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Die dramatisch kurvige, aluminiumverkleidete Form der Oper von Harbin in Nordchina wurde vom Pekinger Büro MAD Architects gestaltet und verfügt über 1600 Sitze; Foto: Iwan Baan

DER GROSSE LAUSCHANGRIFF

Egal ob Low-Budget- oder 800 Millionen Euro Prestigeobjekt, Konzerthallen sind auch in Zeiten digitaler Reproduktion gefragte und gut besuchte Orte. Ästhetisch und technisch extrem aufwendig, wird den Architekten und Ingenieuren eine Meisterleistung abverlangt. Konzerthallen sollen optische Highlights im Stadtbild sein und eine sensationelle Akustik aufweisen.

Architonic zeigt Ihnen diesen Monat, was aktuell in Sachen Konzerthallen auf der Welt passiert.

 
Weitere Inhalte
 
  • Veranstaltungen Oktober 2016
  • Bestnoten: Die neuen Konzerthallen
  • Material Tendencies N°24: Konstantin Grcic
  • Weitere Artikel aus dem Architonic Magazin
  • Kunst & Architektur: Zilla Leutenegger - Kunst als Fragezeichen
  • Inspirierende Suchergebnisse N°58: Freistehende Paneele
  • Inspirierende Räume N°49: Konzerthäuser
  • Architektur- und Designprojekte auf Architonic

Lassen Sie sich inspirieren! 
Ihr Architonic Team  

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VERANSTALTUNGEN OKTOBER 2016
 
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BESTNOTEN: DIE NEUEN KONZERTHALLEN
Text: Simon Keane-Cowell
Musikalische Live-Aufführungen sind im Zeitalter digitaler Reproduktion alles andere als tot, wie ein Blick auf neue Konzertsäle und -hallen weltweit beweist. Zugabe!
Herzog & de Meurons mit Spannung erwartete Elbphilharmonie im Hamburger Hafen dient zugleich als Kulturstätte, Hotel und spektakuläres Stück urbaner Raumschaffung. Foto: Maxim Schultz
Dank seiner Fähigkeit, Form, Volumen und Textur zu gestalten wird Licht häufig als ultimatives immaterielles architektonisches Element definiert.

Die Art, wie wir gebaute Umwelt wahrnehmen, ist aber nicht allein auf das Sehen beschränkt, sondern sie ist eine multisensorische Erfahrung. Genauso wie das Visuelle formt das Klangliche unser Erleben von Lust (oder Unlust) bei der Aneignung von Räumen, durch die wir uns bewegen.
Das Innere des Konzertsaals von Peter Haimerl Architektur in der bayerischen Gemeinde Blaibach mit seinen Metalldrahtsitzen folgt der äusseren, nach oben gebogenen Form des Projekts, die erscheint als ob das Gebäude teilweise eingesunken ist. Foto: E. Beierle
Vor dem Hintergrund einer (späten) Zunahme des Bewusstseins und der Praxis akustischer Planung in der Architektur hat eine ganze Reihe von Architekten jenem Gebäudetyp, bei dem Klang wörtlich auf der Hauptbühne stattfindet einen frischen, kreativen Ausdruck gegeben. Der Konzertsaal, dessen einziger Rai­son d'être in optimierter Übertragung und Konsum von Klang besteht, erlebt seine Renaissance. Einige kürzlich abgeschlossene Projekte zwischen Low-Budget und Wahrzeichen bringen den Performance-Raum mit der High-Performance-Akustik zusammen.
 
MEHR AUF ARCHITONIC
N°24: KONSTANTIN GRCIC

Wohlbekannt für seine akkurate Sorgfalt und formale Strenge im Gestaltungsprozess, verkörpern die Arbeiten von Konstantin Grcic hauptsächlich Schlichtheit und Funktionalität.

