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Lange Nacht der Architektur, Highlight Towers, ©​ Messe München International

KONSTRUKTIVER BEITRAG

Alle zwei Jahre findet die grosse, internationale Baugewerbemesse BAU in München statt. Seit 1964 strömen Architekten, Planer, Investoren und andere Interessierte in die bayrische Hauptstadt auf der Suche nach den neuesten und smartesten Materialien, Technologien und Systemen.

Aber die BAU ist mehr als eine Handelsmesse, sie lädt ein zum Fachsimpeln unter Gleichgesinnten. Architekten treffen auf Architekten und diskutieren die Zukunft des Bauens. Die diesjährige Ausgabe der BAU konzentriert sich mit ihrer hervorragenden "Foren"-Reihe in Experten-Präsentationen und Diskussionen auf Lösungen für eine zunehmend komplexe Welt – von modularen Bausystemen und BIM bis zu Unterkünften für Flüchtlinge und Holzbau.

Konstruktive Gespräche sind also sicher.

Und warum sollten Sie nicht sichergehen, dass Sie Ihre Zeit auf der BAU konstruktiv verbringen? Unser Architonic Guide "BAU München" sorgt dafür, dass Sie dort hinkommen, wo Sie sein sollten.
Laden Sie ihn hier herunter.

Lassen Sie sich inspirieren! Ihr Architonic Team  
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ARCHITONIC GUIDE: BAU 2017
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Mehr Zeit für Ihre kreative Arbeit: Auf architonic.com können Sie ganz einfach Premium-Produkte recherchieren und direkt Kontakt zum Hersteller aufnehmen, um Preise, Kataloge, CAD-Files und Händler vor Ort anzufragen.
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N°32: JEANNE GANG

Für den aktuellen Beitrag unserer regelmässigen Reihe Material Tendencies verschieben wir den Fokus und nehmen die Perspektive des Architekten ein. Architonic traf sich kürzlich mit Jeanne Gang, Gründerin des Chicagoer Architektur- und Designstudios Gang. 
Jeanne Gang: Ich mag besonders Holz. Es kann auf so viele verschiedene Arten verwendet werden, und die Konstruktionstechniken werden immer besser. Wir machen viele Fortschritte bei der Verwendung von Holz selbst für höhere, grössere Gebäude.
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ARCHITONIC TREND ANALYSIS  
TOP 10 GLASS DOORS

Zur BAU 2017 haben wir die Top 10 meisstangeschauten Glastüren auf architonic.com der BAU 2017 Aussteller analysiert.
 
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BAU 2017: ANGEBOTE UND SERVICES FÜR ARCHITEKTEN 
Text: BAU Messe München
Die BAU 2017, das sind 183.000 Quadratmeter Materialien, Technologien und Systeme, 25 Fußballfelder State-of-the-Art-Technologie der internationalen Bauwirtschaft. Vom 16. bis 21. Januar 2017 präsentieren wieder mehr als 2.000 Aussteller aus über 40 Ländern alles, was beim Planen und Bauen zur Anwendung kommt. Insbesondere bei Architekten aus aller Welt gilt die Weltleitmesse BAU in München als unverzichtbare Informations- und Inspirationsquelle. 
Hallenimpressionen, Halle B1, heroal - Johann Henkenjohann GmbH & Co. KG, © BAU Messe München
Der Gewerke übergreifende universelle Ansatz der BAU macht sie zum wichtigsten Branchentreffpunkt für alle, die professionell mit dem Planen und Bauen zu tun haben: vom Investor über den Planer und Architekten bis hin zum Handwerker und Gebäudebetreiber. Die Messe München, Veranstalter der BAU, erwartet wieder rund 250.000 Besucher, davon kommen voraussichtlich wieder rund 70.000 aus dem Ausland. 

Die 17 Messehallen der BAU sind nach Baustoffen, Produkt- und Themenbereichen gegliedert. Darüber hinaus gibt es Leitthemen, die zu jeder BAU neu in Abstimmung mit der ausstellenden Industrie festgelegt werden. Sie finden sich in unterschiedlichster Form bei den meisten Ausstellern wieder und werden auch in den BAU-Foren und Sonderschauen widergespiegelt. Die Leitthemen der BAU 2017 sind: Intelligente Fassade, Digital Planen, Bauen und Betreiben, Vernetzte Gebäude, Bauen und Wohnen 2020.

Die BAU gilt als Weltleitmesse für Architektur: Für Planer, Architekten und Bauingenieure aus der ganzen Welt ist sie die Informations- und Kommunikationsplattform Nr. 1. Es gibt weltweit keine andere Veranstaltung, auf der diese Besuchergruppe so zahlreich und auch so prominent vertreten ist. Zur BAU 2015 kamen 65.000 Besucher aus Architektur- und Planungsbüros – zehn Jahre zuvor waren es noch 25.000 Mit dieser enormen Wertschätzung bei Planern und Architekten hat die BAU ein absolutes Alleinstellungsmerkmal. Auch die BAU 2017 bietet wieder zahlreiche spezifische Angebote für Architekten.

Das Forenprogramm der BAU ist vorrangig auf Architekten und Ingenieure ausgerichtet. In den drei Messe-Foren (C2, A4 und B0) gibt es täglich wechselnde Themen, die sich an den Leitthemen orientieren. Die Themenvielfalt ist gewaltig: Smart Building Materials, BIM, modulares Bauen, easytech – lowcost – das sind nur einige der zahlreichen Themen, über die an den sechs Messetagen referiert und diskutiert wird. Die Referenten in den Messforen sind unabhängige Experten aus aller Welt, darunter Vertreter bekannter Büros wie Jean Nouvel, Paris, SOM, New York, Nikken Sekkei, Tokio, David Chipperfield, Berlin und KSP, Frankfurt.

