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Die Fassaden des North Bondi Surf Life Saving Club von Durbach Block Jaggers sind zur Gänze in ein unregelmässig gemustertes Mosaik gehüllt; Foto: John Gollings

Special Newsletter Cersaie September 2015

Vom 28. September bis 2. Oktober 2015 dreht sich in Bologna anlässlich der Cersaie alles um Fliesen. Auch das Architonic Team ist für Sie vor Ort und bietet Einblicke in spannende Analysedaten. Diese beruhen auf der langjährigen Zusammenarbeit mit führenden Premiummarken und geben somit ein repräsentatives Bild aktueller Marktentwicklungen ab. Besuchen Sie unsere Architonic Trend Analysis Wand im Centro Servizi, No. 10 in der Nähe des Costituzione-Eingangs.

Kontaktieren Sie uns schon jetzt über info@architonic.com, um ein Beratungsgespräch zu unseren vielfältigen Services zu vereinbaren. Um detailliert auf Ihre Fragen eingehen zu können, teilen Sie uns bitte vorab Ihr Anliegen und den gewünschten Termin mit.

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Architonic Guide Cersaie 2015

Mosaik: kleine Steinchen, viele Möglichkeiten

Text: Alyn Griffith

Keramikmosaike gibt es seit Tausenden von Jahren. Seit die internationale Baubranche ihre funktionalen und ästhetischen Vorteile wiederentdeckt hat, ist die alte Technik wieder gefragt.

Ein Mosaik aus Weissglas und Carrara-Marmor bedeckt die Rahmenfelder um die Eingänge und Fenster des Lakewood Garden Mausoleum von HGA; Foto: Paul Crosby

Über Jahrtausende wurden Denkmäler und Gebäude durch Mosaike verschönert – von den antiken Tempeln Griechenlands und Roms bis zur farbenfrohen Bruchkeramik von Antoni Gaudís Park Güell in Barcelona. Das Erscheinungsbild von Prestigebauten sollte durch Szenen oder Muster, die aus einer Vielzahl kleiner Steinchen zusammengefügt sind, aufgewertet werden.

Aber auch unter zeitgenössischen Architekten wächst das Interesse an den funktionalen und dekorativen Möglichkeiten dieser Technik, entweder für komplette Fassadengestaltungen oder für Details, die an die Meisterwerke vergangener Zeiten anknüpfen. In einer Zeit, in der im Baugeschäft alles schnell und billig gehen muss und fast ausschliesslich vorgefertigte Elemente zum Einsatz kommen, bietet das Mosaik eine „humane“ Alternative, der man ansieht, wie viel handwerkliches Können in ihr steckt...

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Die Architonic „Best Tile & Mosaic Brands“ App erscheint pünktlich zur Cersaie 2015

Die Best Tile & Mosaic Brands App von Architonic präsentiert über 15’000 Fliesen und Mosaike. Aufgeführt werden ausschliesslich Produkte von Marken aus dem Premiumsegment. Dazu gehören: Atlas Concorde, Bisazza, Caesar, Inalco, Marazzi, Mosa, Porcelanosa, Refin, Vives uvm.

Zu jedem Produkt finden Sie Bilder von Produktvarianten und Anwendungsbeispielen sowie die Möglichkeit, direkte Katalog-, Preis- und Händleranfragen zu senden. Viele Produkte werden zusätzlich in Projekten von internationalen Architekturbüros präsentiert. Die selbsterklärende Navigation über Produktgruppen, Hersteller, Designer oder Freitextsuche liefert Ihnen überall und zu jeder Zeit schnelle Suchergebnisse. So können Sie die App sowohl als Deisgninteressierter privat als auch als Planer oder Architekt geschäftlich nutzen.

Halten Sie auf der Cersaie 2015 Ausschau nach der Karte mit dem Download-Link!

