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Architonic Newsletter 02.2014

Liebe Leser

Im Laufe der letzten Jahre traten vermehrt wieder Produkte und Konzepte zum Vorschein, die mit Wänden interagieren und so einen flexibleren und effizienteren Umgang mit Raum zulassen. Wir haben uns mit diesen Produkten und Konzepten befasst und berichten über unterschiedliche Ansätze zur Verschmelzung von Möbeln mit Wänden und deren Inspirationsquellen.

Hier die Inhalte unseres Februar Newsletters in Kürze:

  • Starke Wand zum Anlehnen: wandgestützte Möbel und Leuchten
  • Architonic Fototouren: Maison&Objet Paris und Stockholm Furniture & Light Fair 2014
  • Weitere Artikel aus Architonic 'News &Trends'
  • Inspirierende Suchergebnisse N° 26: Standgarderoben
  • Inspirierende Räume N° 18: Zeichnungen
  • Architektur- und Designprojekte auf Architonic

 

Lassen Sie sich inspirieren!

Ihr Architonic Team

Zürich | Mailand | Barcelona | Berlin | Köln | Kopenhagen | Stockholm | London | New York

 

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Mareel | Kino und Konzerthaus von Gareth Hoskins Architects | Lerwick, Shetland | Großbritannien | Realisiert 2012
Fotograf: ©Mark Sinclair

Innovationen in Form und Funktion: der A-Chair von Brunner

Der von jehs+laub entworfene A-Chair ist ein Großraum- und Veranstaltungsstuhl der bereits optisch überzeugt. Mit fließendem Übergang von Schale zu Gestell, wirkt er wie aus einem Guss und setzt als modularer Alleskönner Maßstäbe in Design, Material und Handhabung. Im professionellen Veranstaltungsbetrieb wird der A-Chair allen Anforderungen gerecht und überzeugt durch hohen Sitzkomfort und elegante Zurückhaltung. Zur individuellen Gestaltung stehen vielfältige Ausführungsmöglichkeiten durch Kombination von Material, Farben und Bezügen für jeden Raum zur Verfügung. Von puristisch monochrom aus Kunststoff bis edel und elegant mit einem Gestell aus poliertem Aluminium-Druckguss mit Sperrholzschale in gebeizter Eiche und durchgehendem Polsterdoppel in Leder. Die Kombinationsmöglichkeiten sind zahlreich.

Advertorial

Starke Wand zum Anlehnen: wandgestützte Möbel und Leuchten

Wir alle sind manchmal ein bisschen anlehnungsbedürftig. Hinter dem wachsenden Trend der an Wänden lehnenden oder befestigten Möbel und Leuchten verbergen sich pragmatische, soziale und ästhetische Faktoren. Architonic geht auf Tuchfühlung.

Kenyon Yehs pulverbeschichtete Stahlkonsole „Yeh“’ für den Hersteller Menu. „Es eignet sich perfekt dafür Bücher, Blumen, Lampen oder Kaffee abzustellen“, sagt er. „Verwenden Sie es in Ihrem Flur oder als Nachttisch“

Der Dialog zwischen Möbeln und Wänden scheint heutige Designer enorm zu faszinieren. Dabei beflügelt insbesondere zwei- oder sogar einbeiniges Mobiliar ihre Fantasie, das sich nonchalant an Wände lehnt. Diese Arbeiten kommen zwar unbekümmert und lässig daher, ihnen liegt jedoch mehr zugrunde, als auf den ersten Blick sichtbar wird.

Designer sind von diesen Stücken gefesselt, weil sie auf das Wesentliche reduziert, skelettartig und sehr platzsparend sind. Darüber hinaus sind sie, weil leicht verstellbar, flexibel einsetzbar. Ihr informeller Charakter besticht durch seine Modernität. Zudem erfüllen sie mehrere Funktionen gleichzeitig, was sie umso platzsparender macht. Einige Arbeiten werden an den Wänden selbst befestigt.

