Vom Arbeitsort zum Wohlfühlort: Bei Disy macht Bürogestaltung Unternehmenskultur erlebbar.
Gerade angesichts des andauernden Homeoffice-Booms stellen sich viele Unternehmer*innen die Frage, ob sich Investitionen in ein physisches Büro überhaupt noch lohnen – mehr noch: ob ein Büro heutzutage noch zeitgemäß ist? Immerhin möchte die Mehrheit der Büroarbeiter*innen vielerorts gar nicht mehr zurück zu 100 Prozent Präsenzarbeit, sondern zieht eine Mischung aus Homeoffice- und Präsenztagen vor. Angesichts solcher Überlegungen scheint die Entscheidung des Karlsruher IT-Dienstleisters Disy geradezu widersprüchlich: Mitten in der Pandemie mietete die Geschäftsführung zusätzliche Flächen an und beauftragte uns mit der Planung, dem Innenausbau und der Einrichtung eines maßgeschneiderten Büros. Trotzdem sind sich alle einig: Diese Investition hat sich gelohnt!
Wachsende Anforderungen – auch ans Büro
Mit fortschreitender Globalisierung und Digitalisierung wird die Arbeitswelt immer komplexer. Branchenübergreifend spüren das Unternehmen vor allem am wachsenden Innovations- und Wettbewerbsdruck, angetrieben von einer sich zuspitzenden Ressourcenknappheit, sowohl bei den Rohstoffen als auch beim Personal. Das Problem: Kreativität lässt sich nur schwer planen. Unternehmen wie Disy können ihre Mitarbeiter*innen bei Kreativprozessen jedoch unterstützen, indem sie die passende Umgebung schaffen. Das betrifft sowohl den digitalen als auch den physischen Raum. Damit wird das Büro, dessen Gestaltung und Ausstattung indirekt zum Wettbewerbsfaktor.
Wo Wertschätzung sichtbar wird
Neben Inspiration, Unternehmenswerten und Wachstum zeigen individuell gestaltete Büros ihren Nutzer*innen vor allem eines: dass sie hier wertgeschätzt werden. Stimmt dann auch noch der Wohlfühlfaktor, kann das Headquarter zum „Heartquarter“ für alle Mitarbeiter*innen werden. Als Dienstleister im hoch spezialisierten IT-Umfeld stellt Disy höchste Anforderungen an seine Mitarbeiter*innen. Die Investition in einen neuen Bürostandort war deshalb gleichzeitig eine Investition in die eigene Zukunft. Denn dauerhafte Höchstleistungen kann man nur in einem Umfeld erbringen, in dem man sich wohlfühlt, so die Auffassung der Geschäftsleitung. Dabei ging es von Anfang an nicht um Zahlen, sondern um Menschen.