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neue räume, Zürich-Oerlikon

Grösser ist nicht unbedingt besser

Als „klein und exklusiv“ beschreibt der Kurator Stefan Zwicky die neue räume, Zürichs Designmesse, die zu einem Must im internationalen Messekalender geworden ist. Auf der diesjährigen Ausgabe vom 18. bis zum 22. November stellen über 100 nationale und internationale Hersteller klassische und neue Produkte in der altehrwürdigen ABB Fabrikhalle in Oerlikon aus.

Dieses Mal liegt der Fokus klar auf Architektur. Schliesslich ist das Hauptthema der Messe „Meuble – Immeuble“. Untersucht wird die dynamische Verbindung zwischen Möbeln und Interieurs auf der einen und  Wohnarchitektur auf der anderen Seite. Neben den exklusiven Brands, die ausstellen werden, gibt es natürlich Special Shows und Projekte – ein eindeutiges Plus der Messe.

Alle Wege führen im November nach Zürich...

Ihr Architonic Team

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Natürlich ist das Architonic Team auch dieses Jahr wieder auf der neue räume anzutreffen und informiert Sie gerne über neue Services und Angebote. Wir freuen uns auf Ihren Besuch im Concept Space V, den wir im Eingangsbereich der Messe zum ersten Mal in voller Grösse in der Schweiz präsentieren.

Concept Space V ist das Ergebnis eines gemeinsam von Architonic und der Hochschule Luzern mit Unterstützung des Spezialisten für Fertigungstechnik TRUMPF durchgeführten Studentenwettbewerbs. Das prämierte Konzept von Samuel Schumacher wurde 2014 in Zusammenarbeit mit dem Schweizer Blechverarbeitungsbetrieb Meyer BlechTechnik und dem Hersteller innovativer Architekturfolien GEMvision produziert.

Am Abend des 18. November laden wir Sie – gemeinsam mit Monkey 47 und Gents Tonic Water – herzlich dazu ein, ab 18:00 Uhr bei uns im Concept Space V mit einem Gin Tonic auf den ersten Messetag anzustossen. Wir freuen uns auf viele bekannte und unbekannte Gesichter und inspirierende Gespräche.

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Zur Zukunft des Designs in der Schweiz

Swissness, Swiss Design, Made in Switzerland...?

Text: Klaus Leuschel

Das KTI-Projekt der Forschungsgruppe Produkt & Textil der Hochschule Luzern und die vom OLED Design Lab entwickelte gleichnamige Zukunftstechnologie wurden am DPS nominiert

Wenn am 30. Oktober dieses Jahres in Langenthal die Auszeichnungen beim Design Preis Schweiz (DPS) bekannt gegeben werden, wird damit die 13. Ausgabe abgeschlossen. Dank „diversifizierter Wettbewerbsstruktur“ (O-Ton des Veranstalters) verzeichnet der DPS in diesem Jahr 450 Einsendungen in zwölf Preiskategorien; fünfzig Prozent mehr als bei der letzten Auslobung (2013/14).

Wenn heute in vielen Branchen bereits eine Nomination als Auszeichnung gilt, war dies keinesfalls immer so. Auch wenn die Zahl 13 anderes vermuten liesse, bleibt festzuhalten: Der DPS hat den pubertären Odeur des „teen spirit“ (Kurt Cobain) abgelegt. Die bereits 1991 ins Leben gerufene Auszeichnung ist erwachsen geworden – eindrücklich bestätigt durch die Qualität der diesjährigen Nominierungen. Merke: Design muss sein!

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Vorschau neue räume 15 

Redaktion: neue räume 15

Interview mit Stefan Zwicky, Kurator der neue räume 15

Stefan Zwicky

Welche Highlights und Sonderschauen werden auf den "neuen räume15" präsentiert? Was verbirgt sich hinter der Idee "meuble-immeuble" oder warum ist Zürich der perfekte Ort für die Messe? Stefan Zwicky steht Rede und Antwort in diesem exklusiven Interview.

Fokus: „meuble – immeuble“: Wohnarchitektur

Feldhäuser in Emmen

Bei den Projekten und Inszenierungen, die unter dem gemeinsamen Titel „meuble – immeuble“ präsentiert werden, geht es um die Beziehung zwischen Architektur und Design. Denn Raum und Einrichtung bedingen sich gegenseitig – ohne „immeuble“ kein „meuble“. Raumbildende Materialien, Atmosphäre und Möblierbarkeit sind wichtige Faktoren, wenn es um Investitionen in Immobilien geht und somit schon in der Planungsphase von entscheidender Bedeutung. Vier spannende Projekte zeigen auf eindrucksvolle Weise das Zusammenspiel von Raum und Einrichtung und daraus entstehenden Möglichkeiten.

