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Schön klein: Renzo Pianos "Diogene" Haus auf dem Vitra Campus in Weil am Rhein, Deutschland 

Architektur im Taschenformat

Niemand geringerer als Renzo Piano, der Architekt des 310 Meter hohen The Shard, dem höchsten Wolkenkratzer der EU, ist einer der wichtigsten Verfechter von Mikroarchitektur. Diese ist nicht nur platzsparend, sondern auch kostengünstig und nachhaltig. Erfahren Sie mehr über Architektur im Taschenformat in unserem Leitartikel. 

Weitere Inhalte dieses Newsletters:

  • ARCHITONIC SPEAKEASY New York 2014
  • Architonic Fototouren: Brooklyn Brands
  • Mikroarchitektur: klein, aber fein

  • Weitere Artikel aus Architonic „Aktuelles & Trends"
  • Architonic Trend Analysis: Material Tendencies: Ross Lovegrove
  • 
Inspirierende Suchergebnisse N° 42: Schuhschränke/-regale

  • Inspirierende Räume N° 34: Aussenraumgestaltung

  • Architektur- und Designprojekte auf Architonic


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ARCHITONIC SPEAKEASY New York 2015

Dieses Jahr hatten wir während der NYCxDesign Week 2015 einen besonderen Grund zum Feiern: die Gründung unserer Tochtergesellschaft Architonic Media LLC. Vom grossen Andrang auf der Architonic Party im Club Apothéke in Chinatown waren wir dann trotzdem beeindruckt und danken an dieser Stelle für die spannenden Gespräche und den grandiosen Abend.

Architonic Fototouren: Brooklyn Brands

Architonic war in New York auf der NYCxDesign Week 2015, der grössten Designmesse Nordamerikas. Nachdem wir uns in Brooklyn umgesehen haben, waren wir in Manhattan auf der ICFF, Wanted Design, Sight Unseen OFFSITE und im TriBeCa Design District.

Zimmer + Rohde interior contract award – for textile spaces

Der 2013 initiierte interior contract award – for textile spaces geht in diesem Jahr bereits in die zweite Runde: Der mehrstufige Nominierungswettbewerb zeichnet realisierte Projekte aus, die durch einen beispielhaften und innovativen Umgang mit Textilien im Innenraum überzeugen.

Die siebenköpfige Bewertungsjury bestehend aus Werner Aisslinger, Jasmin Grego, Sebastian Herkner, Peter Ippolito, Jan Kleihues, Petra Stephan und Andreas Zimmer ermittelt im Rahmen einer Jurysitzung die diesjährigen Preisträger aus den eingereichten Projekten.

Advertorial

Mikroarchitektur: klein, aber fein

Text: Dominic Lutyens

Geringe Umweltbelastung, geringe Kosten, geringer Raumbedarf – das sind nur drei Gründe dafür, dass innovative Architekturlösungen im Taschenformat international gross im Kommen sind.

 

Das Window House erzeugt Raum durch seine offene Einbindung in die Landschaft. Die grossen Fenster bieten Panorama-Ausblicke auf die Sagami-Bucht und den Fuji; Foto: Yasutaka Yoshimura

Renzo Piano ist vor allem für seinen Entwurf des höchsten Wolkenkratzers der EU bekannt – des 310 Meter hohen The Shard. Weniger Leute wissen, dass er sich seit langer Zeit für Mikroarchitektur engagiert.

Mit Unterstützung des Vitra-Chefs Rolf Fehlbaum entwickelte Renzo Piano 2010 einen Prototypen seines Lieblingsprojekts Diogene. Das Minihaus wurde während der Art Basel 2013 erstmals auf dem Vitra Campus präsentiert

In den 1960er Jahren, als er an der Londoner Architectural Association School of Architecture unterrichtete, entwarf Piano zusammen mit seinen Studenten Minihäuser. Vor zirka zehn Jahren begann er dann, an einer minimalistischen Wohnmaschine mit dem Namen Diogene zu arbeiten, die 2009 in einer ihm gewidmeten Broschüre der Zeitschrift Abitare vorgestellt wurde. Der nur 2,4 x 2,4 Meter messende Prototyp steht heute auf dem Vitra Campus in Weil am Rhein. Als Namensgeber diente der griechische Philosoph Diogenes, der aus Verachtung für alle weltlichen Annehmlichkeiten in einem Fass gewohnt haben soll.

Material Tendencies Teil 1: Ross Lovegrove

Wenn Sie sich entscheiden müssten in den nächsten drei Jahren nur mit einem einzigen Material zu arbeiten, welches würde es sein? Architonic hat auf der diesjährigen Milan Design Week die Gelegenheit genutzt, bekannte Designer direkt zu befragen. Wir haben spannende Überlegungen zusammengetragen, die wir in Form der Reihe „Material Tendencies“ mit Ihnen teilen werden.

Architonic hat mit Ross Lovegrove über seine materiellen Präferenzen gesprochen. Seine Arbeiten verbinden Technologie, Materialwissenschaften und intelligente organische Formen und Strukturen. Dabei geht der britische Designer oftmals an die Grenzen der sich rasant entwickelnden Technologien. Seine Leidenschaft für Formen in Bewegung und die Darstellung von Leichtigkeit spiegeln sich in seinem visionären Design.

