1986 gründeten 3 Geschäftspartner, eher ausgestattet mit viel Enthusiasmus denn mit viel Geld, die Firma AKABA. Hauptziele hierbei waren Design, Internationalität, Corporate Image und die Schaffung neuer Arbeitsplätze.
Von Anfang an stand AKABA für avant-garde Designs und ausgezeichnete Designer und Künstler wie Javier Mariscal, den Bildhauer Andrés Nagel, den Designer Santiago Miranda sowie den Architekten und Ingenieur Santiago Calatrava, durch deren einzigartige Stücke AKABA international bekannt wurde.
Seit Anfang der 90er Jahre richtet AKABA die Produkte auf den Objekteinrichtungsmarkt aus, zur Unterscheidung natürlich immer noch designorientiert. Seit dem befindet sich die Firma in einer Expansions- und Wachstumsphase, unterstützt durch neue Designs.
Nach fast fünfzehn Jahre ist das AKABA Projekt gewachsen, hat sich entwickelt und ist heute Wirklichkeit mit folgenden Merkmalen:

Eine 5.000 m² große Produktionsfläche zwischen den Werken von Lasarte und Usurbil.
Von den drei Personen, die in 1986 begannen, hat sich die Mitarbeiterzahl auf 85 erhöht.
AKABA stellt auf den wichtigsten Messen der Welt aus; der Name AKABA ist beim Wettbewerb ein Begriff sowie der Beweis für die Kreativität unseres Landes.
AKABA exportiert mehr als 50 % der Erzeugnisse in Länder mit hohen Qualitätsansprüchen, wie die Vereinigten Staaten, Groß Britannien, die Niederlande, Frankreich, Dänemark, Schweden, die Schweiz, Deutschland etc., und sogar in weit entfernte Länder wie Australien, Japan, Singapur und China.
AKABA wurde mit bedeutenden Design Awards ausgezeichnet: 1997 mit dem "Delta de Oro" für den Hola Stuhl, im Jahr 2000 mit dem "National Award for Design" für die geschäftliche Entwicklung - beides höchste Auszeichnungen in Spanien.
Neben der bestehenden Möbelkollektion, hauptsächlich Stühlen und Tischen für Objekteinrichtungen, bietet AKABA auch Design und Entwicklung für besondere Projekte. Dank der Möglichkeit, maßgefertigte Produkte herzustellen, konnte AKABA in den letzten Jahren einige bedeutende Projekte für sich gewinnen: Das Sitzprogramm im Flughafen von Sevilla (Design Rafael Moneo), die Wohnheime der Universidad Autónoma in Barcelona und der Universidad de Alcalá in Madrid, die Bänke aller Stationen der U-Bahn in Bilbao, ein Normn Forster Projekt, 100 Läden der Telefónica (Spanische Telekom) in der Haupstädten der verschiedenen Provinzen, die Möbel des neuen Flughafen-Terminals in Bilbao (designed von dem Architekten und Ingenieur Santiago Calatrava), und schließlich das Sitzprogramm für den neuen Flughafen-Terminal Köln-Bonn in Deutschland (designed von dem bekannten Architekten Helmut Jahn).
Hinter all diesen internationalen Erfolgen, dank denen AKABA in den letzten fünf Jahren den Umsatz verdreifachen konnte, stehen ein junges, dynamisches Team und eine Geschäftsphilosophie, basierend auf den Menschen, den Markt fokusierend und engagiert in wirtschaftlichen und sozialen Belangen.
AKABA ist Sponsor der Damenhandball-Mannschaft der Honour Leage des Bera Bera Clubs in San Sebastián, des baskischen Gastronomic Community Zentrums und des Baseball-Teams von Somoto (Nicaragua).
AKABA wurde nach ISO 9001 zertifiziert, und nimmt an dem EKOSCAN Projekt teil, welches von Ihobe, einer Gesellschaft der baskischen Regierung für Umweltschutz, unterstützt wird. Nächstes Ziel ist es, das Zertifikat ISO 14000 zu bekommen.
Auch wenn es ein noch junges Projekt ist, blickt AKABA sehr optimistisch in die Zukunft und plant, im nächsten Jahrzehnt Ihre Führungsposition im Bereich hochwertiger Designmöbel für Objekteinrichtungen und besondere Projekte zu sichern.