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Duomo di Milano; Foto: Deidi von Schaewen

Architextur

„Frei steht für Freiheit, so ungebunden und schwerelos wie ein Vogel, der sich aufschwingt und Bögen voll Freude und Eleganz in den Himmel schreibt, unbelastet vom Dogma der Vergangenheit und, was die Ökonomie der Linie und die Anforderungen der Technik betrifft, von nahezu unvorstellbarem Geschick, so dass die Einheit von Form und Funktion so natürlich erscheint wie die Luft, die wir atmen“, so die Jury des Pritzker-Preises über den diesjährigen Laureaten Frei Otto.

Die weltweit wichtigste Architekturauszeichnung wird am 15. Mai in Miami posthum an den deutschen Architekten verliehen, der mit seiner Zeltdachkonstruktion des Münchner Olympiastadions berühmt geworden ist und als Vater der textilen Architektur gelten kann. Grund für uns, in unserem Leitartikel die kreativen, funktionalen und ökologischen Möglichkeiten der Verwendung von Textilien in aktuellen Projekten zu untersuchen.

Auch Architonic baut textile Kompetenz auf. Das momentan noch rein deutschsprachige Portal Designtextiles.com, das Architonic mit sieben Premiummarken lanciert hat, präsentiert neben der gestalterischen Vielfalt die raumbildenden und funktionalen Vorteile von Textilien in der Architektur. Im Rahmen der Techtextil, der internationalen Leitmesse für technische Textilien und Vliesstoffe vom 4.-7. Mai, hat Architonic zudem die Ausstellung „Textiled Spaces – Photography by Deidi von Schaewen“ kuratiert. 

Weitere Inhalte dieses Newsletters:

  • Architonic Fototouren: Milano Design Week 2015
  • 
Architextur: Wenn Textilien eine tragende Rolle spielen

  • Weitere Artikel aus Architonic „Aktuelles & Trends"
  • Einfach und zugleich komplex: Acht Projekte erhalten auf der Techtextil Auszeichnung im Wettbewerb „Textile Strukturen für neues Bauen“ 
  • 
Inspirierende Suchergebnisse N° 40: Trennwandstoffe
  • 
Inspirierende Räume N° 32: Infrastrukturbauten

  • Architektur- und Designprojekte auf Architonic


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Architonic Fototouren: Milano Design Week 2015

Weitere Fototouren der Milano Design Week folgen in Kürze

 Pedrali am Salone del Mobile

Die auf dem diesjährigen Salone del Mobile in Mailand präsentierte Kollektion von Pedrali war Ausdruck von Experimentierfreude bezüglich Produktionstechnologien und Materialien bei der Gestaltung funktionaler Möbel mit zeitgenössischem Design. Sieben neue Familien und Modelle, die die bestehenden komplettieren, stellten den für die Firma typischen ausgeglichen Einsatz verschiedener Materialien wie Holz, Polster, Metall und Plastik heraus. Auf dem Stand  inszenierten Migliore + Servetto Architects die neue Kollektion mit Licht. Zehn strahlende Rahmen stellten die Bühne für die Produktfamilien dar, die auf verschiednen Ebenen in Szene gesetzt wurden. 

Advertorial

Architextur: Wenn Textilien eine tragende Rolle spielen

Text: Dominic Lutyens

Die Wurzeln der modernen textilen Architektur mögen zwar in einer nomadischen Bau- und Wohnkultur liegen, dennoch wird textiles Bauen im zeitgenössischen und zukünftigen Architekturgeschehen aufgrund seiner kreativen, funktionalen und ökologischen Möglichkeiten einen festen Platz haben.

Die Fassade der Baku Crystal Hall besteht aus diamantförmigen und dreieckigen Paneelen, die über einen Aluminiumrahmen gespannt sind, und wird in der Nacht von 9500 LED-Lämpchen angestrahlt

Die konstruktive Verwendung von Textilien in der Architektur hat eine lange Tradition, die Beduinenzelte ebenso einschliesst wie 3000 Jahre alte Jurten Zentralasiens. Heute sind Bauwerke mit Membrandächern bei vielen Bauherren genau wegen dieser Anklänge an das Nomadische und Vorübergehende beliebt. Die Crystal Hall in Baku (Aserbaidschan), ein Stadion mit 25 000 Plätzen, in dem 2012 der Eurovision Song Contest ausgetragen wurde, war ursprünglich als Bau auf Zeit geplant und wurde erst im Nachhinein für eine dauerhafte Nutzung umgebaut.

Die Fassade von Shigeru Bans Curtain Wall House in Tokio wird von vorhangartigen „Wänden“ aus Textil definiert, mit denen der Architekt auf die traditionellen japanischen Raumteiler (Shoji) verweist; Foto: Hiroyuki Hirai

Im 20. Jahrhundert war die Verwendung von Textilien in der Architektur deutlich ökologisch konnotiert. Ein Beispiel hierfür ist das 1972 errichtete Olympiastadion in München, an dessen Konzeption u. a. Frei Otto mit seinem Streben nach geringstmöglicher Umweltbelastung beteiligt war. Als Vorreiter des ökologischen Bauens hat ihn dabei sicherlich Lloyd Kahns 1973 erschienene Publikation „Shelter,“ eine Hommage an einfache Urformen menschlicher Behausungen wie das Tipi, beeinflusst.

