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Octa
Architonic ID: 1209448
Einführungsjahr: 2013
Octa kommt vom griechischen „okto“, was acht bedeutet: die Anzahl der Beine, die das ausgearbeitete Untergestell des Tisches Octa zusammensetzen, Elemente aus Metall, die sich auf scheinbar ungeordnete Weise überschneiden. Diese Idee ist durch das Spiel mit Mikadostäbchen entstanden, ein tausend Jahre alter Zeitvertreib, der ein Konzept von Chaos und Wirrwarr, Leichtigkeit und Zufälligkeit eingibt.
Die Platte kann fest oder ausziehbar sein, sie ist in zahlreichen Materialien und Ausführungen erhältlich; in der runden Version ist die Platte fest und wird aus Kristall oder Keramik hergestellt. Bei den feststehenden rechteckigen und tonnenförmigen Varianten gibt es auch Ausführungen in Holzfurnier und Massivholz für die Platte. Ihr Bild ist im Kontrast zur Basis schlicht und linear. Das Gesamtergebnis ist ein fast molekulares Gleichgewicht für einen entschieden ungewöhnlichen und eleganten Tisch, der fähig ist, den Raum mit einer Andeutung von Gesuchtheit und Modernität zu charakterisieren: diejenige eines Symbols, das ein Objekt wird.
Dieses Produkt gehört zur Kollektion:
Untergestell Metall, Keramik, Metall, Tischplatte Keramik

Italy
Bartoli Design, a team comprising Anna and Paolo Bartoli, continues the experience in design developed with Carlo Bartoli (1931-2020) through many partnerships with leading companies in the furniture sector along many years. The studio’s research explores elegance based on simplicity and balance. From concepts to product design, art direction and brand strategies, the studio’s activities embrace the full spectrum of design services. Bartoli Design also works on architecture, exhibition, interior and urban design. Combining creativity with a deep understanding of technologies and industrial processes, and of craftsmanship and artisanal techniques, Bartoli Design’s outcomes are best-selling, long-lasting products and award-winning designs. Carlo Bartoli exhibited his work in Italy and abroad: at the Triennale Design Museum in Milano, the Victoria and Albert Museum in London, the Stadt Museum in Cologne, as well as in New York, Prague, Hong Kong, Athens and Buenos Aires. The Gaia armchair is included in the design collection at the MOMA in New York and the Triennale Design Museum in Milano. The 4875 chair is on display in the design collection at the National Arts Museum of the Pompidou Centre in Paris.