Im Interview mit dem gelernten Tischler und Industriedesigner aus München, erfahren wir mehr über seine Leidenschaft für Designgeschichte, Materialien und Entwicklungsprozesse.
Konstantin Grcic: Meistens sind die Prozesse an sich sehr inspirierend und helfen eine Lösung zu finden. Das Material macht gewisse Vorgaben, das sehe ich eher als Qualität und nicht als Einschränkung.
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ZILLA LEUTENEGGER – KUNST ALS FRAGEZEICHEN

 
Das Zusammenspiel von Kunst und Architektur wurde bisher in dieser Rubrik aus Betrachterperspektive beschrieben. Wie steht es aber um den Blickwinkel, den Künstler und Architekten auf diese Kombination haben? In den folgenden Ausgaben werden wir uns dieser anderen Sicht widmen. Ist sie wirklich so anders? Den Anfang macht die Schweizer Künstlerin Zilla Leutenegger.
Zilla Leutenegger «TriemliMemory - Eine kleine Enzyklopädie des Alltags», 2015, Stadt Zürich, Amt für Hochbauten, Kunst und Bau. Foto: Francisco Paco Carrascosa, im Rahmen von «Disegno» Neubau Bettenhaus Stadtspital Triemli, Architektur: Aeschlimann Prêtre Hasler Architekten AG, Zürich
Wie gehst Du bei Kunst- und Architekturprojekten vor?
 
Wenn Kunst in den öffentlichen Raum tritt, begegnet sie Menschen, die ungefragt mit Kunst konfrontiert werden. Dies gilt es mitzudenken bei der Konzipierung von Kunst im architektonischen Kontext. Zweck eines Gebäudes, dessen Nutzung und Unterhalt sind andere Rahmenbedingungen. Sie sollen aber nicht dazu führen, dass sich ein Künstler wegen eines Auftrags total verbiegt. Künstler sollen ihrer Arbeitsweise treu bleiben. Auch Auftragsarbeiten sollen sich organisch in ein Gesamtwerk einreihen können.

Für die Pädiatrie im Triemli z.B. fand ich es wichtig, dass die Kunst die Kinder in ihrer Situation abholt. Die „kleine Enzyklopädie des Alltags“ sollte von den Gründen, warum sie im Krankenhaus sind, ablenken. Aufgrund der vielen Auflagen, die es in einem Krankenhaus gibt, war es eine sehr anspruchsvolle Aufgabe, etwas zu finden, das eine kleine Aktivität erlaubt, für die Abläufe innerhalb eines Spitals aber nicht störend ist.
Zilla Leutenegger: Das Haus im Haus, 2009, Schulhaus Albisriederplatz, Stadt Zürich, Amt für Hochbauten, Kunst und Bau. Foto: Menge von Sprecher. Architektur: Studer Simeon Bettler, Zürich
Du schaffst mit Deinen Arbeiten oft Raum für Räume, die real nicht existieren, die es nur in der Fantasie gibt. Für das Schulhaus Hardau hast Du das Projekt „Haus im Haus“ entwickelt. Was hat Dich daran interessiert?

In meiner Arbeit geht es darum, bestehende Räume auf das zu reduzieren, was mich im Zusammenhang mit dem Bau und dem Kontext interessiert. Ich erfinde also keine Räume, sondern gehe von Bestehendem aus. „Haus im Haus“ zeigt sich zeichnerisch an 5 Orten im Schulhaus; es ist ein Haus, das in der Vorstellung vervollständigt werden kann. Die gezeichneten Türen und Fenster bieten keine realen Ausgänge oder Ausblicke. Sie sind Einladungen in imaginäre Räume, in dem die Eigenwelt der Schülerinnen und Schüler im Zentrum steht und in die sie sich zurückziehen können wenn sie Ruhe brauchen, gedanklich abschweifen wollen, oder gar Heimweh haben.
MEHR AUF ARCHITONIC
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AUF DEM BODEN GEBLIEBEN: FLEXFORMS GROUNDPIECE-SOFA
Text: Bethan Ryder
Eine von Dutzenden Kooperationen der italienischen Marke FLEXFORM mit dem Architektur-Granden Antonio Citterio sorgt seit 15 Jahren für tiefste Entspannung: das Groundpiece-Sofa.
MEHR AUF ARCHITONIC
USM: DIE WELT IST EINE STAHLKUGEL
Text: Alex Bradley
Seit über 50 Jahren setzt der Schweizer Möbelhersteller USM mit seinem modularen Haller System die Standards für hochwertige, simple und flexible Möbel.
 
