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Eames Wire Base Elliptical Table
Architonic ID: 1043821
Einführungsjahr: 1951
An expansive arc, a low profile, a beautiful statement
Often called “the surfboard table,” this large, low design stretches out dramatically in front of a sofa or grouping of chairs. Its 20-degree beveled edge brings out the grain of the laminate plywood top, synchronizing perfectly with its signature wire base to make a striking statement.
Konzept
Charles and Ray Eames considered many shapes for this large table introduced in 1951, but their final choice was elliptical. It reminds some of a surfboard. That's fitting, given that the Eameses enjoyed commanding views of the Pacific Ocean from their California home and studio.
Charles and Ray Eames spent many years experimenting with wire rods, work that yielded a number of breakthrough products in the 1950s--including the wire-rod base for this table, Eames wire-base tables, Eames wire chairs, and other products.
Long and low, the Eames elliptical table sits comfortably in front of a long sofa or several chairs. It's a large, dramatic stage for fine art, fresh flowers, magazines, or special books on display in a living room, waiting room, or executive lounge.
Expansive Surface
89 inches long. Lots of room to spread out or display a variety of items.
Multilayered top. The tabletop is seven layers of Baltic birch plywood sandwiched between black or white high-pressure laminate.
Edge detail. The edge is beveled on a 20-degree angle to reveal the plies.
Classic Base
Wire rod design. A signature Eames look.
Coordinates with tops. Rods are zinc plated or powder coated black or white.

United States
Das Designerduo Charles und Ray Eames gehört zu den wichtigsten Designerkoryphäen des 20. Jahrhunderts. Das bekannte Designerpaar experimentierte mit Speerholz, Fiberglas, Draht und Aluminium. Mit diesen Materialien entwickelten sie ihre populärsten Objekte, den Lounge Chair, den Aluminium Chair, den DSW Chair und viele weitere. Vita Charles und Ray Eames Charles Eames, geboren 1907 in St. Louis, studierte Architektur an der Washington University in St. Louis und gründete anschliessend 1930 sein erstes Architekturbüro. Er bekam ein Stipendium für die Cranbrook Academy of Art in Michigan, an der er sich schliesslich den Titel Head of Design Department erarbeitete. Er bekam zusammen mit seiner ersten Frau Catherine Woermann 1930 seine Tochter Lucia. Nachdem die Ehe scheiterte, heiratete er 1941 Ray Kaiser. Ray Kaiser wurde 1912 in Sacramento, Kalifornien als Bernice Alexandra Kaiser geboren. Sie studierte Malerei am Bennett College in Millbrook, New York bevor sie Charles Eames an der Cranbrook Academy kennenlernte. Gemeinsam arbeiteten Charles und Ray Eames von 1941 bis 1943 an Beinschienen aus verformten Schichtholz, die sie mit weiteren Entwürfen 1946 bei einer Ausstellung im Museum of Modern Art präsentierten. Zuvor hatten sie dort 1940 mit Eero Saarinen den Wettbewerb „Organic Design in Home Furnishings“ gewonnen. 1964 bis 1965 verantwortete das Duo den IBM-Pavillon auf der Weltausstellung in New York. 1969 partizipierten sie im Musée des Arts Décoratifs an der Ausstellung „Qu’est-ce que le design?“ und 1973 an der Ausstellung „Furniture by Charles Eames“ im Museum of Modern Art, New York. 1978 starb Charles Eames in Saint Louis; Ray Eames folgte ihm 1988. Wirken und Objekte der Eames Im ihrer gemeinsamen Arbeit im Bereich Innenarchitektur und Design legten sie den Fokus zunächst auf die Verformung von Sperrholzplatten. 1956 entwarfen sie den bekannten Lounge Chair als moderne Variante des englischen Clubsessels. Das Stück bot Komfort und höchste Qualität und war demnach eine moderne Interpretation der bekannten Sitzgelegenheit. In den darauf folgenden Jahren wechselten sie ihre bevorzugten Materialen, 1958 brachten sie die Aluminium Chair Group in den verschiedensten Leder- und Stofffarben auf den Markt, die sich an jede Umgebung anpassten. Neben Aluminium erweiterten sie ihre Werkstoffe um Schichtholz und Kunststoff. Eames House Das Haus der Eames wurde 1949 im Pacific-Palisades-Viertel in Los Angeles zur Privatnutzung gebaut. Entworfen wurde es im Rahmen des Case-Study-Houses-Programms des Magazins Arts & Architecture und auch Case Study House Nr. 8 genannt. Das Haus war nicht nur architektonisch, sondern auch in Bezug auf Inneneinrichtung von grosser Bedeutung. Gegensätze wie „neu und alt“ und weitere abwechslungsreiche „Mix&Matches“ kennzeichneten den Einrichtungsstil der Eames. Eames Chair Der Eames Chair vereint Komfort mit Design: Dank der vielfältigen Modelle wie Plastic Side Chair und Armchair und der zahlreichen Farben ist er vielfältig einsetzbar. Die Stühle setzen sich aus diversen Untergestellen und Sitzschalen zusammen, 2015 wurde das Farbsortiment um sechs Farben erweitert. Ursprünglich wurde die Sitzschale aus glasfaserverstärktem Kunststoff gefertigt und später von Vitra in Plastik produziert. Die geformte Sitzschale besteht heute durchgehend aus recyclebarem Polypropylen und ist mit jeder Körperform im Einklang. Eine weitere Variante ist der RAR Schaukelstuhl, bei dem das Untergestell auf zwei Schaukelkufen positioniert ist. Eames Hang it all Das ursprünglich als Kindergarderobe gedachte Produkt Hang it all umfasst weissen Stahldraht im Eames Stil kombiniert mit in kräftigen Farben lackierten Holzkugeln, die einem Murmelspiel gleichen. Wegen der gleichbleibenden Gliederung lässt sich die Wandgarderobe beliebig erweitern: Mehrere Garderoben können nebeneinander platziert werden, sodass ein harmonisches Wandbild entsteht. Plywood Group Grundgedanke der Plywood Group war, dreidimensional verformtes Schichtholz der menschlichen Anatomie anzupassen. Daraus entstanden hoher Komfort und Ästhetik, zugleich war jedoch auch eine preiswerte Herstellung in grossen Mengen möglich. Die Möbelstücke sollten leicht sein, um sie mit wenig Aufwand in andere Räume oder auf die Terrasse befördern zu können. Der LCW Eames Stuhl war aufgrund der neuen Anordnung von Sitz und Rücken, die nun getrennt voneinander mit Gummischrauben verbunden waren, ein Trumpf für die Eames. In gleicher Weise wurden auch Fiberglas-Modelle und der Lounge Chair konstruiert. Ein Stuhl, ein Sessel sowie mehrere Couchtische sind ebenso in dieser Produktgruppe integriert wie die Raumteiler bzw. „Folding Screens“. © by Architonic