Ein Drehstuhl ist ein Drehstuhl ist ein Drehstuhl? Mitnichten, wie JOYCEis3 von Daniel Figueroa für den deutschen Büromöbelhersteller INTERSTUHL zeigt. Dank innovativem modularen Baukastensystem sind unzählige individuelle Kombinationen möglich.

Auffälligstes Designelement des neuen JOYCEis3 von Interstuhl ist die eigens entwickelte Lordosenunterstützung FlexGrid, die sich dynamsich dem Rücken anpasst

Perfektes Kombinationsvermögen: Interstuhl | Aktuelles

Auffälligstes Designelement des neuen JOYCEis3 von Interstuhl ist die eigens entwickelte Lordosenunterstützung FlexGrid, die sich dynamsich dem Rücken anpasst

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Er hat schon ziemlich viele Bürostühle entworfen und probiert seine Ideen, Konstruktionen und Prototypen gern bei sich im Designstudio aus, erzählt Daniel Figueroa. Der in Bad Münder ansässige Gestalter weiss, wie man mit einer kleinen Menge an Bauteilen eine grosse Palette an Konfigurationsmöglichkeiten schafft – wie sein neuer Bürodrehstuhl JOYCEis3 für Interstuhl zeigt. Die Idee: ein modularer Baukasten, aus dem jeder den für sich passenden Bürodrehstuhl zusammenstellen kann.

Schöner sitzen, ergonomisch arbeiten
JOYCEis3 ist ein echtes Multitalent: flexibel, anpassungsfähig, überall einsetzbar. Erstaunlich viele Kombinationsmöglichkeiten schaffen einen hohen Individualisierungsgrad, ebenso wie das markante Design für Wiedererkennung sorgt. Der Bürodrehstuhl ist in drei verschiedenen Ausführungen erhältlich: Polster, Netz und Softback. Dazu kommt eine Palette an Farben, Stoffen und Lederarten, die optionale Kopfstütze, unterschiedliche Armlehnen in mittelhoch und hoch, verschiedene Rückenvarianten und das Fusskreuz in Schwarz, Hellgrau und poliertem Aluminium. Das auffälligste Designmerkmal ist die neu entwickelte Lordosenunterstützung FlexGrid, die die menschliche Anatomie abstrahiert nachbildet und höhen- und tiefenverstellbar ist.

So lässt es sich arbeiten! Die Softback-Variante (oben) des Bürodrehstuhls ist in neun, teils farbintensiven Tönen erhältlich, die optionale Kopfstütze (unten) ist für alle Modelle verfügbar

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So lässt es sich arbeiten! Die Softback-Variante (oben) des Bürodrehstuhls ist in neun, teils farbintensiven Tönen erhältlich, die optionale Kopfstütze (unten) ist für alle Modelle verfügbar

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Aller guten Dinge sind – drei!
Das klassische Polstermodell von JOYCEis3 besteht aus einem Rücken- und einem Sitzpolster, wobei charakteristische Kedernähte einen Übergang zum schwarzen technischen Gewebe bilden. Durchscheinend und gestalterisch kontemporär ist das Netzmodell, das es in neun verschiedenen Farben gibt. Die auffällige Lordosenstütze schimmert durch den Netzrücken und bietet neben den hervorragenden ergonomischen Eigenschaften einen echten gestalterischen Clou. Das Softback-Modell ist in der dünnen Polstervariante Chillback oder in der dickeren Netzvariante als dreidimensionales Strickgewebe erhältlich und sorgt für ein angenehmes Rückenklima. Während der Rückenrahmen, die Anbindung der Rückenlehne, die Stuhlsäule und das Fusskreuz in zurückhaltendem Schwarz und Hellgrau erhältlich sind, ist die Stoff- und Farbauswahl der Polster breit gestreut und passt zu vielen Interiors – von dezent bis farbintensiv.

Dank seines cleveren Baukastensystems ist der JOYCEis3 von Interstuhl ein vielfältig einsetzbarer Bürodrehstuhl mit unzähligen Gestaltungsmöglichkeiten

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Dank seines cleveren Baukastensystems ist der JOYCEis3 von Interstuhl ein vielfältig einsetzbarer Bürodrehstuhl mit unzähligen Gestaltungsmöglichkeiten

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Wunderbarer Wundersitz
Mit seiner markanten Formensprache setzt JOYCEis3 gestalterische Akzente in Gross- und Einzelbüros, ohne dominant zu sein. Die passgenaue Zusammenstellung von Rückenvarianten, Polstern und Farben aus einem modularen Baukastensystem ermöglicht eine individuelle Ausführung des Drehstuhls, der durch komfortables und gesundes Sitzen konzentriertes Arbeiten unterstützt. Sitzt man einmal, will man nie wieder aufstehen, so bequem ist er!

Die Polsterausführung (oben) kombiniert angenehm weiches Sitzen mit einer überraschenden Gestaltung, die zum Blickfang wird. Dreidimensionales Strickgewebe sorgt beim Netzmodell (unten) für gutes Rückenklima und wirkt fein und elegant

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Die Polsterausführung (oben) kombiniert angenehm weiches Sitzen mit einer überraschenden Gestaltung, die zum Blickfang wird. Dreidimensionales Strickgewebe sorgt beim Netzmodell (unten) für gutes Rückenklima und wirkt fein und elegant

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Nachgefragt bei: Daniel Figueroa, Designer

Worauf sitzen Sie?
Auf Stuhl-Prototypen – ich bin also eine Art "Stuhltester". Ich teste eigene Ideen und Konstruktionen, die ich dann mit viel Glück bis zur Serienreife entwickeln darf.

Was ist die grösste Herausforderung, wenn man einen Bürostuhl entwirft?
Eine Sitzmaschine human zu gestalten oder: Etwas Kompliziertes verständlich und einfach für die Nutzung zu machen.

Wie bringt man Ergonomie und Ästhetik zusammen?
Die Ergonomie ist die vorrangige Aufgabe bei der Entwicklung eines Drehstuhls. Das Produkt soll den Nutzer in jeder Sitzposition unterstützen und sich leicht an seine Bedürfnisse anpassen. Ein Drehstuhl ist ein technisch komplexes Werkzeug zum Sitzen. Werkzeuge sind funktionsorientierte Artefakte, logische Konstruktionen. Ästhetik ist zwar kein Zufall, aber oft sind intelligente, technisch funktionale Lösungen automatisch auch ästhetisch anspruchsvoll.

Was unterscheidet JOYCEis3 von seinen Mitbewerbern?
Die Rückenlehne ist das wichtigste Element eines Drehstuhls, denn sie unterstützt den Körper in jeder Haltung und trägt dazu bei, dass man viele Stunden bequem sitzen kann. Die Rückenlehne hat auch die grösste Berührungsfläche zum Nutzer, weshalb die Gestaltung essentiell ist. Das herausragende Feature am JOYCEis3-Drehstuhl ist sein Rückenlehnen-Konzept: ein mehrschichtiger Aufbau aus tragendem Rückenrahmen, flexiblem Dämpferelement und umspannender Membrane.

Arbeitet man besser, wenn man gut sitzt?
Manchmal ja, aber ich selbst kann nicht lange sitzen. Jeder hat seine eigene Art zu arbeiten – es kommt auf das Ergebnis an!

Designer Daniel Figueroa testet seine Entwürfe gern selbst, bevor sie in Serienproduktion gehen

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Designer Daniel Figueroa testet seine Entwürfe gern selbst, bevor sie in Serienproduktion gehen

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