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Die weiche Seite: Heimtextil 2019
Die weiche Seite: Heimtextil 2019
Mit neuem Konzept für die Ausgabe 2019 schärft die HEIMTEXTIL auch ihren Fokus auf den Objektbereich. Im Januar können Architekten in Frankfurt die neuesten textilen Produkte und Ideen mit raumgestaltendem Wert entdecken.
November 13, 2018 | 11:00 pm CUT

Lassen Sie sich nicht täuschen. Sie heisst zwar Heimtextil, aber die führende internationale Fachmesse für Textilien hat einen starken Fokus auf den Objektbereich. Im Bild: Architekturdefinierende Textilien im BMW Museum Zhengtong in Peking



In Halle 4.2 findet sich die Interior.Architecture.Hospitality Expo, eine objektbezogene Sonderausstellung, auf der Architekten Textillösungen und potenzielle Geschäftspartner treffen können. Vorträge und kuratierte Touren runden das Angebot ab


Architextur in Action. Im kürzlich fertiggestellten Artek Headquarter in Finnland verwendet Architekt und Designer Sevil Peach Textilien als architektonisches Element, die den Raum organisieren und ihm Textur verleihen. Fotos: Tuomas Uusheimo Photography


Im von Crossboundaries entworfenen Zhengtong BMW Museum in Peking erzeugen abgehängte textile Flächen architektonisches Volumen durch eine stringente Schichtung. Fotos: YANG Chao Ying


Architektonisch verwendete Textilien dienen dem Licht- und Soundgmanagement an der Musikschule und Konservatorium Bern. Fotos: Architekturfotografie Gempeler


Im Kosmos, einem neuen Kulturzentrum in Zürich, dienen textile "Wände" sowohl als optische als auch als akustische Abschirmung und ermöglichen eine flexible Nutzung des ebenerdigen Geschosses. Fotos: WEISSWERT


Auf der Heimtextil 2019 erwartet die Besucher eine faszinierende Rauminstallation der Schweizer Innenarchitektin Ushi Tamborriello, in der sie an die japanische Tradition anknüpft, Objekte in Stoffquadrate zu wickeln. Foto: Jochen Splett
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