Trennwände die Arbeiten neu denken veranschaulicht Feco anhand seines ErlebnisReich am Karlsruher Standort und Hauptsitz des Trennwandspezialisten.

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Das neue ErlebnisReich im Feco-Forum ist von Bergwelten inspiriert und unterstützt effizientes Arbeiten mit neuem Fokus. Sehen Sie mehr dazu im Video

Ohne Zweifel: Die Arbeitswelt befindet sich seit Jahren im Umbruch. Architekten, Designer und Hersteller stehen bei der Entwicklung neuer Modelle und Konzepte im Zentrum. Wie wollen wir arbeiten? Welche Massnahmen befördern Teamprozesse? Hier wurde in den letzten Jahren schon viel erreicht. Im Frühjahr 2020 stellte der Beginn der Corona-Pandemie all das erneut auf den Prüfstand.


Die Herausforderung besteht künftig darin, Büros zu Interaktionsräumen weiterzuentwickeln


Plötzlich arbeiten die meisten von uns im Homeoffice – und das klappt in vielen Fällen erstaunlich gut. Man spart sich den Weg zur Arbeit, kann die Business-Kleidung schonend im Schrank lassen und die ankommenden Pakete endlich auch mal selbst in Empfang nehmen. Wunderbar! Wirklich? Wenn wir ehrlich sind, sehnen wir uns doch jetzt schon ins Büro zurück. Denn die Arbeit zuhause kollidiert nicht selten mit dem Homeschooling, uns fehlt die Abwechslung und das persönliche Miteinander. Ein aktueller Cartoon des New Yorker zeigt eine Frau beim Online-Meeting, neben ihr auf dem Tisch steht eine geöffnete Schachtel und sie begrüsst die Teilnehmer auf dem Bildschirm mit den Worten: “Hallo zusammen, ich hab’ Doughnuts mitgebracht.”

Unterschiedlich große Räume stehen für Meetings und konzentriertes Arbeiten zur Verfügung. Der Meetingraum Schwarzwald wurde mit den gerundeten Glaswänden fecoplan ausgestattet

Weitsichtig: Feco | Aktuelles

Unterschiedlich große Räume stehen für Meetings und konzentriertes Arbeiten zur Verfügung. Der Meetingraum Schwarzwald wurde mit den gerundeten Glaswänden fecoplan ausgestattet

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Bereits jetzt ist klar: Nach dem Ende der Pandemie werden wir manches anders sehen. Zur Zeit fragen sich Unternehmer und Arbeitswissenschaftler weltweit: Wofür brauchen wir künftig überhaupt noch ein Büro? Denn schon vor der Ausbreitung des Corona-Virus gab es eindeutige Entwicklungen in Richtung mobilen Arbeitens und flexibler Bürogestaltung.

Der an die Teamfläche angrenzende Raum ermöglicht konzentriertes Arbeiten oder Co-Kreation. Glas-Schallschirme fecophon grenzen die wandorientierte Teamfläche ab

Weitsichtig: Feco | Aktuelles

Der an die Teamfläche angrenzende Raum ermöglicht konzentriertes Arbeiten oder Co-Kreation. Glas-Schallschirme fecophon grenzen die wandorientierte Teamfläche ab

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Die Frage bleibt also: Wie werden wir in Zukunft arbeiten? Ein Thema, das aktuell besonders ein Unternehmen wie Feco beschäftigt. Die Büroexperten, die sich auf moderne Trennwandsysteme und Büroeinrichtungen spezialisiert haben, geben jetzt schon Einblicke in ihre Konzepte und holen das Büro der Zukunft in die Gegenwart: und zwar als nutzerzentrierte Arbeitslandschaft im Feco-Forum in Karlsruhe. Feco nennt dieses visionäre Labor ErlebnisReich: Im Büro von morgen wird es laut den Karlsruhern nicht darum gehen, Arbeitsräume zu ersetzen oder Flächen zu reduzieren. Glaubt man der Hamburger Trendexpertin Birgit Gebhardt, besteht die Herausforderung künftig darin, Büros zu Interaktionsräumen weiterzuentwickeln. Also zu Orten, an denen Begegnungen miteinander stattfinden können – und die alle Sinne ansprechen.

