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Flint Sessel
Architonic ID: 1435705
Einführungsjahr: 2017
In Sachen Behaglichkeit treibt dieser zarte Beistellsessel die allerschönsten Blüten. Sein Korpus entfaltet sich wie ein Blütenkelch und ist aus einem einzigen Stück gefertigt. Wie man das zustande bringt? Das dürfe man sich vorstellen wie bei der Bildhauerei: „Einfach alles herausschneiden, was überflüssig ist“, sagen Jehs + Laub, die Designer des Sitzmöbels Flint, leichthin. Tatsächlich haben die beiden mit ihrem Entwurf mal eben die Quadratur des Kreises geschaffen: ein kreisrunder Sockel – wahlweise auf Gleitern oder einem Drehteller, der zur abgerundeten quadratischen Sitzfläche und dann fließend zur hohen Rückenlehne aufsteigt. Handwerkskunst, die auch noch so komfortabel ist, dass es einen glatt vom Hocker hauen würde – wäre der nicht so standfest.
Konzept
In Sachen Behaglichkeit treibt dieser zarte Beistellsessel die allerschönsten Blüten. Sein Korpus entfaltet sich wie ein Blütenkelch und ist aus einem einzigen Stück gefertigt. Wie man das zustande bringt? Das dürfe man sich vorstellen wie bei der Bildhauerei: „Einfach alles herausschneiden, was überflüssig ist“, sagen Jehs + Laub, die Designer des Sitzmöbels Flint, leichthin. Tatsächlich haben die beiden mit ihrem Entwurf mal eben die Quadratur des Kreises geschaffen: ein kreisrunder Sockel – wahlweise auf Gleitern oder einem Drehteller, der zur abgerundeten quadratischen Sitzfläche und dann fließend zur hohen Rückenlehne aufsteigt. Handwerkskunst, die auch noch so komfortabel ist, dass es einen glatt vom Hocker hauen würde – wäre der nicht so standfest.
Die Grenze zwischen harter Schale und weichem Kern wird durch eine umlaufende Naht markiert. Was links und rechts davon an Stoffen, Ledern und Farben kombiniert werden soll, bleibt dem Besitzer des hübschen Sitzmöbels vorbehalten.
Dieses Produkt gehört zur Kollektion:
Untergestell Leder, Leder

Germany
Biography Markus Jehs (born in 1965 in stuttgart) and Jürgen Laub (born in 1964 in ulm) have met each other during the academic studies of industrial design at the Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmuend and became friends after an internship in New York in 1990. After they graduated in 1992 they set up jehs + laub in 1994. From that time on they started to design furniture and lamps for Italian companies, such as cassina, ycami and nemo. Year by year they expanded the cooperation with international brands like cassina, fritz hansen, knoll international, renz, stelton, davis, schönbuch, cor and wilkhahn. For mercedes-benz they designed the master concept of the worldwide showrooms, numerous interior designs and exhibitions, such as the ‚suite 606‘ at the world famous Icehotel in north sweden. jehs+laub won many international awards, their projects have been shown in numerous exhibitions and they give lectures all over the world.