Das hochflexible Systemmöbel PartiLine von System 180 unterstützt partizipatives Arbeiten und ermöglicht es, schnell veränderbarer Umgebungen zu kreieren.

Dynamisch: Das Raumsystem Partiline von System 180 besitzt grosse Wandlungsfähigkeit und kann somit moderne Arbeitsmethoden wie Agile Work, New Work oder Design Thinking durch seine leichte Anpassbarkeit unterstützen

System 180: Flexibles Arbeiten Made in Berlin | Aktuelles

Dynamisch: Das Raumsystem Partiline von System 180 besitzt grosse Wandlungsfähigkeit und kann somit moderne Arbeitsmethoden wie Agile Work, New Work oder Design Thinking durch seine leichte Anpassbarkeit unterstützen

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Ohne Zweifel: Die Art und Weise, wie wir in Büros arbeiten, ist nicht erst durch die aktuellen Herausforderungen der Pandemie im Umbruch. Agile Neustrukturierungen von Teams, häufige Wechsel zwischen der Arbeit an Einzelarbeitsplätzen und der in kleineren und größeren Teams sind an der Tagesordnung. Informelle Meetings sind heute genauso wichtig wie klassische Konferenzen – und für beide Varianten sind neue, kreative Raumlösungen gefragt.

Architekten und Interiordesignern ist klar: Je flexibler Büromöbel und deren Konfigurationen auf wechselnde, unterschiedliche Team-Strukturen reagieren können, desto flüssiger und effizienter gestalten sich die Arbeitsabläufe. Hier gilt es mit statischen und mobilen Einheiten Räume zu schaffen, deren Grösse, Platzierung im Raum und Design passgenau auf die diversen Anforderungen eingeht.

Eine ziemlich clevere Idee könnte es sein, sich bei der Entwicklung neuer Office-Design-Konzepte das Theater zum Vorbild zu nehmen. Denn dort ist zum Beispiel der ständige Wechsel von Bühnenbildern von je her die Basis, um schnell veränderbare, überraschende Räume zu schaffen – mal als Rahmen gebende Kulissen, mal als flexible Szenenbilder. Also: Vorhang auf!

Modular und ausbaufähig: Mit dem flexiblen Raumsystem PartiLine bietet das Berliner Unternehmen Lösungen für partizipative Arbeitsformen in einer nicht nur funktional, sondern auch formal durchdachten Struktur

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Modular und ausbaufähig: Mit dem flexiblen Raumsystem PartiLine bietet das Berliner Unternehmen Lösungen für partizipative Arbeitsformen in einer nicht nur funktional, sondern auch formal durchdachten Struktur

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Die ersten Generationen modularer Office-Möbel entwarf der Schweizer Architekt Jürg Steiner für System 180. Ursprünglich hatte er den Beruf des Theatertechnikers gelernt und Anfang der 1980er Jahre begann er auch als Ausstellungs- und Lichtgestalter zu arbeiten. Diese Erfahrungen flossen bei der Entwicklung der Büromöbel ein: Sie sollten – den Ausstattungsobjekten auf einer Bühne gleich – individuell auf Räume reagieren.


Schönheit und Funktion: Diese entscheidenden Aspekte in einem System zu vereinen, war bei der Konzeption der System 180-Möbel ein zentrales Ziel


Das bedeutet aber auch: eher mobil statt statisch, eher leicht statt schwer – sowie problemlos zu konfigurieren und auf- beziehungsweise umzubauen. Diese Eigenschaften wiederum finden sich traditionell bei den temporären Szenarien in Theatern. Aber neben technischer Raffinesse beim Aufbau geht es bei Szenenbildern fraglos auch um die ästhetische Dimension.

Clevere Detaillösungen: Man kann das System mit verschiedenen Schrank-Elementen und Regal-Einheiten bestücken, zum Beispiel ein Pinboard aus Filz-Modulen integrieren oder ein Whiteboard zur Ideensammlung nutzen

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Clevere Detaillösungen: Man kann das System mit verschiedenen Schrank-Elementen und Regal-Einheiten bestücken, zum Beispiel ein Pinboard aus Filz-Modulen integrieren oder ein Whiteboard zur Ideensammlung nutzen

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Schönheit und Funktion: Diese entscheidenden Aspekte in einem System zu vereinen, war bei der Konzeption der System 180-Möbel ein zentrales Ziel. Mittlerweile hat das Berliner Unternehmen eine langjährige Expertise in den Bereichen Architektur, Planung, Produktion und Design. Im Zentrum stehen hier modulare Lösungen, die nach Bedarf erweitert, ausgetauscht oder rückgebaut werden können.