MEHR AUF ARCHITONIC
DE CASTELLI: ALLES ANDERE ALS ABGEKUPFERT
Text: Alyn Griffith
Mit Leidenschaft und innovativen Verarbeitungstechniken bringt die italienische Firma DE CASTELLI den uralten Werkstoff Metall auf ein ungeahnt modernes Niveau.
 
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JORI: ENTSPANNT ZUM ERFOLG

Text: Bethan Ryder
Seit über 50 Jahren perfektioniert der belgische Hersteller Jori Möbel, die ihren Besitzer entspannt durch jede Situation des Alltags bringen.
 
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MOSA: A DAY IN THE LIFE
Text: Mosa
Eine Reihe von Kurzfilmen, die Sie einlädt in die inspirierende Welt der Keramik-Konzepte einzutauchen. Die hoch informativen Filme sind attraktiv und fesselnd gestaltet. Sie zeigen die starke Bindung zwischen Mosa und der internationalen Architekturszene, einem Gebäude und seinen Materialien und geben Einblick in die faszinierenden Welten von Design und Produktion. 
 
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SPRADLING:
GAR NICHT OBERFLÄCHLICH
Text: Katja Reich / Detail
SEFAR:
VEREDELTE LEICHTIGKEIT

Text: Katja Reich / Detail
HEIMTEXTIL: 
MIT TEXTILIEN RÄUME GESTALTEN

Text: Katja Reich / Detail
TECHTEXTIL: 
ENTDECKE DIE TEXTILEN MÖGLICHKEITEN

Text: Katja Reich / Detail
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INSPIERIERENDE SUCHERGEBNISSE N°57: 

Innenausbau/Gebäudetechnik > Raumakustik > Schalldämpfung > Freistehende Paneele

ALLE SUCHERGEBNISSE AUF ARCHITONIC

INSPIRIERENDE RÄUME N°49:

Projekte > Architektur > Konzerthallen

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Advertorial

NESSUN DORMA VON GIORGIO SORESSI FÜR ERBA

Mehr als nur ein Buffet oder eine Konsole: NESSUN DORMA ist wahre Kunst.

Seine gebogene Form, die Fächer und die versteckte Flügeltür machen dieses Möbelstück zu einem absoluten Unikat. Entworfen von Giorgio Soressi ist NESSUN DORMA Teil der ERBA ITALIA – einer Kollektion für das alltägliche Wohnen.

Die Holzstruktur besteht wahlweise aus Eiche, Walnuss oder Ebenholz mit einem hochglanzlackierten Inneren. Die Schubladen stehen in den Ausführungen Holz oder mit lackierter Oberfläche zu Verfügung.

Als Basis-Varianten bieten wir eine hochglanz-verchromte und eine schwarz-verchromte Variante an.
ARCHITEKTUR- UND DESIGNPROJEKTE AUF ARCHITONIC
HERZOG & DE MEURON
Elbphilharmonie
Hamburg | Deutschland | Voraussichtlich 2017
Fotograf: © Maxim Schultz
ZUM PROFIL VON HERZOG & DE MEURON
MAD ARCHITECTS
Harbin Opera House
Harbin | China | Realisiert 2015
Fotograf: Iwan Baan
ZUM PROFIL VON MAD ARCHITECTS
FERNANDO MENIS
CKK Jordanki
Torun | Polen | Realisiert 2015
Fotos: Courtesy CKK Jordanki

 
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