Weitere Artikel aus Architonic "Aktuelles & Trends"

Textile Dächer: State of the Art auf der Techtextil 2015

Text: Ulrich Büttner

Die Techtextil in Frankfurt am Main ist die internationale Leitmesse für technische Textilien und Vliesstoffe. Vom 4. bis zum 7. Mai 2015 hat die komplexe Branche mit zahllosen Produkten für industrielle Fertigungsprozesse ihren grossen Auftritt. Für Architekten bietet sich die beste Möglichkeit sich über die Anwendung von Hightech-Textilien im Hochbau zu informieren. Dächer sind dabei das klassische Einsatzgebiet.

Vielfalt und Einheit: Das DST-System von Pfleiderer

Text: Ulrich Büttner

Mit dem DST-System von Pfleiderer wird die gestalterische Freiheit des Planers auf ein ganz neues Niveau gehoben, denn innerhalb von DST lässt sich ein Dekor mit verschiedenen Strukturen und Trägerplatten und damit für viele technische Anforderungen verwenden. In einer Fläche ist der Funktionswechsel nicht sichtbar; alles erscheint aus einem Guss.

Stille mit Stil – Das Kranzbach ist ein Unikum unter den Wellnesshotels

Text: Simon Keane-Cowell

Die junge englische Aristokratin Lady Mary Isabel Portman hätte sich damals, als sie noch vor dem Ersten Weltkrieg nahe Garmisch-Partenkirchen ein Alpendomizil im Arts-and-Crafts-Stil errichten liess, wohl nie träumen lassen, dass aus ihrer Traumresidenz hundert Jahre später ein stilvolles Wellnesshotel werden würde. 

Die Materialisten: strasserthun

Text: Simon Keane-Cowell

Stecken Sie eine Nadel in die Mitte einer Landkarte der Schweiz, die Chance, dass Sie in Thun landen, ist relativ hoch. In der kleinen Stadt ist ein führender Kompetenzpartner für exklusive, hochwertige Materialien und deren Einsatz im Raum oder Produkt beheimatet. Das Traditionsunternehmen strasserthun, das ursprünglich als Schreinerei gegründet wurde, hat kürzlich Architekten, Planer, Designer und Kunden in seinen brandneuen punkt6 showroom eingeladen.

Going Global: De Padovas neue Kollektionen

Text: Alyn Griffith

Die Möbelmarke De Padova präsentiert auf dem Salone Internazionale del Mobile in Mailand neue Modelle. Exzellentes Design der letzten Jahrzehnte haben diese Möbel inspiriert und bestätigen, dass De Padova eine der weltweit führenden Hersteller von Polstermöbeln ist.

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Einfach und zugleich komplex: Acht Projekte erhalten auf der Techtextil Auszeichnung im Wettbewerb „Textile Strukturen für neues Bauen“ 

Eine lobende Erwähnung in der Kategorie Mikro-Architektur bekommt das deutsche Projekt Fabric Foam©

Anlässlich der Techtextil, die vom 4. bis 7. Mai 2015 in Frankfurt am Main stattfindet, prämiert der Studentenwettbewerb „Textile Strukturen für neues Bauen“ bereits zum 13. Mal innovative Ideen zum Bauen mit Textilien und texilarmierten Werkstoffen. Eine internationale Jury aus renommierten Bauingenieuren und Architekten hat sieben Preise sowie eine lobende Erwähnung vergeben.

Die Jury vergab drei Preise in der Kategorie Material Innovationen, jeweils zwei Preise in den Bereichen Composites und Hybridstrukturen sowie Makro-Architektur und eine lobende Erwähnung für ein Projekt der Mikro-Architektur.

Unterstützt durch den internationalen Verband TensiNet, zeichnet die Techtextil mit diesem Preis Studenten und Young Professionals der Fachrichtungen Architektur, Bauingenieurwesen und Produktdesign aus. Verantwortlich für die fachlich-wissenschaftliche Betreuung ist Prof. Werner Sobek, Leiter des Instituts für Leichtbau Entwerfen und Konstruieren der Universität Stuttgart, das Frei Otto im Zeitraum von 1964 bis 1991 noch unter dem Namen Institut für Leichte Flächentragwerke (IL) führte. 

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Inspirierende Suchergebnisse N° 40 

Raumtextlien > Wandtextilien > Trennwandstoffe

Inspirierende Räume N° 32

Infrastrukturbauten

Architektur- und Designprojekte auf Architonic

Mario Milana

dePostura Dining chair
Italien | Prototyp 2014

Robin Hayes Photography

KTH Library

McLeod Bovell Modern Houses

Esquimalt House
West Vancouver | Kanada | Realisiert 2012

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