Musikbox von interlübke

Musikbox

Hersteller

Designer Werner Aisslinger
Einführungsjahr 2012
Architonic ID 1181174

Seite senden
Seite drucken
Seite speichern
QR-Code
Interior Design wird Klangerlebnis par excellence: musikbox verkörpert audiophile Wohnkultur, integriert in einem einzigen Möbel. Die spektakuläre Koproduktion von interlübke und LINN, Design Werner Aisslinger, wird erstmals zur MOST Tom Dixon, Museo Nazionale della Scienza e della Tecnologia, vom 17. bis 22. April in Mailand gezeigt, ebenso als Exponat zur Ausstellung COR und interlübke, Salone Internazionale del Mobile, Halle 7, B18/C22.


April 2012. Es gibt Klangästheten und Wohnästheten. Beide verorten ihre Ansprüche in High-End-Dimensionen, aber bisher in getrennten Lagern. Voluminöse Geräteracks und Lautsprecher auf der einen Seite, elegante und integrative Möbel auf der anderen. Ein Sideboard mit beispielhafter Integration von Audioquelle und Wiedergabe vereint sie jetzt. Bei dessen Gestaltung hat Werner Aisslinger weniger das Wohnzimmer, als einen „Musikraum“ im Sinn, der unseren akustischen Genuss kultiviert. Mancher wird sich jetzt an die klassischen Musiktruhen erinnern, in denen erstmals Radio, Plattenspieler und Rekorder integriert waren, später sogar ein Fernseher. Oder an die chromglänzende Wurlitzer, die Platte für Platte einen neuen Musikwunsch erklingen ließ. Doch ist das neue Konzept „komplett nostalgiefrei“ und eindeutig zukunftsorientiert. Als „Tonträger“ dienen digitale Soundfiles, die heute sogar in Studiomasterqualität zu beziehen sind. Man nehme ein iPad, tablet PC oder ein vergleichbares Tool und lehne sich entspannt zurück, als sei man mitten im Tonstudio... Garant für die unvergleichliche Klangqualität ist der schottische Hersteller LINN: „We make everything you listen to at home sound better“. Für das „look better“ wiederum stehen Studio Aisslinger und interlübke. „Nach dem Leuchtmöbel eo und dem modularen Einrichtungskonzept bookless eröffnet musikbox eine neue Dimension, Medien auf höchstem technischen und ästhetischen Niveau in Möbel zu integrieren – und zwar unsichtbar“, sagt der Geschäftsführende Gesellschafter Leo Lübke.


The Making of...

„Die Entwicklung ist eine echte Homestory“, meint Werner Aisslinger, „entstanden mit Christian Friedrich von unserem Berliner Loftcube aus einer Laune heraus, entspanntes Wohnen mit coolem Musikgenuss zu verbinden. Wir wollten etwas völlig Neues aus den Elementen Möbel, High-End-Klangerlebnis und Interior Design schaffen.“ Bis zur Produktion der 0-Serie wurde zwei Jahre experimentiert. Am schwierigsten gestaltete sich die Integration der Lautsprecher in das Lowboard und das Finden der richtigen Maße für einen möglichst filigranen Möbelkörper. „Mit einer Breite von 2,00 m / 2,50 m und der entsprechenden Positionierung der Speaker haben wir eine Proportion, mit der sich Räume klanglich in ein Tonstudio verwandeln“, erklärt Thomas Saheicha von LINN Products.
In der Mitte des Sideboards befinden sich drei Fächer für Speichermedien, Zusatzkomponenten und Accessoires. „Fasziniert hat mich das Projekt von Anfang an“, bekennt Leo Lübke, „aber es bedurfte vieler Testreihen und eines langen Entwicklungsweges, den wir bis zur Erstvorstellung beim Handel (13./14. Mai im COR und interlübke Haus) gemeinsam fortsetzen.“


Ein Musikmöbel emanzipiert sich

Mit der Möglichkeit, Klangerlebnisse auf Tonträger aufzuzeichnen und über Wiedergabegeräte abzuspielen, ziehen anspruchsvolle Hörerlebnisse schon im 19. Jahrhundert in den bürgerlichen Salon ein. Mit der Erfindung des Radios und des Fernsehers werden Sprach- und Musikübertragungen zum Kulturgenuss in den eigenen vier Wänden, die Welt kommt ins Haus. Familie und Freunde versammeln sich, am besten komfortabel auf Polstermöbeln platziert, im Rund um die Musiktruhe. Dann zieht die Jukebox, prominentester Vertreter ist die „Wurlitzer“, in die Cafés und Bars ein, umlagert von Teenagern wie von Erwachsenen. Jeder neue Wunschhit, der mit einem „Klack“ auf dem Plattenteller landet, wird mit Spannung erwartet. „Die Dinge brauchen einen Ort“, kommentiert Werner Aisslinger, „auch im 21. Jahrhundert. Aber wir nutzen sie heute spielerisch. Musikgenuss wird weniger inszeniert, mehr zelebriert, weil wir ganz andere technische und gestalterische Möglichkeiten haben.“ Mit dem Konzept musikbox ist diese Idee als High-End-Produkt realisiert. Ganz einfach anzuwenden, ohne komplexe Manuals zu studieren – als Audioerlebnis der Extraklasse. Für Klang- und Wohnästheten!



Mehr Mehr
interlübke | Die neuesten Produkte
Where to buy

Architonic Fachhandels-Partner in Ihrer Umgebung, die diesen Hersteller führen

Wählen Sie ein Land

und eine Stadt/Region

oder geben Sie eine Postleitzahl ein

Suche
PR- und Media-Agenturen, die diesen Hersteller vertreten
Zeigen