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Detail des hyperbolischen Paraboloiddaches von Londons ehemaligem Commonwealth Institutsgebäude, jetzt Heim des umgesiedelten Design Museums mit 10.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche. Foto: French & Tye

DIE ZEIGEN ES UNS

Nicht zuletzt wegen ihrer Fähigkeit, Stadtmarken wiederzubeleben und lokale Ökonomien zu transformieren sind neue Top-Museen begehrte architektonische Aufträge. Zwei Neuzugänge – das Smithsonian National Museum for African American History and Culture in Washington DC und John Pawsons neues Design Museum in London, das diesen November seine Türen öffnet – treten an, neue Publikumslieblinge zu werden.

Lesen Sie unsere aktuelle Übersicht neuer Museumsprojekte. Garantiert ohne Fossilien, versprochen.

 
Weitere Inhalte
  • Veranstaltungen Dezember 2016
  • Zeigefreudig: Museumsarchitektur ausgestellt
  • Material Tendencies N°29: Alain Gilles
  • Weitere Artikel aus dem Architonic Magazin
  • Kunst und Architektur: Christian Kerez - Ein Flirt mit der Kunst?
  • Inspirierende Suchergebnisse N°59: Sitzbänke
  • Inspirierende Räume N°51: Museen
  • Architektur- und Designprojekte auf Architonic

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VERANSTALTUNGEN DEZEMBER 2016
 
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ZEIGEFREUDIG: MUSEUMSARCHITEKTUR AUSGESTELLT
Text: Simon Keane-Cowell
Eine ganze Reihe neuer, richtungsweisender Museen exponiert nicht nur, sondern imponiert dabei gehörig. Sehen Sie selbst.
David Adjayes kürzlich fertiggestelltes Smithsonian National Museum for African American History and Culture in Washington DC ist ein prägnantes neues Element der hauptstädtischen National Mall. Foto: Alan Karchmer, NMAAHC
Peter Zumthor ist offensichtlich nicht glücklich. 

In einem Interview mit der Zeitschrift CLAD sagte der berühmte schweizer Architekt kürzlich, dass die im Sommer veröffentlichten Renderings seines Entwurfes für LACMAs neues Zuhause in Los Angeles dem Projekt nicht gerecht würden, da sie zu "kommerziell aussehend" seien. Sein Büro arbeite an neuen, erklärte er, die die Vorstellungskraft sowohl seiner Kollegen als auch der breiten Öffentlichkeit hoffentlich besser stimulierten, als die erste Bilderserie es vermochte.

Als Ausstellungsräume sind Museen selbst Orte, die genau begutachtet werden – exponierte, öffentlichen Raum definierende Gebäude, die, wenn gut geplant, das geschäftliche Umfeld ankurbeln und die Stadtidentität verstärken können. Schlecht konzipiert haben Museen allerdings oft mehr mit Staubfängern als mit lebendigen Ausstellungsorten gemein.
Das spanische Büro Barozzi Veiga realisierte einen nüchternen, würfelförmigen Flügel für das Bündner Kunstmuseum in Chur, Schweiz. Foto: Simon Menges
Wenn es ein Museum gibt, dessen bevorstehende Eröffnung ungeahnte Vorfreude auslöst, dann ist es die des umgezogenen London Design Museums. Abgewandert vom alten Standort in Bermondsey, den es seit seiner Gründung 1989 durch den Design-Granden Sir Terence Conran und den Kritiker Stephen Bayley bewohnte, bezieht es seinen neuen Sitz im denkmalgeschützten ehemaligen Institutsgebäude des Commonwealth (1962 mitsamt seinem unverwechselbarem Kupferdach fertiggestellt) in Kensington, West London.
Die neue Inneneinrichtung steuerte der angesehene Architekt John Pawson bei, die Gesamtkosten des Projektes betrugen 83 Millionen Pfund (92 Millionen Euro). Eine Verdreifachung der Grösse bedeutet nicht nur mehr Ausstellungsfläche, das Museum dient gleichzeitig als Plattform für einen Pool kreativer Talente: Eine neue Dauerausstellung, entworfen vom Studio Myerscough, eine modifizierte visuelle Identität vom Fernando Gutiérrez Studio und ein Leitsystem von Cartlidge Levene.

 
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N°29: ALAIN GILLES

Nach fünf Jahren Arbeit im Finanzwesen entschied Alain Gilles sich dafür, seiner echten Leidenschaft zu folgen und zurück nach Frankreich zu gehen, um Industriedesign zu studieren.