Young Labels: The Next Generation

Plattenladen

Bereits zum dritten Mal bietet die neue räume Forum und Bühne für junge Talente. Ganz unbekannt sind die unter dem Titel Young Labels versammelten Jungdesigner und Hersteller jedoch nicht, und in der ABB-Halle beweisen sie auf 250m2, dass es sich lohnt, ihre Namen zu kennen. Das Angebot reicht von liebevoll gestalteten Zementfliesen über Lichtlösungen aus recycelten Materialien und aussergewöhnlichen Kindermöbeln bis hin zu handgefertigten Mohair-Teppichen nach finnischer Tradition.

neue räume in the city: Design in der Züricher Innenstadt

Die 2011 und 2013 erfolgreich durchgeführte Cross-Marketingidee „neue räume in the city“ in der Innenstadt wird dieses Jahr wieder aufgegriffen: Im Rahmen dieser Sonderschau werden mehr als 20 ausgewählte, branchenfremde Geschäfte und Gastronomiebetriebe mit beteiligten Herstellern von Möbeln, Leuchten, und Textilien zusammengebracht. Interior-Designobjekte werden in Schaufenstern, Cafés, Lounges, Innenhöfen und in weiteren aussergewöhnlichen Locations inszeniert – ein Entdeckungsspaziergang durch die Innenstadt lohnt sich.

neue räume 15: Novelties, Facts and Figures, Exbihitors

Thonet: Leuchtenkollektion

Auch in diesem Jahr werden auf der neue räume Neuheiten verschiedener Aussteller zum ersten Mal gezeigt. Wir freuen uns, Ihnen einige der spannenden Neuheiten vorzustellen.

neue räume 15: Daten und Fakten, Aussteller und Neuheiten

18. November bis 22. November 2015

ABB-Halle in Zürich-Oerlikon, Schweiz
Birchstrasse 150
8050 Zürich 

Öffnungszeiten:
Mittwoch bis Freitag: 12 bis 21 Uhr
Samstag: 10 bis 21 Uhr
Sunday: 10 bis 18 Uhr

Öffentliche Verkehrsmittel:
Station Oerlikon
S-Bahn 2, 7, 8, 16, 24; Tram 10, 11, 14; Bus 45, 62, 63, 64, 75, 80, 94; Bus 768, 781

Eintritt:
25,– CHF
Studenten und Schüler 15,– CHF

 

Weitere Serviceangebote:

Presselounge: Zahlreiche Design- und Architekturzeitschriften liegen hier zur Mitnahme bereit.

Gastronomie: Für das leibliche Wohl sorgt das Restaurant Hiltl.

Shop Sibler: Der Messeshop verkauft verschiedenste Wohnaccessoires.

Kinderhort: Auch die kleinen Besucher der Messe werden versorgt.

VSI/ASAI: Die Beratungsstelle der Vereinigung Schweizer Innenarchitekten und Architekten verschenkt 50 Beratungsstunden. 

 

Sonderschauen:

„meuble – immeuble“: Projekte zum Thema Wohnarchitektur (Feldhäuser Emmen, Zwicky Areal Dübendorf, Hard Turm Park Zürich, Städtebau Glasgow)

Young Labels: Schweizer Nachwuchstalente

neue räume in the city: Design in der Zürcher Innenstadt

atelier oï: Carte Blanche

„swiss made“: CH-Motel

formforum: Produktpräsentation 

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Material Tendencies N° 8: Tom Strala

Mit Freude an der Forschung und auf der Suche nach dem Wesen der Materie geht der gelernte Schweizer Architekt Tom Strala beim Experimentieren an die Grenzen verschiedener Materialien. Seine zeitlosen, bis in das kleinste Detail durchdachten Objekte, limitierte Editionen und kleine Produktionsreihen von Möbeln und Leuchten, zeugen von einer philosophischen Herangehensweise, die er uns in einem Gespräch skizzierte.

„Ich vergleiche Material sehr gerne mit Wörtern oder mit Sprache. Mit Worten kann ich sehr viel ausdrücken, aber ich kann auch, wenn ich gewisse Wörter aneinanderreihe, nichts ausdrücken. Wir haben Material und machen etwas damit. Ich finde jedes Material hat unglaublich viele spannende Eigenschaften und Prozessmöglichkeiten, die man entdecken kann.“

Tom Strala - Foto © Strala

„Materialien warten förmlich nur darauf, dass man noch einen Aspekt herausholt und sichtbar macht. Deshalb mag ich jedes Material.“ 

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