„Es wäre eine Art bisexuelles Material: natürliche Seidenfasern kombiniert mit einem künstlich hergestellten Hochleistungsverbundwerkstoff… etwas das die ganze Bandbreite durchläuft – von weich zu halb hart, zu fest, zu massiv, zu starr.“ Ross Lovegrove

Wettbewerb zur Neugestaltung der Unterkünfte der deutschen Bundeswehr

Achtung! Im wahrsten Sinne des Wortes. Die deutsche Bundeswehr hat einen Wettbewerb zur Ent­wick­lung ei­ner neu­en Mö­bel­se­rie für ihre Unterkünfte ausgeschrieben.

Die EU-weite Ausschreibung, die bis zum 30. Juni 2015 läuft, ist Teil der Agenda „BUNDESWEHR IN FÜHRUNG – Aktiv. Attraktiv. Anders.“, die unter anderem die Modernisierung der dienstlichen Unterkünfte vorsieht. Ziel ist eine signifikante Erhöhung des Standards der Unterbringung und des Komforts zur Stärkung des Wohlbefindens in einer zeitgemäßen Wohnumgebung. Ab 2018 soll das neue Mobiliar flächendeckend eigeführt sein. Dazu lädt die Bundeswehr zu einem offenen Wettbewerb ein, der durch den Rat für Formgebung begleitet wird.

Die Jury bzw. das Preisgericht bilden unter anderen Susanne Brandherm, Brandherm Krumrey Architekten, Prof. Anke Bernotat, Professorin für Industrial Design | Konzeption & Entwurf an der Universität der Künste in Folkwang und Prof. Carsten Wiewiorra, wiewiorra hopp schwark Gesellschaft von Architekten mbH.

Weitere Artikel aus Architonic "Aktuelles & Trends"

Sprudelnde Innovationen: Axors WaterDream 2015 

Text: Alyn Griffiths

Aus einem gemeinsamen Projekt von Axor, der Schweizer Hochschule für Kunst und Design in Lausanne ECAL und Matteo Gonet ist eine Kollektion prototypischer Armaturenausläufe hervorgegeangen, die zeigt, wie Badezimmer zukünftig mit individuell gestalteten, austauschbaren Ausläufe auf fest installierten Sockeln ausgestattet werden können.

Made in Pedrali: Handwerkstradition trifft auf innovative Materialien

Text: Alyn Griffiths

Zu der breiten Palette an Materialien, die der Stand von Pedrali, einem der führenden italienischen Möbelproduzenten, auf dem diesjährigen Salone del Mobile präsentierte, zählten auch Aluminium, Beton, Holz und Kunststoff. In einem Gespräch mit Architonic führte Geschäftsführer Giuseppe Pedrali aus, welchen Einfluss die jahrzehntelange Erfahrung als Möbelmanufaktur auf die Herstellungsverfahren der neuen Kollektion gehabt hat. 

Le Corbusier reloaded: Der LC2 bei designfunktion

Text: Johannes Hünig 

Kantig, kubisch, klar – und dabei überraschend komfortabel: Wie kaum ein anderes Möbelstück steht Le Corbusiers Sessel LC2 für das Möbeldesign der klassischen Moderne. Hersteller Cassina hat den 1928 entworfenen Klassiker nun in neue Stoffe und Farben gekleidet, die an das ursprüngliche Design der 1920er Jahre anknüpfen.

Designideen in Bewegung: Wilkhahns innovativer Bürostuhl IN bringt perfekte 3-D-Dynamik ins Arbeiten am Schreibtisch

Text: Alyn Griffiths

Vor sechs Jahren lancierte der deutsche Büromöbelhersteller Wilkhahn seinen Bürostuhl ON, der mit einer revolutionären Sitzkinematik die wichtigsten Muskelgruppen und Gelenke stimuliert. Wilkhahns neuer Bürostuhl IN macht sich hochmoderne Technologien aus der Automobil- und Sportbranche zunutze, um diese Prinzipien in einer kompakteren und kostengünstigeren Variante umzusetzen und Bewegungssitzen in den Arbeitstag zu integrieren.

Inspirierende Suchergebnisse N° 42

Wohnmöbel > Eingangsbereich > Schuhschränke/-regale

Inspirierende Räume N° 34

Aussenraumgestaltung

Architektur- und Designprojekte auf Architonic

bureau SLA

Noorderparkbar, Amsterdam
Amsterdam | Niederlande | Realisiert März 2012
Fotograf: Jeroen Musch

HŠH architekti

Villa Hermína
Černín, region Beroun | Tschechische Republik | Realisiert 2009
Fotograf: Ester Havlová

Marte.Marte Architekten ZT GmbH

Mountain Cabin
Laterns-Vorarlberg | Österreich | Realisiert Dezember 2011
Fotograf: Marc Lins Photography

Takeshi Hosaka Architects

RoomRoom
Itabashi-ku, Tokyo | Japan | Realisiert 2010
Fotograf: Koji Fujii | Nacasa&Pertners Inc.

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