MEHR INFOS

BAU FOREN: LÖSUNGEN FÜR DIE ZUKUNFT DES BAUENS 

Das Planen und Bauen wird immer komplexer, anspruchsvoller. Globalisierung, Digitalisierung, demografischer Wandel, Urbanisierung, Ressourcenverknappung, Energiewende, Energie- und Ressourceneffizienz, Recycling: Die Herausforderungen für die Bauwirtschaft sind so vielfältig, dass sie nur im Zusammenwirken aller Beteiligten und durch die Anwendung neuer Materialien und Technologien zu lösen sind. Experten aus aller Welt präsentieren Lösungen für die Zukunft des Bauens in den BAU-Foren A4, C2 und B0.

Forum, Halle C2, - Soziale Architektur - Bauen in Afrika -, Diebedo Francis Kere, Kere Architecture, © BAU Messe München

Forum A4: Architekt und Industrie im Dialog

Das Forum in Halle A4 beleuchtet die Rolle des Architekten in Gegenwart und Zukunft. Das Forum ist zweigeteilt. Den Vormittag bzw. Mittag gestaltet die BAU in Kooperation mit den Architektur-Fachzeitschriften XIA und AIT sowie dem Bund Deutscher Innenarchitekten BDIA. Täglich zwischen 11:00 und 14:00 Uhr gibt es einen spannenden Austausch zwischen Architekten und Herstellern aus der Baubranche zu aktuellen Themen. Drei Referenten aus international renommierten Architekturbüros sowie drei Vertreter aus der Industrie werden über neue Entwicklungen und Trends berichten und diskutieren. Die Themen sind vielfältig. Sie erstrecken sich von Wohnraum für Flüchtlinge und Migranten über modulare Bausysteme und BIM bis hin zu den konstruktiven Möglichkeiten des Baustoffs Holz, Nutzungskonzepte im öffentlichen Raum sowie effiziente „easy-lowcost-Gebäude.“


Forum A4: Detail research – Building the Future

An sechs Nachmittagen präsentiert das Forum „Building the Future“ von DETAIL research praxisbezogene internationale und interdisziplinäre Forschungsprojekte für das Bauen der Zukunft. Namhafte Referenten geben Einblick in ihre Forschungstätigkeiten: Wie sieht das smarte Gebäude der Zukunft aus? Welche Faktoren stehen dabei im Fokus? Welche Chancen bietet der Bestand? Welche zukunftsorientierten Nutzungskonzepte gibt es – für das einzelne Gebäude ebenso wie für das Quartier, die Stadt und die Region? Die Fassade entwickelt sich immer mehr zur multifunktionellen Gebäudehülle. Welche Chancen bieten „mitdenkende“ Fassadensysteme? Der Systembau, früher kaum beachtet, erlebt dank moderner Planungsmethoden und innovativer Fertigungstechniken eine Renaissance. Was heißt „Bauen für alle“ in einer globalisierten Welt? Und welche Perspektiven eröffnen digitale Planungsmethoden der Baubranche? 

MEHR INFOS

DIE SONDERSCHAUEN AUF DER BAU 2017
Text: BAU Messe München


Begleitend zu den Präsentationen der Aussteller werden die Leitthemen der BAU 2017 (Intelligente Fassade – Digitales Planen, Bauen und Betreiben – Vernetzte Gebäude – Bauen und Wohnen 2020) in mehreren Sonderschauen thematisiert und veranschaulicht - aus verschiedenen Blickwinkeln und unter unterschiedlichen Aspekten. Die BAU arbeitet dabei mit renommierten Partnern zusammen. Hier eine Übersicht.

Lange Nacht der Architektur, HVB Tower, © BAU Messe München  

Bauen 2020: Von der Energieeffizienz zur Produkteffektivität

Die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) nimmt mit ihrer Sonderschau das Leitthema Bauen und Wohnen 2020 auf. Im Fokus stehen die Themen Ganzheitlichkeit und Produkteffektivität. Durch die EU-Gebäuderichtlinie müssen Neubauten künftig als Fast-Nullenergiegebäude ausgeführt werden. Damit wird der Aspekt der Energieeffizienz über die gesamte Produktionskette auch für Hersteller zu einem relevanten Verkaufsargument. Aber auch weiterführende Nachhaltigkeitsaspekte rücken in den Mittelpunkt: Dauerhaftigkeit, Amortisationskosten, Recyclingfähigkeit, Komfortaspekte oder Wohngesundheit. Die Sonderschau zeigt, wie solche Kennwerte konsequent optimiert werden können.


Fraunhofer StadtLabor

Gebäude, die ganz auf ihre Nutzer eingehen und gleichzeitig energieeffizient denken und nachhaltig arbeiten. Intelligente Fassaden, deren Eigenschaften das Raumklima positiv beeinflussen und die zugleich ein optimaler Energielieferant sind. Städte, die dank cleverer Recycling- und Aufbereitungsmethoden keinen Müll und kein Abwasser mehr produzieren, sondern den Stoffkreislauf schließen. Diese Zukunftsvisionen liegen auf der Sonderschau »StadtLabor« der Fraunhofer-Allianz Bau gar nicht mehr fern. 14 Fraunhofer-Institute zeigen hier ihre aktuelle Forschungs- und Entwicklungsarbeit für urbane Zentren und geben damit Antworten auf die Frage nach der Zukunft unserer Städte.

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