Scott Whitby Studios Caution Cinema ist in einem unscheinbaren Schiffscontainer untergebracht, der es in sich hat: 1.000 Schaum-Pyramiden. Foto: Osman Marfo-Gyasi

BLOCKBUSTERS 
 

Der Gebäudetyp des Multiplex-Kinos wird wohl kaum verschwinden. Glücklicherweise ist ein internationales Comeback für eigenwilligere und ausdrucksstärkere Kinoarchitektur seit einigen Jahren in Sicht.

Begleiten Sie Architonic zu den neuesten Lichtspielhaus-Projekten jenseits des Mainstream. Von reliefiertem Stahl zu gegossenem Beton, diese Kinogebäude sind nicht nur gegen den Strich besetzt – sie entflammen die Leinwand.

Inhalte dieses Newsletters:
Veranstaltungen Mai 2017
Film ab: Die neue Kinoarchitektur

Material Tendencies N°40: Todd Bracher
Architonic fragt: Was ist deine Superpower?
Weitere Artikel aus dem Architonic Magazin
Inspirierende Suchergebnisse N°64: Lichtsysteme
Inspirierene Orte N°56: Kinokomplexe

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VERANSTALTUNGEN MAI 2017

 
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FILM AB: DIE NEUE KINOARCHITEKTUR
Text: Dominic Lutyens

Im Zeitalter omnipräsenter Multiplexkinos schreiben einige neuere Kinoprojekte ihr eigenes architektonisches Drehbuch. Gegen den Mainstream, für die Kreativität.
Snøhettas Erweiterung des Lillehammer Art Museum und Kino mit poliertem Edelstahlkubus, den der verstorbene norwegische Künstler Bård Breivik entworfen hat. Foto: Mark Syke

Verglichen mit den glamourösen Palästen früherer Zeiten, die die Aufregung, einen Film zu sehen noch steigerten (man denke an die Beaux-Arts-Architektur der Edwardianischen Ära oder an die Art-Deco-Pracht der Odeons der Dreissigerjahre), waren die Multiplex-Kinos, die seit den 1960ern wie Pilze aus dem Boden schossen, seelenlose Strukturen. Aber die Sanierung unzähliger independent Filmhäuser seit den 90ern – ein Klassiker ist das Londoner Electric – hat die zeitgenössische Kinoarchitektur zu einer neuen Blüte getrieben.

In Jonathan Dunn Architects Kino Digital werden die kontrastierenden Stile des alten viktorianischen Gebäudeteils und seiner modernen Erweiterung durch die Verwendung traditioneller Materialien harmonisiert. Foto: Oliver Perrot

Während sich die früheren Kinos stark an der Mode ihrer jeweiligen Zeit orientierten verfolgen die heutigen Architekten mit ihren Entwürfen zunehmend experimentelle Ansätze. Ein besonders spannendes Beispiel ist Snøhettas Erweiterung des norwegischen Lillehammer Art Museum und Lillehammer Cinema, das ursprünglich 1964 von Erling Viksjø entworfen wurde. Der Komplex verfügt jetzt über eine neue, auskragende Edelstahlfassade und wirkt damit ein bisschen wie ein Gebäude, das von Verpackungskünstler Christo eingewickelt wurde. Die von dem verstorbenen Künstler Bård Breivik entworfene Fassade krönt eine Glasfront im Erdgeschoss.

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N°40: TODD BRACHER
 
Im Design geht es darum, menschliche Erfahrungswerte zu kommunizieren. Das ist es, was den Brooklyner Industriedesigner und Didakt Todd Bracher antreibt. Architonic hat Bracher gefragt, welches Material er aktuell besonders favorisiert.

Todd Bracher"Holz. Weil es ein zeitloses und bemerkenswert flexibles Material ist. Man kann unglaublich viele Dinge damit anstellen. Vom Zahnstocher bis hin zum Bau eines Hauses, man kann bis in die Extreme gehen."

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ARCHITONIC FRAGT: WAS IST DEINE SUPERPOWER?
Architonic fragt führende Designer nach ihren Superkräften. Mit Design als Profession benötigt man eine ganze Menge Superfähigkeiten. Das Architonic-Team war aktiv unterwegs – diesmal auf der Salone del Mobile 2017 in Mailand – um die Superkräfte einiger Helden herauszufinden, die die Designwelt von heute formen. Die Ergebnisse stellen wir demnächst in voller Länge vor. Hier schon mal eine kleine Kostprobe.
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USM integriert jetzt Licht und Energie direkt in die Struktur ihrer USM Haller Möbel – und das raffiniert ganz ohne Kabel.

Nicht nur das Licht ist neu integraler Bestandteil des USM Möbelbausystems – auch mobile Geräte lassen sich direkt an der Struktur aufladen. Genau wie die Lichtquellen können USB Charger exakt dort, wo sie nützlich sind, an vordefinierten Aussparungen bündig mit den Rohren und kaum wahrnehmbar eingeklinkt werden.

BESTUHLTE VORSTELLUNG: PEDRALI AUF DEM SALONE DEL MOBILE 2017

Text: Simon Keane-Cowell
Der für seine innovativen industriellen Produktionsprozesse bekannte italienische Premium-Möbelhersteller PEDRALI lieferte auf der diesjährigen Mailänder Möbelmesse eine durchweg überzeugende Vorstellung.
 
