Nun weiss ich nicht, ob George Michael jemals BoConcept-Möbel besass – und vielen Dank im Voraus, dass Sie mich und meine nicht ganz ernst gemeinte Analogie geduldig ertragen. Der entscheidende Punkt hier ist der, dass die dänische Designmarke, die nicht zuletzt dank ihres globalen Netzwerkes von über 300 Monomarken-Stores international als erste Adresse für Premium-Möbel, -Leuchten und -Accessoires gilt, auch als Opfer ihres eigenen Erfolgs bezeichnet werden könnte. BoConcept wurde von vielen lange Zeit als eine Verbrauchermarke betrachtet.
Immer mehr Innenarchitekten und Designer spezifizieren BoConcept für ihre Projekte – nicht nur wegen des umfangreichen Portfolios an flexiblen, zeitgemässen und individuell anpassbaren Produkten (was die Marke sozusagen zu einem One-Stop-Shop macht), sondern auch, weil BoConcept ein so intelligenter Projektpartner ist, der lösungsorientiertes Planungs- und Installations-Know-how liefert. So war BoConcept in letzter Zeit ausschlaggebend für den Erfolg einer Reihe von Projekten für den Objektbereich, von Hotels und Restaurants bis hin zu Büros und Grosswohnanlagen.
A growing cohort of interior architects and designers are specifying BoConcept for their projects, not only because of its extensive portfolio of flexible, contemporary and individualised products, but also because of its smarts as a project partner
Das in einem ehemaligen Umspannwerk ansässige Büro würdigt die industrielle Ästhetik des ursprünglichen Raumprogramms und bietet seinen Nutzern und Besuchern ein ultra-flexibles, ultra-angenehmes Arbeitsumfeld. Dieses Ambiente verdankt sich einem Designkonzept, das Kreativität, Interaktion und vor allem ein Gefühl des Wohlbefindens fördert. „Unser Ziel war es, ein Gefühl von Zuhause zu schaffen“, erklärt Felix Wenzel, Director Contract Sales des Münchner BoConcept-Teams. „Die Büroräume wurden daher als eine Art industrieller Stadtdschungel entwickelt. Unsere Produkte tragen zusammen mit einer üppigen, grünen Vegetation dazu bei, den Raum zu gliedern und aufzuteilen.“
"Es war sehr wichtig, einen Raum zu schaffen, in dem sich unser Team gern aufhält und es war ein absolutes Muss, sich darin extrem wohl zu fühlen. Es musste ausserdem ein Raum sein, der Besucher anzieht. BoConcept hat uns dies ermöglicht."
Dynamisch sind auch die Produkte, die hier installiert wurden. Bei der Spezifizierung der Tische – unter anderem für den in einen Besprechungsraum umfunktionierten Kontrollraum – wurde eine massgeschneiderte Lösung gefunden, bei der die Tischplatte eines bestimmten Produkts mit den Beinen eines anderen kombiniert wurde. „Ich habe die Tische von BoConcept immer geliebt“, erklärt Kern, „wir wollten allerdings höhenverstellbare Tische, die nicht zu sehr wie Büromöbel aussehen. BoConcept bot so etwas nicht als Standard an, aber jetzt haben wir – und ich sage das mit einigem Stolz – diese superstilvollen, massgefertigten Schreibtische und sind ganz glücklich damit.“
Es ist das breite Spektrum der BoConcept-Kollektion, die solche neuen und ausdrucksstarken Kombinationen ermöglicht. Bemerkenswert ist auch, dass das Unternehmen seine Sitze mit kundenspezifischen Stoffen bezieht, egal, ob es sich dabei um einen BoConcept-Stoff handelt oder nicht. Auch im Büro sollte man sich wie zu Hause fühlen, so Wenzel.
„Es war sehr wichtig, einen Raum zu schaffen, in dem sich unser Team gern aufhält“, so Kern, „und es war ein absolutes Muss, sich darin extrem wohl zu fühlen. Es musste ausserdem ein Raum sein, der Besucher anzieht. BoConcept hat uns dies ermöglicht. Ich bin immer noch schockiert, wie viele Arbeitsplätze grau und hässlich aussehen. Kein Wunder, dass sich so viele Leute von ihnen fernhalten!“