Vorschau Cersaie 2015

Redaktion: Cersaie

Cersaie präsentiert die „Lesson in reverse“ von Massimo Giacon

 

Massimo Giacon

Nach den Vorträgen namhafter Meister der Designwelt, wie Enzo Mari, Alessandro Mendini und Riccardo Dalisi und den interaktiven, unkonventionellen Seminaren von Riccardo Dalisi und Riccardo Blumer, wird die diesjährige „Verkehrte Vorlesung“ am Freitag, den 2. Oktober von einer vielseitigen Persönlichkeit gehalten. Das Repertoire von Massimo Giacon umfasst Design und Comics, Kunst und Musik. Er gilt als der Vater des italienischen Comics, als Designer hat er für Memphis, Swatch, Olivetti, Philips, Artemide, Telecom, Ritzenhoff und Alessi gearbeitet.

Massimo Giacon, 1961 in Padua geboren, debütierte 1981 in der Welt des Comics. Sein erstes Designobjekt entwarf er 1985 in Zusammenarbeit mit Memphis, Swatch, Olivetti, Philips, Artemide, Telecom, Ritzenhoff und Alessi. Gemeinsam mit Piermario Ciani und Vittore Baroni gründete er 1981 Trax, ein interdisziplinäres Projekt, an dem mehr als 500 Künstler und Musiker verschiedener Länder an der Kreation von Platten, Kassetten, Audiozeitschriften, Siebdrucken, Comics und T-Shirts beteiligt waren. Trax war Vorläufer des Projektes Luther Blissett, das in den Neunzigerjahren in Bologna zur Entstehung des Literaturkollegs Wu Ming führte.

Fulvio Ierace, Architekt und Dozent an der Technischen Hochschule Mailand, führt die in die Veranstaltung ein.

Architektur steht im Mittelpunkt des Gespräches mit Matthias Sauerbruch und Francisco Mangado

Am Donnerstag, den 1. Oktober, findet in der Architekturgalerie ein Gespräch zwischen zwei herausragenden Akteuren der internationalen Architekturszene statt. Matthias Sauerbruch und Francisco Mangado sprechen über ihre Planungsansätze und Ideen. Moderator des Austauschs ist Fulvio Ierace, Dozent an der Technischen Hochschule in Mailand.

Matthias Sauerbruch © Kalle Koponen

Matthias Sauerbruch ist Architekt und Gründungsmitglied des Büros Sauerbruch & Hutton. Er lehrte u.a. an der AA, der Technischen Universität Berlin, der Hochschule für Bildende Kunst in Stuttgart, der Harvard Graduate School of Design und der Kunsthochschule in Berlin.

Francisco Mangado

Francisco Mangado ist derzeit Professor an der Universität Pamplona und Visiting Professor an der Cornell University, College of Architecture, Art and Planning.

Glenn Murcutt hält Keynote Vortrag auf der Cersaie 2015

Stararchitektur erneut im Mittelpunkt der Cersaie: Der mehrfachausgezeichnete australische Architekt und Pritzker Preisträger 2002 Glenn Murcutt hält am Dienstag, den 29. September um 11:00 Uhr im Kongresspalast des Messegeländes Bologna den diesjährigen Keynote Vortrag. 

Glenn Murcutt

Glenn Murcutt, 1936 in London geboren, ist bekannt für seine ökologischen Bauten, die er mit „einfachen“ Baumaterialien errichtet. Er selbst bezeichnet seine Architektur als ökologischen Funktionalismus. Der Brite studierte Architektur am Sydney Technical College der Universität New South Wales und gründete 1969 sein eigenes Architekturbüro. Glenn Murcutt sieht auf eine bemerkenswerte, internationale Lehrtätigkeit zurück: Er ist Inhaber eines Lehrstuhls an der University of New South Wales und war Visiting Professor an der Yale University, der University of Pennsylvania, der Helsinki University of Technology und der Aarhus University.

Der international renommierte Architekt erhielt zahlreiche Auszeichnungen. Seit 2010 ist er Mitglied der Internationalen Pritzker Jury für Architektur. Zu seinen herausragenden Werken zählen nicht nur unzählige Privatobjekte, sondern auch das Museum of Local History and Tourist Office in Kempsey, das Bowali Visitor Information Centre im Kakadu National Park und das Arthur and Yvonne Boyd Art Centre in Riversdale, die alle in Australien stehen.