Mehr denn je brauchen wir künftig Arbeitsräume, die uns nicht einfach nur Flächen zum Arbeiten am Schreibtisch bereitstellen. Wir brauchen produktive Räume, die den Menschen in den Mittelpunkt stellen. Räume, die ganz bewusst so variantenreich gestaltet sind, dass sie unsere Kreativität anregen. Kurz: Wir brauchen Erfahrungsräume. Spätestens im Homeoffice haben wir nämlich gemerkt, wie viel eine wohnliche Umgebung, in der wir uns wohlfühlen, zur Qualität unserer Arbeit beiträgt. Mit der richtigen Einrichtung lässt sich dieser Well-Being-Effekt auch ins Büro übertragen. Zukunftsfähige Büroflächen bieten ihren Nutzern Freiräume. Gelingt dabei das Wechselspiel zwischen Distanz- und Präsenzarbeit, entstehen Umgebungen, die agiles Arbeiten gezielt fördern.

Co-Kreation mit Ausblick auf Wolkenberge – so lässt es sich kreativ arbeiten. Ergänzend zur agilen Teamfläche im Herzen des Unternehmens steht ein Duo-Studio zur Verfügung

Weitsichtig: Feco | Aktuelles

Co-Kreation mit Ausblick auf Wolkenberge – so lässt es sich kreativ arbeiten. Ergänzend zur agilen Teamfläche im Herzen des Unternehmens steht ein Duo-Studio zur Verfügung

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All diese Überlegungen flossen in die Konzeption des ErlebnisReichs von Feco ein. Das Ergebnis ist eine hybride Arbeitswelt mit Erlebnis- und Aufenthaltsqualität. Mit Räumen und Raumzonen ohne festgelegte Sitzplätze oder Funktionen. Vielmehr können die Nutzerinnen und Nutzer selbst entscheiden, wie sie die einzelnen Bereiche für bestimmte Tätigkeiten nutzen. So entstehen flexible Orte, mal für ein konzentriertes Arbeiten allein oder zu zweit, mal für Co-Kreation und kommunikative Meetings im Team.

Keine der sechs Raumzonen des Feco-ErlebnisReich gleicht der anderen. Raumgrösse, Oberflächen, Materialien, Möbel – jede Zone hier ist individuell gestaltet und ausgestattet worden und kann sich somit flexibel wechselnden Anforderungen anpassen. Das bedeutet übrigens nicht, dass sie mehr Platz braucht. Im Gegenteil: Durch eine tätigkeitszentrierte Aufteilung kann der Raum letztlich sogar effizienter bespielt werden.

Das ErlebnisReich bietet Raumzonen anstatt klassischer Büroräume, dazwischen befinden sich Gemeinschaftszonen

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Das ErlebnisReich bietet Raumzonen anstatt klassischer Büroräume, dazwischen befinden sich Gemeinschaftszonen

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Dem ErlebnisReich liegt ein typischer Büro-Grundriss mit Achsen im Raster von 1,35 m zugrunde. Erst das besondere Layout mit Feco-Trennwänden verschiebt die Grenzen des bislang Gewohnten. Wo klassische Büros auf einer solchen Fläche 12 Arbeitsplätze in sechs Doppelbüros schaffen würden, verteilt das ErlebnisReich diese auf zwei grosse Teamflächen mit je sechs Arbeitsplätzen. So sind zusätzlich fünf weitere Räume für Einzel-, Tandem- und Teamarbeit entstanden.

Das zeigt: Um ein Büro fit für die Zukunft zu machen, braucht es keine neuen Räumlichkeiten, sondern eine neue Perspektive. Mit einem individuellen Raumkonzept und den passenden Trennwänden kann sich praktisch jedes Büro zu einer Arbeitslandschaft wandeln. Warum nicht zum Beispiel gestalterisch mal mit der Metaphorik der Bergwelt spielen? Das fördert ganz sicher den Teamgeist. Wer also Lust hat, selbst in Augenschein zu nehmen, wie die Arbeitswelt von morgen aussehen könnte, kann das im Feco-Forum in Karlsruhe tun. Und die Doughnuts, die zuhause noch übrig sind, kann man ruhig den anderen Familienmitgliedern überlassen.

© Architonic

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