Christoph Goechnahts’ preisgekröntes, multifunktionales Aufbewahrungssystem „Ordnungshalber“ ist eine Homage an die wandumlaufenden Hakenleisten der Shaker aus dem 19. Jahrhundert

Wandhängende Möbelstücke sind sicher nicht neu: Im 19. Jahrhundert befestigten die Shaker, eine protestantische Religionsgemeinschaft in den USA, ihre Stühle und Spiegel, wenn sie gerade nicht gebraucht wurden, an Hakenbrettern, um den eigentlichen Wohnraum zu vergrössern und besser putzen zu können. Aus dem gleichen Grund waren sie grosse Befürworter von Einbaueinrichtungen. Nicht ganz so weit zurück liegen die sich in Möblierung wandelnden 2-D-Wandinstallationen der Designer Tom Loeser (aus den Achtziger-) sowie Michael de Forest und Christy Oates (aus den Nullerjahren). Sie sind platzsparend und überschreiten die Grenze zwischen Kunst und Design.

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Architonic Fototouren: Maison&Objet Paris und Stockholm Furniture & Light Fair 2014

Maison&Objet Paris Januar 2014

 

„April in Paris“ heisst es in dem bekannten Broadway­Song. Seit einigen Jahren zieht es die Menge jedoch schon im Januar zur Frühjahrsausgabe der mittlerweile fest etablierten Maison&Objet Designmesse in die französische Hauptstadt. Die Januarausgabe der zwei Mal pro Jahr stattfindenden Pariser Designmesse Maison&Objet enttäuschte nicht: die vielen Besucher nutzten die Gelegenheit zum regen Austausch auf kreativer und geschäftlicher Ebene. Falls Sie es nicht geschafft haben dabei zu sein, haben Sie nun die Möglichkeit die Messe virtuell zu besuchen. Werfen Sie einen Blick in unsere umfassenden Fototouren. Bon Voyage!

 

Stockholm Furniture & Light Fair 2014

 

Die letzte Ausgabe der wie immer glänzenden und perfekt organisierten skandinavischen Möbel- und Lichtmesse, SFF, empfing über 35 000 Besucher. Auch dieses Jahr war der Event hoch frequentiert.

In den verschiedenen Hallen wurden über 500 Aussteller präsentiert – von den besten skandinavischen Brands, über führende internationale Hersteller bis hin zu einer Fülle junger Designer, alle geeint durch ihre tiefe Passion für gutes Design und beschwingt, das Messepublikum zu treffen.

Durch die relativ kompakte Grösse der Stockholm Furniture & Light Fair sind zufällige (und natürlich geplante) Begegnungen mit anderen Besuchern keine Seltenheit. So konnten im Laufe der Messe kreative und geschäftliche Verbindungen geknüpft werden. Dabei waren die Entwürfe der jungen Designtalente im Gegensatz zu letztem Jahr weniger experimentell, sondern auf Produzierbarkeit ausgelegt.

Haben Sie es vorletzte Woche nicht in die schwedische Hauptstadt geschafft? Keine Sorge! Architonic zeigt Ihnen in Form detaillierter Fotostrecken das Beste von der Messe.

Zum allersersten Mal lud Architonic dieses Jahr auch in Stockholm zu einer Architonic Disco in der legendären Berns Gallery ein, wo das Who is Who der nordischen und internationalen Designszenen die erste Nacht der SFF feierte.  Varsågod!

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Weitere Artikel aus Architonic 'News &Trends'

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Inspirierende Suchergebnisse N° 26

Standgarderoben

 

Inspirierende Räume N° 18

Zeichnungen

Architektur- und Designprojekte auf Architonic

Marco Guazzini

Gru | Italien | Realisiert 2012
Fotograf: Beppe Brancato

Wittfoht Architekten

WTO-Erweiterungsbau | Genf | Schweiz | Realisiert 2013
Fotografin: Brigida González

Gareth Hoskins Architects

Mareel | Kino und Konzerthaus | Lerwick, Shetland | Großbritannien | Realisiert 2012
Fotograf: ©Mark Sinclair

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