Zu seinen herausragenden Werken zählen nicht nur unzählige Privatobjekte, sondern auch das Museum of Local History and Tourist Office in Kempsey, das Bowali Visitor Information Centre im Kakadu National Park und das Arthur and Yvonne Boyd Art Centre in Riversdale, die alle in Australien stehen.

Experimentelle Architektur von Raumlabor Berlin auf der Cersaie

Raumlabor Berlin ist eine 1999 gegründete Netzwerkstruktur von acht Architekten (Andrea Hofmann, Axel Timm, Benjamin Foerster-Baldenius, Francesco Apuzzo, Jan Liesegang, Markus Bader, Christof Mayer und Martin Heberle). Raumlabor Berlin versteht sich als ein experimentelles Labor mit einem Team von Architekten, Urbanisten und Künstlern, die mit Fachleuten anderer Branchen, wie Designern, Regisseuren, Musikern, Ethnologen und Soziologen, zusammenarbeiten.

Markus Bader ist als Architekt, Urbanist und Künstler für Raumlabor Berlin tätig und lehrt an der Fakultät für Architektur Peter Behrens in Düsseldorf. Über sein neues, beeindruckendes Projekt berichtet Markus Bader auf der Cersaie, am Donnerstag, den 1. Oktober in der Architekturgalerie. Das Gespräch moderiert Fulvio Irace, Dozent an der Technischen Hochschule in Mailand.

Solano Benítez und die Wertschöpfung in der Architektur auf der Cersaie 2015

Der paraguayische Architekt Solano Benítez, Gründer der Architektengruppe „Gabinete de Arquitectura“ ist am Mittwoch, den 30. September ab 16:00 Uhr zu Gast in der Architekturgalerie.

Der 1963 in Asunción geborene Architekt machte sich bereits in jungen Jahren einen Namen in der zeitgenössischen Architektur. Nach seinem Hochschulabschluss 1986 an der Universidad Nacional in Asunción gründet er knapp ein Jahr später gemeinsam mit der Kollegin Gloria Cabral sein eigenes Architekturbüro „Gabinete de Arquitectura“.

Zu den herausragenden Bauten Solano Benítez gehören das Feriendorf Ytú, in Paraguay (das ihn in die Endrunde des Mies van der Rohe Preises brachte), das Grab von Priribebuy in Paraguay, der Sitz von Unilever, die Villa Elisa (Gewinner des BSI Swiss Architectural Award), Casa Esmeraldina und Casa Fanego in Asunción, Casa Abu & Font in Asunción, Casa Las Anitas in San Pedro sowie das Gebäude Alambra in San Lorenzo, das derzeit noch im Bau ist.

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Material Tendencies: Stefan Scholten and Carole Baijings

Die Arbeiten des niederländischen Designer-Duos Stefan Scholten und Carole Baijings verkörpern die unverwechselbare Identität für die das Paar bekannt ist: Farbe, Farbverläufe und Schattierungen, Transparenz, Schichten und geometrische Muster und Raster mit einer sehr sanften und delikaten Erscheinung.

Architonic: „Wenn Ihr Euch für die nächsten drei Jahre auf ein Material beschränken müsstet, für welches würdet ihr Euch dann entscheiden?“ 

Beide: „Keramik.“

Im Jahr 2013 haben Scholten & Baijings erstmals im japanischen Arita, einer der ältesten Porzellanregionen weltweit, gearbeitet. Nach ihrer Kollektion ‚Colour Porcelain’ für 1616/ Arita Japan wollten sie weiterhin mit Porzellan arbeiten. Anlässlich des 400-jährigen Jubiläums von Arita sind sie eingeladen worden zusammen mit Teruhiro Yanagihara, Art Director von 1616/ Arita Japan, ein neues Projekt zu entwickeln.

Copyright © 2015 Architonic AG, Alle Rechte vorbehalten.

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