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High Chair 64
Architonic ID: 1468136
Einführungsjahr: 1935
A masterpiece of modern furniture design, the Domus Chair was created as part of a series of furniture for the Domus Academica student housing complex in Helsinki. Comfortable enough to allow sitting for long periods of time, the Domus Chair achieved great success internationally, becoming known as “The Finn Chair.” The characteristic short arms mean that the Domus Chair can be pulled close to a table, perfect for studying at a desk and dining, while offering the necessary support and comfort.
Designed in 1946 by Ilmari Tapiovaara, Domus Chairs have been placed in homes and public spaces around the world ever since.
Konzept
The graceful long-legged bar stool offers the perfect place to perch or rest, enjoy a cup of coffee, or open a laptop. Providing a higher than usual vantage point, bar stools can be easily moved around the spaces they inhabit. Whether drawn up at bars, high-top tables, and countertops or called upon when a little extra height is needed, Artek bar stools are versatile, aesthetically appealing, and ideally suited to contemporary life.
Dieses Produkt gehört zur Kollektion:
Untergestell Holzwerkstoff, Sitz Holzwerkstoff, Holz
Zu den Produktseiten dieser Varianten gelangen Sie – einfach anklicken!

Finland
Alvar Aalto war ein finnischer Architekt, Designer, Bildhauer und Maler. Er galt als einer der einflussreichsten Architekten der nordischen Moderne. Alvar Aalto: Biografie Alvar Aalto wurde am 3. Februar 1898 in Kuortane geboren. 1921 schloss er sein Architekturstudium an der technischen Universität Helsinki ab. Im September 1923 gründete er sein erstes Architekturbüro in Jyväskylä. Das im Jahr 1932 fertiggestellte Sanatorium in Paimio brachte Aalto schliesslich den internationalen Durchbruch. Auch die Bibliothek in Wiborg (1927-1935), das Studentenwohnheim in Cambridge, Massachusetts (1947-1949), das Hauptgebäude der Technischen Universität Helsinki (1953), die Maison Carrée bei Paris (1956-1958) und das Kulturzentrum in Wolfsburg (1958-1962) sowie die Essener Oper (1989) fanden internationale Beachtung. 1935 gründete Aalto mit seiner Ehefrau Aino Aalto-Marsio und seiner Förderin, der Industriellengattin Mairea Gullichsen, die Möbelfirma Artek in Helsinki. Seit dem Jahre 1936 entwarf Aalto Glasware, aus der u.a. die Aalto Vase hervorging. Der finnische Glashersteller iittala produziert sie bis heute. In den 1950er und 1960er Jahren wurden ihm zahlreiche Ehren und Auszeichnungen einschliesslich der Royal Gold Medal für Architektur im Jahr 1957 von Queen Elizabeth II überreicht. Die Savoy Vase von Alvar Aalto In 1936 kreierte Aalto zusammen mit dem finnischen Glashersteller iittala Glasware. Die Aalto Vase gehört zu den bekanntesten Objekten des finnischen Designs. Sie wurde unter anderem für das luxuriöse Savoy Restaurant in Helsinki massgefertigt und ist deshalb auch unter dem Namen Savoy Vase bekannt. Mit ihrer asymmetrischen Gestalt und den freien Kurven symbolisiert sie Originalität, Geradlinigkeit und ästhetischen Anspruch. Die Vase präsentiert sich mit ihren geschmeidigen, wellenförmigen Linien als charakteristisch für die finnische Landschaft und die vielen Seen. Des Weiteren wollte Alvar Aalto mit der freien Form der Vasen die formlose Natur darstellen. Die Aalto Vase wurde 1937 auf der Weltausstellung in Paris präsentiert. Ihre Schlichtheit wurde auch im 21. Jahrhundert populär. Kleinere Versionen werden heute noch in der iittala Glasfabrik in Finnland produziert. In jüngster Zeit hat die Glasvase einen ikonischen Status erlangt. Aaltos Paimio Chair Für das Sanatorium-Projekt in Paimo 1928 entwarf Alvar Aalto zahlreiche Möbel und Lampen. Der Paimo Chair war eines der Objekte für die Inneneinrichtung des Gebäudes. Er arbeitete mit Holz, um mit dem warmen, schmiegsamen Material geeignete Möbelstücke für Patienten herzustellen, die jeden Tag mehrere Stunden am Stück sitzen mussten. Die ersten Entwürfe wurden 1929 in der Stadt Turku präsentiert. Heute wird der Paimio Armchair in zahlreichen Museen, wie dem Museum of Modern Art ausgestellt. © by Architonic