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Kühle Brise
Kühle Brise
Schon lange vor Erfindung der Klimaanlage zu Beginn des 20. Jahrhunderts nutzte der Mensch natürliche Techniken zur Gebäudekühlung. Und auch heute noch bieten die Nutzung klimatischer Bedingungen und thermischer Effekte sowie der richtige Einsatz von Verschattung und Begrünung vielfältige Möglichkeiten zur natürlichen Temperierung.
September 20, 2015 | 10:00 pm CUT

Die vorgehängten Pflanzbehälter der Fassade eines Einfamilienhauses von Vo Trong Nghia in Ho-Chi-Minh-Stadt erlauben Variationen in Gewächshöhe und -art. Bewässert werden die Pflanzen automatisch über ein integriertes System; Foto: Hiroyuki Oki

Die Arena do Morro sticht durch ihre Dimensionierung und die helle Erscheinung aus der kleinteiligen und bunten Favelastruktur hervor und bildet einen weit sichtbaren, neuen öffentlichen Raum; Foto: Iwan Baan

Im Zentrum des offenen Gebäudes liegt der Sportplatz mit den umliegenden Tribünen, an den verschiedene, runde Funktions- und Sporträume an den kurzen Seiten angeschlossen sind; Foto: Iwan Baan

Das offene Treppenhaus des Einfamilienhauses von Vo Trong Nghia bildet ein Atrium, das alle Geschosse verbindet und zum Filter zwischen Innen- und Aussenraum wird. Zudem kann die erwärmte Luft wie bei einem Kamin nach oben entweichen; Foto: Hiroyuki Oki

Je nach Sonnenstand und Lichtintensität öffnen und schliessen sich die Paneele der vorgehängten Fassadenhülle des von Henning Larsen Architects entworfenen Universitätsgebäudes in der dänischen Stadt Kolding; Foto: Martin Schubert

Die Erschliessungs- und Gemeinschaftsräume des von SOM konzipierten Universitätsgebäudes in New York winden sich gleichsam um das Gebäude und zeichnen sich im Kontrast zur Kupferfassade nach aussen ab; Foto: James Ewing

Schmale, horizontale Fensterbänder lassen ausreichend Ausblick und Tageslichteinfall zu. Verschattet werden sie durch die schräg angeordneten Fassadenkupferbleche, die damit zusätzlich der Überhitzung vorbeugen; Foto: James Ewing
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