die Zahlen sagen alles. Der nicht enden wollende Konflikt in Syrien gilt als grösste humanitäre Tragödie seit dem Zweiten Weltkrieg. Um das Ausmass des Elends fassbar zu machen, zitieren die Medien gerne die traurigste aller Statistiken: 7,6 Millionen Vertriebene im Land selbst plus über 4 Millionen registrierte Flüchtlinge in den Nachbarländern. Die Zahl derer, die derzeit in Europa Asyl suchen, ist da noch gar nicht mitgerechnet. Ziffern solcher Grössenordnung haben etwas Abstraktes, aber das darf uns nicht über die Realität hinwegtäuschen, die das Leben der Flüchtlinge tagtäglich prägt.

Better Shelter bietet Platz für maximal fünf Personen. Ein Stahlgerüst trägt eine Reihe leichter, wärmedämmender Kunststoffwände. Die Notunterkunft wurde bereits im Irak und in Äthiopien getestet

Von Natur und Mensch verursachte Katastrophen sind natürlich nichts Neues. Ebenso wenig wie die Versuche von Architekten und Designern, einen kleinen, aber konkreten Beitrag dazu zu leisten, all jenen, die plötzlich und gewaltsam ihres Heimes beraubt wurden, ein Grundbedürfnis zu erfüllen – das Bedürfnis nach einem Dach über dem Kopf. Jean Prouvés Maisons démontables, einräumige Fertigteilhäuser aus Holz, Stahl und Aluminium für die Obdachlosen und Vertriebenen im Frankreich der Nachkriegszeit, die noch heute als Musterbeispiel für rationelles und zugleich humanes Design geschätzt werden, sowie die Paper Log Houses des Pritzker-Preisträgers Shigeru Ban für die Opfer des Erdbebens von Kōbe 1995 zählen zu den richtungsweisenden Entwürfen, die sich in internationalen Krisen als temporäre oder permanente Unterkünfte bewährten.

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Architonic Fototouren: London 2015

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Material Tendencies N° 7: Stefan Diez

Allein schon aufgrund seiner handwerklichen Wurzeln und Fähigkeiten, setzt sich der gelernte Schreiner und Industriedesigner Stefan Diez mit Objekten auseinander und legt grossen Wert auf ihren Entstehungsprozess. Sein gestalterischer Ansatz ist vom Streben, ein Material konstruktiv so klug wie möglich zu verarbeiten, geprägt.

In einem persönlichen Gespräch gewährte Stefan Diez Architonic Einblicke in seine Rolle als Designer im Gestaltungsprozess und in seine Materialpräferenzen.

Stefan Diez - Foto © Architonic

„Wenn ich mich entscheiden müsste, dann wäre es Aluminium. Es ist ein aussergewöhnlich vielseitig verwendbarer Werkstoff und für unterschiedlichste Verfahren geeignet. Man kann es druckgiessen, extrudieren und wenn es danach pulverbeschichtet wird, sieht es wie aus einem Guss aus."

Weitere Artikel aus Architonic "Aktuelles & Trends"

ArchitekTOUR

Text: Ulrich Büttner

Mit ArchitekTOUR hat Heinze ein neues Format zur Vernetzung von Architekten und Herstellern etabliert. Dieses belebt seit 2010 reine Messeveranstaltungen mit ausgewählten Vorträgen. Der diesjährige Kongress findet am 25. und 26. November auf dem Frankfurter Messegelände statt und bietet mehr als 1000 Architekten und 80 Ausstellern die Möglichkeit, sich über „Architektur im Informations- und Wissenszeitalter“ auszutauschen.

Gut gebettet

Text: Giovanna Dunmall

Mit der neuen "Care Collection" liegt die italienische Firma BOLZAN LETTI im aktuellen Trend zu mehr Flexibilität. Rahmen und Kopfbrett der Kollektion lassen sich in verschiedene Stoffe "kleiden" – so ist man immer gut gebettet.

Wasserrituale

Text: Johannes Hünig

War das Badezimmer früher prosaischer Ort der Körperhygiene, ist es längst ein Rückzugsort für individuelle Rituale rund um Körperpflege und Wellness geworden. Dornbracht hat mit seiner Produktpalette diesen Wandel stets mit gestaltet, wie insbesondere auch die neue Serie CL. 1 mit ihrer charakterstarken Formensprache beweist.

Die Erleuchtung

Text: Alyn Griffiths

Der italienische Leuchtenhersteller FABBIAN steht mit seinem Schwerpunkt auf Modularität und Massarbeit klar im Rampenlicht, wenn es um individuelle Beleuchtungslösungen geht.


Inspirierende Suchergebnisse N° 46

Modulare Raumsysteme

Inspirierende Räume N° 38

Mehrfamilienhäuser

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Architektur- und Designprojekte auf Architonic

Renzo Piano Building Workshop

Diogene
Basel | Schweiz | realisiert 2013

Yasutaka Yoshimura Architects

Bayside Marina Hotel
Japan | realisiert 2009
Fotograf: Yasutaka Yoshimura

CG Architectes

Crossbox
Pont Péan | Frankreich | realisiert 2009
Fotograf: Javier Callejas

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