- Startseite/Artikel/
Globales Phänomen: NEO/CRAFTs Leuchte Iris
Globales Phänomen: NEO/CRAFTs Leuchte Iris
Der junge Berliner Designer Sebastian Scherer macht keine Gefangenen. Wenn er eine Idee hat, dann lotet er mit seiner Firma NEO/CRAFT die Grenzbereiche der benötigten Materialien so lange aus, bis er seiner Vision Gestalt geben kann.
Januar 21, 2018 | 11:00 pm CUT

Ihre Affinität zur Seifenblase sieht man der Leuchte Iris an. Die optisch äusserst leicht wirkende, mundgeblasene Glaskugel schillert wie ihr Vorbild in prächtigen Farben, wenn auch sehr dezent


Zum Leuchten gebracht. Die nüchterne Architektur des Foyers der Hanse Merkur Versicherungen in Hamburg bekommt durch neun schillernde Lichtsphären in drei verschiedenen Grössen eine fast schon träumerisch-sinnliche Note


Das Runde im Eckigen. Im betont grafisch angelegten Foyer der Hanse Merkur ist die künstlerisch angehauchte Installation der Iris-Leuchten eine willkommene Abwechslung für Augen und Gedanken


Schwebende Bubbles. Zweckentfremdet wurde Iris in einer Sonderanfertigung für das Berliner Varieté Wintergarten. Die Künstlerin Fiona Bennett setzt für ihre Installation im Entrée der Toilettenräume ganz auf die Magie der Kugel – ohne Licht

Eine runde Sache: Sebastian Scherer und sein Masterpiece. Der Designer lässt sich gerne von alltäglichen Dingen und Handlungen inspirieren und schaffte mit seiner überdimensionalen Seifenblase den Sprung nach oben
Projekt Gallerie



