Architonic sprach mit dem belgischen Designer über sein zweites Leben und die Gemeinsamkeiten zwischen Finanzen, Politikwissenschaften und Design.

Alain Gilles: Ich will in der Lage sein, verschiedene Materialien zu erforschen und sie auch zu mischen. Wenn ich mich beschränken muss, dann würde ich vielleicht natürliche Materialien wählen. Ich mag die Realität von Dingen, die haptische Qualität echter Materialien.
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DAS IMPERIUM SCHLÄGT ZURÜCK: VIENNA DESIGN WEEK
Text: Simon Keane-Cowell
Auch nach zehn Jahren zeigt die stadtweite Kreativschau Vienna Design Week keine Anzeichen, ihren Glanz zu verlieren.
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KLINGT GUT: ACOUSTICPEARLS
Text: Katharina Sommer
Das Bremer Unternehmen ACOUSTICPEARLS verschönert Räume nicht nur optisch, sondern auch akustisch.
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OHNE UNTERBRECHUNG: BETTE ÖFFNET DAS BAD

Text: Katharina Sommer
Mit einer exklusiven Auswahl neuer Farben feiert der deutsche Badezimmerspezialist BETTE das 10-jährige Jubiläum seiner revolutionären bodenebenen Duschfläche BetteFloor.
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ZELLTEILUNG: BRUNNER MODERNISIERT DAS GROSSRAUMBÜRO
Text: Katharina Sommer
Mit seinen modularen CELLULAR Arbeitsplätzen adaptiert der deutsche Objektmöbelhersteller BRUNNER die klassische Arbeitszelle an die Anforderungen in modernen Grossraumbüros.
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SHOW BUSINESS: DAUPHINS NEUES OFFICE IN LONDON

Text: Alyn Griffith
Im neuen Londoner Büro simuliert der deutsche Büromöbelanbieter DAUPHIN HumanDesign Group moderne Arbeitsumgebungen, um Planer und Kunden zu inspirieren.
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MOSA: ARCHITEKTONISCHE ENTDECKUNGSREISE 

Text: Mosa
Peppe Giacomazza wurde durch das italienische Restaurant La Botte im belgischen Genk bekannt, das italienische Küche auf höchstem Niveau anbietet. Unlängst wagte er das Unmögliche und eröffnete in nur fünfzig Meter Entfernung von La Botte sein zweites Restaurant: Peppe’s. 
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IMM COLOGNE 2017

imm cologne gemeinsam mit LivingKitchen: Das sind insgesamt über 1.200 Aussteller aus 50 Ländern, die ihre Innovationen, Konzepte und marktreifen Kollektionen vorstellen. Mit dabei: Die großen Namen und spannende Newcomer, Premium Designer und erstklassige Angebote aus allen Bereichen von Basic bis Luxus. Die „Pure“ Segmente versprechen erstklassiges Design – und im Eventprogramm geben internationale Experten exklusive Einblicke in die wichtigsten Trends und Themen des Jahres. Entdecken Sie den globalen Einrichtungsmarkt an einem Ort, auf einen Blick, live in Köln! 16.–22. Januar 2017: Jetzt Tickets kaufen!
FRANKE: 
KÜCHEN MIT SYSTEM
Text: Katja Reich / Detail
GAGGENAU: 
ZUHAUSE KOCHEN WIE DIE PROFIS

Text: Katja Reich / Detail
LEICHT KÜCHEN:
DIE KÜCHE IM ZENTRUM
Text: Katja Reich / Detail
LIVING KITCHEN:
STARKE SYNERGIEN

Text: Katja Reich / Detail
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KENNTNISSE: CHRISTIAN KEREZ – EIN FLIRT MIT DER KUNST?
Text: Karin Frei Rappenecker
Der Schweizer Biennale-Beitrag „Incidental Space“ von Christian Kerez zeigt eine frappante Nähe zu Kunst. Karin Frei Rappenecker stellt dem Schweizer Architekten Fragen in Bezug auf das Verhältnis von Kunst und Architektur.
Christian Kerez: Incidental Space, Venedig, 2016, Foto: Rahul Mirpuri, © Christian Kerez Zürich AG
Kunst, die sich dem interdisziplinären und sinnlichen Erforschen einer Terra Incognita, dem Unbekannten, widmet, hat eine lange Tradition. Arbeitest Du in dieser Tradition?

