cube von interlübke

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cube – auf dem Weg zum Designklassiker
Sideboard, Kommode, Solitärschrank, Raumteiler oder Lowboard? Unser in jeder Hinsicht individualisierbares Möblierungskonzept cube gilt aus vielen guten Gründen schon heute als junger Designklassiker. Seit seiner Premiere 2002 kontinuierlich weiterentwickelt, bildet es inzwischen sogar eine ganze Programmfamilie, bestehend aus cube gap, cube fine, cube change und cube play für ergänzende wandhängende Konfigurationen.

Seine beeindruckende Vielfalt, Ästhetik und hochwertige Verarbeitung machen cube zu einem universal einsetzbaren, modernen Stauraumkonzept für alle Wohnbereiche und fürs Office. Je nach Anordnung, individueller Gestaltung von Korpus, Oberflächen und Innenleben entstehen immer wieder einzigartige Möbel in exakt der Optik, mit allen Features und Funktionen, die sein Besitzer wünscht.

Hinter dieser beachtlichen Designleistung steht eine ebenso schlichte wie geniale Grundidee. cube besteht aus geometrischen Einzelmodulen mit verschiedenen Höhen, Breiten und Tiefen in offener oder geschlossener Form, konfigurierbar mit Türen, Klappen oder Schubladen.
Horizontal oder vertikal orientiert, lassen sich individuelle Möbel mit (fast) unendlichen Möglichkeiten planen. Die vielfältigen Grundmodule können sowohl neben- als auch übereinander angeordnet und mit allen entscheidenden Funktionen inkl. Medienintegration ausgestattet werden. Im Ergebnis immer wieder mehr als schön und überraschend neu.

cube gap – markant in jeder Hinsicht
Die charakteristische Schattenfuge gibt dieser Programmvariante ihren Namen, (engl. gap = Spalt, Abstand). Von welcher Seite aus Sie Ihre Planung auch angehen: cube gap ist ein Möbelkonzept mit markantem Profil und vielfältigen Perspektiven. Die Kommoden, wandseitig oder freistehend im Raum konzipiert, sind aus verschiedenen Richtungen zu öffnen. Dieser konzeptionelle Mehrwert für die Planung und Nutzung beruht auf einer intelligenten Designidee: Die diversen Einzelmodule lassen sich um 90° oder 180° versetzt anordnen, wodurch das Möbel von allen Seiten zugänglich und als Raumteiler ideal einsetzbar ist. Zu Recht gilt der Kubus als geometrische Lieblingsform von Architekten und Innenarchitekten, um Stauräume in einem gelungenen Möbelentwurf ebenso ästhetisch wie funktional zu interpretieren. Dazu kommt die beispielhafte Vielseitigkeit. Ihr Entwurf entscheidet, ob ein Lowboard, Sideboard, eine größere Wandkonfiguration oder eine wandhängende Lösung entsteht. All das in einem Produkt vereint ist cube gap – von interlübke.


cube fine – harmonisch oder kontrastreich
Für die Gestaltung ebenso ausdrucksvoll wie elegant wirkender Kommoden, Side- und Lowboards ist die Progammvariante cube fine wie geschaffen. Ihre charakteristischen Kennzeichen sind ein ausgesprochen feines Fugenspiel sowie die Möglichkeit, besonders harmonisch und durchgängig wirkende Frontbilder zu erzielen. Genauso vielfältig ist das Spiel mit Farben und Materialien, um dezente oder auch lebhaftere Akzente zu setzen, angefangen von einer durchgängigen Rahmengestaltung in edlen Furnierhölzern, Mattlack- oder Hochglanzfarben. Und weil feine Details genauso entscheidend sind wie der persönliche Geschmack: Auch einzelne Abdeckböden und Seitenflächen können individuell, in Harmonie oder Kontrast zum Innenleben, gestaltet werden. Die Ausführungen umfassen offene und geschlossene Elemente, diverse Griffe und zierliche Griffleisten sowie eine Push-to-open-Mechanik und, ganz selbstverständlich, die Planung diskreter Medienintegration. Je nach gewünschter Funktion lässt sich eine flexible Inneneinteilung mit Ordnungssystemen und diversen Einsätzen vornehmen.


cube change – durchgängig wandelbar
Für alle, die den Wandel lieben und offen für Veränderungen bleiben wollen, ist unsere Programmserie cube change entwickelt worden. Als bewusst flexibel-orientiertes Möbelkonzept verkörpert sie einem modernen Wohn- und Lebensstil, der wechselnde Standpunkte ermöglicht: cube change Module können aneinandergereiht, gestapelt, wieder voneinander getrennt und neu im Raum positioniert oder umgruppiert werden. Ebenso kann der Grundentwurf durch weitere Elemente einfach ergänzt bzw. erweitert werden; ein ideales Konzept für moderne Nomaden, selbst wenn kein Umzug, sondern nur die neue Nutzung vorhandener Räumlichkeiten „ins Haus“ steht. Wie bei cube fine stehen diverse Ausführungen mit push-to-open-Technik, Griffen oder Griffleisten zur Verfügung. Kombiniert werden können offene und geschlossene Elemente in verschiedenen Höhen und Breiten sowie in unterschiedlichen Farben. Je nach gewünschter Funktion lässt sich eine flexible Inneneinteilung mit Ordnungssystemen und diversen Einsätzen vornehmen, auch TV-Paneele sind integrierbar.


cube play – spielerisch Wandbilder schaffen
Ein idealer Programmpartner für die eher „bodenständigen“ cube change und cube fine Möbel ist mit unserer Modellvariante cube play entstanden. Ein komplementäres Konzept zum freien Gestalten variabel konfigurierbarer Wandbilder, die scheinbar schweben und überraschend nützliche Funktionen bieten können. Über die jeweilige Ausführung entscheiden Ihre Kreativität und das gewünschte Nutzungskonzept - aus Formaten und Farben, offenen und geschlossenen Elementen. Was sichtbar sein oder verborgen bleiben soll, wird in offenen Zonen präsentiert oder hinter geschlossenen Türen aufbewahrt. Dank push-to-open-Mechanik oder einem dezent ausgeführten Minimalgriff lässt sich das aber auch schnell wieder ändern.



Designer: Werner Aisslinger

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