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MACHT DIE BIEGE: TON

Text: Simon Keane-Cowell
Wenn es jemanden gibt, der Holz wirklich versteht, dann ist das der traditionsreiche tschechische Hersteller TON. Jede Faser der klassischen und zeitgenössischen Möbeldesigns atmet die Expertise im Dampfbiegen und die leidenschaftliche Handwerkskunst.
 
 
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TRACING IDENTITY: DE CASTELLI
Text: Bethan Ryder
In einer einzigartigen Zusammenarbeit mit den modernen Alchemisten von DE CASTELLI werfen sieben Designerinnen ein neues Licht auf eines der ältesten Materialien, Metall.
 
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FORMVOLLENDET VERKNÜPFT: PROSTORIA
Text: Simon Keane-Cowell
Seit ihrem Start vor fünf Jahren hat die kroatische Designmarke PROSTORIA nicht nur eine beeindruckende Kollektion an durchdachten Möbeldesigns hingelegt, sie hat auch damit angefangen die Plattform zu entwerfen, auf der sich die kroatische Designindustrie vernetzen kann.
 
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IN NEUEM LICHT: USM HALLER E

Text: Katharina Sommer
Wie man ein ikonisches Möbel modernisiert und dabei alles richtig macht zeigt die Schweizer Firma USM beispielhaft anhand der Elektrifizierung ihres Klassikers USM HALLER. Die Spannung steigt ...
 
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DER FORMWANDLER: ALAIN BERTEAU

Text: Simon Keane-Cowell
Mit schlichten, sinnvollen Entwürfen, die sich gegen die Schnelligkeit von Trends und für Langlebigkeit entscheiden, überschreitet das Brüsseler Studio ALAIN BERTEAU DESIGNWORKS typologische Grenzen.
 
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NUR DIE HARTEN KOMMEN IN DEN GARTEN: TRIBÙ

Text: Alyn Griffiths
Zum 50. Firmenjubiläum kann der belgische Ourtdoormöbelspezialist und Trendsetter TRIBÙ auf eine bewegte Geschichte, viele richtige Entscheidungen und ein beeindruckendes Portfolio blicken.
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50 SHADES OF LEATHER: ELMO
Text: Alyn Griffiths
Seit 1931 ist der schwedische Lederhersteller ELMO im Geschäft und bietet für sein umfassendes Angebot hochwertigster Leder ein ausgearbeitetes Spektrum an Farben für jeden Verwendungszweck.
 
 
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BUNT IST DAS NEUE WEISS: FAP CERAMICHE
Text: Dominic Lutyens
Der italienische Premium-Fliesenhersteller FAP CERAMICHE inspiriert mit seiner Color Now Kollektion zu neuen, kreativen Kombinationen. Mit Farben und Texturen gegen den weiss-weissen Minimalismus.
 
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FUNKTIONALITÄT BIS INS DETAIL

Text: Mosa
Eine Bedingung hatte Innenarchitekt Roger Haan für seinen Entwurf eines unverwechselbaren Hotelkonzepts: Er wollte ausschliesslich Fliesen von MOSA verwenden.
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INTERTIME:
DER PERFEKTE SITZ
Text: Mirjam Rombach
ILLUMINARTUS:
NOMEN EST OMEN
Text: Thomas Germann
KÜNG SAUNA:
JEDE SAUNA EIN UNIKAT

Text: Cornelia Etter
MAB:
IM EINKLANG

Text: Thomas Germann
LEHNI:
DIE PERFEKTIONISTIN

Text: Anita Simeon Lutz
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FIBER SURFACE CONCEPT ist ein modulares raumakustisches Konzept mit einem breiten Spektrum innovativer Lösungen für Decke, Wand und Raum. Basis sind hochwirksame FIBER-Elemente, die sich vielseitig in der Innenarchitektur einsetzen und individuell in Farbe und Form gestalten lassen. Zusammen mit den dafür entwickelten innovativen Beschlags-und Anbindungssystemen ergeben sich spannende Möglichkeiten und ein Höchstmaß an kreativem Spielraum im Projekt. Weitere Infos auf www.acousticpearls.de. Oder erleben Sie das FIBER SURFACE CONCEPT am 10. und 11. Mai live auf der architect@work in Zürich, Stand 18.

INSPIRIERENDE SUCHERGEBNISSE N°64: KINOSAALBESTUHLUNG

Produkte > Büromöbel/Objektmöbel > Sitzmöbel/Sitzsysteme > Kinosaalbestuhlung

ALLE SUCHERGEBNISSE AUF ARCHITONIC

INSPIRIERENDE ORTE N°56: KINOKOMPLEXE 

Projekte > Architektur > Kinokomplexe

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ARCHITEKTUR- UND DESIGNPROJEKTE AUF ARCHITONIC
 
JONATHAN DUNN ARCHITECTS
Kino Digital
Rye, East Sussex | Grossbritannien | Realisiert 2015
Fotograf: Oliver Perrott
ZUM PROFIL VON JONATHAN DUNN ARCHITECTS
DEPAOR
Galway Picture Palace
Galway | Irland | Realisiert 2016
Fotograf: Peter Maybury
ZUM PROFIL VON DEPAOR
SCOTT WHITBY STUDIO
Caution Cinema
London | Grossbritannien | 
Realisiert 2016
Fotograf: Osman Marfo-Gyasi
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