Christian Kerez: Es gibt in der Architektur eine reiche Tradition an Parkgebäuden, Grotten, Tempeln und Ruinen, welche als Teil von Landschaftsparkanlagen entworfen worden sind. Diese Projekte sind frei von jeglicher Nutzung. Es gibt aber auch in der Gegenwartsarchitektur den „Serpentine Pavilion“, der von Architekten jedes Jahr neu entworfen wird. Vielleicht ist es gerade ein Erfolg dieses Programmes, dass er von Architekten gemacht wird und dass er wiederum Teil eines Kunstgalerie-Programmes ist, das keine Architektur zeigt.
Christian Kerez: Incidental Space, Venedig 2016, Foto: Rahul Mirpuri © Christian Kerez Zürich AG
Mit „Incidental Space“ betreibst Du Grundlagenforschung für eine Architektur der Zukunft. Worin siehst Du den Unterschied zu künstlerischen Projekten, die so angelegt sind, dass sie als betret- und benutzbare Architekturen / Utopien funktionieren? 

CK: Es gibt viele Projekte von Künstlern, bei denen man sich fragen kann, ob sie ausserhalb der Kunst, bzw. als rein architektonischer Entwurf noch Bestand behalten würden. Die Abgrenzung zwischen Kunst und Architektur ist für mich vollkommen unwesentlich. Wie aussagekräftig, konsequent und neuartig jedes Projekt für sich selbst ist, muss für jeden Fall neu entschieden werden können.

 
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INSPIERIERENDE SUCHERGEBNISSE N°59: 

Büromöbel/Objektmöbel > Ausstellungsräume > Sitzbänke

ALLE SUCHERGEBNISSE AUF ARCHITONIC

INSPIRIERENDE RÄUME N°51: MUSEEN

Projekte > Architektur > Museen

ALLE SUCHERGEBNISSE AUF ARCHITONIC
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Raumatmosphären erzeugen: die neuen inspirierenden Farbwelten der Villeroy & Boch Waschtischserie Artis
 
Villeroy & Boch steht seit vielen Jahren für ausgefeilte, trend-starke Farbkonzepte. Die jüngsten Mitglieder der Villeroy & Boch-Farbfamilie: die hochwertigen Design-Waschtische der Serie Artis in neuen Farbwelten, die die deutsch-dänische Designerin Gesa Hansen exklusiv für Villeroy & Boch entwickelt hat. Die Waschtischserie Artis ist in den vier Formen rund, oval, rechteckig und quadratisch erhältlich. Sie ist gefertigt aus TitanCeram, einem neuartigen Werkstoff, den Villeroy & Boch speziell für die Realisierung von hochwertigen Premium-Designs entwickelt hat. Die farbigen Artis-Waschtische werden bicolor mit strahlend-weisser Innenglasur in Weiss Alpin und farbiger, seidenmatter Aussenglasur mit einer einzigartigen Präzisionstechnik gefertigt.
ARCHITEKTUR- UND DESIGNPROJEKTE AUF ARCHITONIC
COOP HIMMELB(L)AU
Musée des Confluences 
Lyon | Frankreich | Realisiert 2014
Fotograf: © Sergio Pirrone
ZUM PROFIL VON COOP HIMMELB(L)AU
DS+R I DILLER SCOFIDIO + RENFRO
The Broad
Los Angeles | USA | Realisiert 2015
Fotograf: © Iwan Baan
ZUM PROFIL VON DS+R I DILLER SCOFIDIO + RENFRO
BAROZZI / VEIGA
BKM / Bündner Kunstmuseum
Chur | Schweiz | Realisiert 2016
Fotograf: © Simon Menges
ZUM PROFIL VON BAROZZI / VEIGA
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DIE NEUE MILDES LICHT

Die neue MILDES LICHT ist weit mehr als eine weitere LED-Einbau- bzw. Anbauleuchte. Die Ikone der Bürobeleuchtung setzt in ihrer sechsten Generation neue Standards, was die Anpassungsfähigkeit der Lichtqualität auf die Bedürfnisse der Nutzer betrifft. In ihr steckt umfassendes Wissen über Licht und wie es auf einer visuellen, biologischen und emotionalen Ebene auf den Menschen wirkt. Daniel Stromborg, Practice Area Leader bei Gensler, ist es gelungen, ihr Design weiterzuentwickeln, ohne den Bezug zu über 25 Jahren Leuchtengeschichte zu verlieren. Sofort wiedererkennbar, unterstützt das Design modernste Lichttechnik, die sich perfekt auf die sich stetig ändernden Anforderungen im Büro einstellt.
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