Welche elementare Wirkung Licht haben kann, ist seit dem ersten Schöpfungstag bekannt. Seitdem befindet es sich in beständiger Evolution und hat als vierte Dimension der Architektur wesentlichen Einfluss auf unsere Wohn- und Lebenswelt genommen. Dabei inszeniert es mit Form und Haltung nicht nur die Atmosphäre unserer Räume, es bestimmt vor allem unsere Emotionen.
Wie sehr sich dieses Spiel aus Hell und Dunkel auf unsere Lebensqualität auswirken kann, fasziniert Axel Meise bereits seit seiner Jugend. Was ihm auf der Suche nach dem perfekten Licht jedoch lange Zeit fehlte, war ein ganzheitliches Konzept, das für jede individuelle wie räumliche Anforderung die optimale Lösung bietet: “Wo ich auch hinsah – ich fand viele gute Einzellösungen. Aber keine in Design und Funktion durchgängigen Systeme. Da machte ich mich an die Arbeit.”
"Wie sehr sich dieses Spiel aus Hell und Dunkel auf unsere Lebensqualität auswirken kann, fasziniert Axel Meise bereits seit seiner Jugend"
"Plötzlich genügte eine einfache Handbewegung, um intuitiv die Lichtintensität oder Farbe zu verändern. Als wäre das Licht ein Teil von uns"
Während das Glühlampenverbot düstere Zeiten verhiess, machte Occhio die Halogen-Not zur LED-Tugend. Die Entwicklung der neuen Elektronik nahm das Team dabei selbst in die Hand, orientierte sich für die Lichtqualität nicht am Wettbewerb, sondern am Sonnenlicht und schuf mit io die erste Serie mit „touchless control“, einer integrierten Gestensteuerung. Plötzlich genügte eine einfache Handbewegung, um intuitiv die Lichtintensität oder Farbe zu verändern. Als wäre das Licht ein Teil von uns. Mit dieser revolutionären Bedienung rückte Occhio das Licht noch näher an den Menschen und seine Sinne.
"Und schwebt sie so vor oder über einem, wirkt diese Lichtquelle tatsächlich geradezu mythisch"