Ob einzeln eingesetzt oder als kombinierte Produktgruppen – mit System 180-Möbel lassen sich formal stimmige und homogene Gesamtbilder in Büros realisieren, wobei man zwischen statischen Raumsystemen für langfristige Installationen und flexiblen Varianten auf Rollen wählen kann. Eine Besonderheit im Programm und gleichzeitig ein imposantes Beispiel für Modularität ist das dynamische, beidseitig nutzbare Element „PartiLine“.

Seine Struktur ist so beschaffen, dass man es mit Schrank-Elementen und Regal-Einheiten bestücken kann – und auch ein Pinboard aus Filz-Modulen zur Ideensammlung ist integrierbar, genauso wie ein Whiteboard, das als Tafel fungieren kann. Und wer natürliches Grün ins Büro bringen möchte – ohne den typischen Büro-Wildwuchs auf Tischen oder Fensterbänken – der kann PartiLine mit länglichen Pflanzenkübeln ausstatten: in dieser Ausstattung heisst es dann „GardenParti“.

Kleine Ablageflächen, etwa für Notizzettel, oder viel Platz für Pflanzen im Büro: beides ist mit dem Raumsystem Partiline realisierbar

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Kleine Ablageflächen, etwa für Notizzettel, oder viel Platz für Pflanzen im Büro: beides ist mit dem Raumsystem Partiline realisierbar

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Gerade Rückzugsräume oder Orte für informelle Meetings werden so zur kontemplativen Oasen, die eine wohnliche Atmosphäre ins Office bringen und gleichzeitige temporäre Räume verschiedener Grösse schaffen – gewissermassen als grüne Kulisse, die je nach Platzierung und Anordnung neu erscheint. Ein Team, dass immer mal wieder Entspannung „im Grünen“ finden kann, startet auch mit neuer Kraft wieder durch.

So werden die lebendige Zusammenarbeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gefördert und Arbeitsabläufe optimiert. Denn Pflanzen begünstigen ein gesundes Raumklima und reduzieren störende Geräusche. Es lohnt zweifellos, sich einmal auf der Website von System 180 die zahlreichen Möglichkeiten genauer anzusehen, die PartiLine und seine Varianten bieten: für Präsentationen und Workshops, als skulpturale Raumobjekte mit Funktion und durchdachte „Raumschaffer“.

Eine grüne Kulisse, die je nach Anordnung neu erscheint: Gerade Rückzugsräume oder Orte für informelle Meetings werden so zu kontemplativen Oasen, die eine wohnliche Atmosphäre ins Office bringen und gleichzeitig temporäre Räume schaffen

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Eine grüne Kulisse, die je nach Anordnung neu erscheint: Gerade Rückzugsräume oder Orte für informelle Meetings werden so zu kontemplativen Oasen, die eine wohnliche Atmosphäre ins Office bringen und gleichzeitig temporäre Räume schaffen

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Apropos „Grünes Büro“ – das gilt auch im übertragenen Sinne für System 180. Denn zeitloses, langlebiges Design ist einer der Grundpfeiler nachhaltiger Produktion – genauso wie die Recycling-Fähigkeit der einzelnen Komponenten. Aber auch die Idee „Act local, think global“ wird hier gelebt: Alle Produkte werden in Berlin konzipiert, entworfen und hergestellt. Das spart Transportwege und somit auch Energie.

Es gibt Office-Möbelprogramme, die Aspekte wie Modularität, Flexibilität, Funktionalität oder Nachhaltigkeit nur vorspielen. Da kann man dann Dramen erleben – oder gähnende Langeweile. Mit System 180 wird das Büro zur Bühne: mit formschönen Kulissen – und sehr wahrscheinlich auch einem Happy End.

© Architonic

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