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Italians do it better

Vor allem, wenn sich das "it" auf Cersaie bezieht, die führende internationale Messe für Fliesen und Badeinrichtungen. Die diesjährige Ausgabe findet vom 24. bis 28. September in Bologna statt und ist, wie immer, ein Pflichttermin für Architekten und Designer, die die neuesten globalen Trends im Bereich Keramikoberflächen und darüber hinaus entdecken möchten.

Die Messe bietet ihren über 100.000 Besuchern ausserdem ein umfangreiches Programm mit Konferenzen, Seminaren und Workshops zum Thema "building, dwelling, thinking". In diesem Jahr nehmen unter anderem prominente Gäste wie Richard Rogers, Camilo Rebelo, Carla Juaçaba, Mario Botta und Guido Canali teil.

Sie benötigen weitere Inspiration? In der Ausstellung "Universo Futurista" der Fondazione Massimo e Sonia Cirulli erwartet Sie eine Reise zurück in die Zukunft bzw. zurück zur Ästhetik des Futurismus mit über 200 Werken italienischer Futuristen aus den Jahren von 1909 bis Ende der 1930er.

 

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Der portugiesische Architekt Camilo Rebelo zu Gast auf der Cersaie 2018
Das mittlerweile zum 10. Mal ausgerichtete Kulturprogramm Bauen Wohnen Denken erwartet in der Architekturgalerie mit Diskussionen und Konferenzen, zu denen namhafte Vertreter der Architektur- und Designwelt geladen sind.
Der international renommierte Architekt Camilo Rebelo ist am Mittwoch, 26. September, der erste Gast des Kulturprogramms „Bauen Wohnen Denken“ in der Architekturgalerie der Cersaie 2018.

Camilo Rebelo, 1972 in Porto geboren, schliesst 1996 sein Architekturstudium an der "Faculdade de Arquitectura da Universidade do Porto" (FAUP) ab. Von 1994 bis 1999 kooperiert er mit Eduardo Souto Moura und Herzog & de Meuron und im Jahr 2000 gründet er sein eigenes Architekturbüro.

Zu seinen zahlreichen Auszeichnungen, zählt u.a. der Bauwelt Preis 2013 und der Baku UIA International Award für das Ktima Haus in Griechenland (2017), das er gemeinsam mit Susana Martins realisierte.
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Architektur der Toleranz mit Barclay & Crousse und Vincenzo Latina zu Gast auf der Cersaie 2018

Die "Architektur der Toleranz" ist das aktuelle Thema der Cersaie, welches über den Sprachgebrauch der Architektur auf der Konferenz am Donnerstag, 27. September in der Architekturgalerie diskutiert wird. Die Konferenz findet im Rahmen des mittlerweile zum 10. Mal ausgerichteten Kulturprogramms "Bauen Wohnen Denken" statt.

Zwei Projekte, die entstanden sind, um dramatischen Ereignissen eine Stimme zu verleihen, werden auf der Konferenz vorgestellt. Die Architekturobjekte sind nahtlos und respektvoll in die Landschaft eingebettet und damit Teil des Ganzen.

Beide Standorte der Objekte beginnen mit dem gleichen Buchstaben, Lima und Lampedusa, befinden sich aber an entgegengesetzten Orten.

Auf dem Podium der Konferenz zur Architektur der Toleranz stehen Sandra Barclay, Jean Pierre Crousse und Vincenzo Latina unter Leitung von Fulvio Irace.

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Die brasilianische Architektin Carla Juaçaba auf der Cersaie 2018

Bereits 2013 begeisterte die brasilianische Architektin Carla Juaçaba die Besucher der Cersaie im Rahmen des Kulturprogramms „Bauen Wohnen Denken“ mit ihrer Konferenz. Dieses Jahr spricht sie nach einer Einführung des Architekturhistorikers Francesco Dal Co am Mittwoch, den 26. September, um 16 Uhr in der Architekturgalerie.

Geboren 1976 in Rio de Janeiro beginnt Carla Juaçaba bereits im Jahr 2000 ihre Tätigkeit als freischaffende Planerin. 2013 ist sie die Preisträgerin der ersten Ausgabe der internationalen Auszeichnung ArcVision Women and Architecture. Ihr Büro beschäftigt sich derzeit mit Projekten für Privatnutzer und die Öffentliche Hand, wo sie sowohl mit Wohn- als auch Kulturprojekten unterwegs ist. Aus ihrem besonderen Interesse für das Ausdrucksvermögen für Tektonik hat Carla Juaçaba einen eigenwilligen Blick für den Standort als kulturelles und phänomenologisches Bindeglied entwickelt.

Gemeinsam mit neun internationalen Architekten, darunter Norman Foster und Eduardo Souto de Moura. war Carla Juaçaba vor kurzem Protagonistin der „Vatican Chapels“, dem von Francesco Dal Co kuratierten Pavillon auf der Insel San Giorgio Maggiore, der vom Pontifikalrat für Kultur anlässlich der erstmaligen Teilnahme des Vatikanstaates an der Biennale für Architektur in Venedig in Auftrag gegeben wurde.
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Industrial Collection von Dekton
Die innovative Industrial-Serie von Dekton ist inspiriert von der Schönheit der Unvollkommenheiten von Metallen und Stein in ihren verschiedenen Stadien des Alterns. Dieser organische Prozess ist das Ergebnis der Oxidation und Reifung des Steins und bietet ein originelles Design in jedem Teil dieser Serie.

Der industrielle Trend, der Natürlichkeit mit Funktionalität verbindet, ist der Protagonist in jeder der Texturen, aus denen die neueste Dekton-Kollektion besteht. Die Industrial-Serie ist einzigartig, um ein mutiges und personalisiertes Ambiente sowohl im Innen- als auch im Außenbereich zu schaffen.
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Meister im Dialog auf der Cersaie 2018: Mario Botta und Guido Canali erörtern das Thema “Projekt”

Zwei Meister der Architekturwelt im Austausch auf der Cersaie: Mario Botta und Guido Canali, unter der Moderation von Fulvio Irace, im Gespräch zum Thema “Architekturprojekt” am Donnerstag, den 27. September, in der Architekturgalerie.

Mario Botta (Mendrisio, 1943), begann seine Karriere mit der Planung von Einfamilienhäusern im Kanton Tessin. Zu seinen Werken gehören u.a. das MOMA, Museum für moderne Kunst in San Francisco, die Cymbalista Synagoge und das Zentrum für hebräisches Gedenken in Tel Aviv und der Kyobo-Turm in Seoul.

Die Werke von Guido Canali (Parma, 1935) beschäftigen sich mit Wohnraum und der Entwicklung von Wohnhäusern mit dem Leitmotiv der Bauweise in der Poebene in Parma, Reggio Emilia, Sassuolo, Noceto sowie mit Arbeitsräumen. Aus seiner Feder stammt u.a. der Geschäftssitz von Pinko in Fidenza und die nagelneuen Werke von Prada in Valvigna. In seinem Modell der Garten-Fabrik herrschen Grünbepflanzungen auf Dächern, Terrassen und Innengärten vor, die zu einem unverwechselbaren Markenzeichen des Architekten aus Parma geworden sind.

 
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