Der Neubau des Laborsgebäudes des Bundesamtes für Seeschifffahrt und Hydrographie in Hamburg Sülldorf tritt an die Stelle von abgängigen Laborgebäuden aus den 60iger Jahren.
Mit dem nach dem Rückbau verbleibenden, winkelförmigen Labortrakt bildet der Neubau eine U-förmige Geste mit dreiseitig umschlossenem Innenhof. Der Neubau tritt als gläsern-halbtransparenter Baukörper in Erscheinung. Die oberste Geschossebene und das Treppenhaus sind eine Stahlkonstruktion mit semi-transluzenter Fassade aus Profilbauglas und der TWD-Einlage TIMax GL in Kombination mit der Sonnenschutzeinlage TIMax LT. Ausschlaggebend für diesen Aufbau im Obergeschoss war die Ansiedlung der gesamten Technik in diesem Bereich und der daraus resultierenden Notwendigkeit den Gesamtenergie-durchlassgrad möglichst niedrig zu halten.
Die anderen Fassadenbereiche bestehen als Kaltfassade aus einer einschaligen, Vorgehängten Hinterlüfteten Profilglasfassade mit der Dekoreinlage TIMax Decor in weiß.Der gesamte Baukörper wirkt dadurch als Einheit. Erst durch Beleuchtung setzten sich die beiden Bereiche voneinander ab.
Haus 558, 1954 als Wohngebäude für einen Pfarrer errichtet, bestand aus einem lang gezogenen Baukörper mit Pultdach, sowie einem seitlich angrenzenden Trakt mit Satteldach.
Es war schnell klar, dass die künftigen Bewohner, eine vierköpfige Familie, mehr Platz benötigen würden, als das alte Haus bot. Da außerdem der Standard des Hauses nicht mehr heutigen Wohnanforderungen entsprach, bestand die Aufgabe, neben Modernisierung des bestehenden Wohnraums, in der Erweiterung des Gebäudes durch zwei Kinderzimmer mit Bad und der Anbindung dieser Räume an die Struktur des Haupthauses.
Der Entwurf sah daher vor, das Satteldach abzureißen, den entsprechenden Altbaubereich aufzustocken und das gesamte räumliche Gefüge neu zu organisieren. Anstelle des Satteldachs tritt ein eigenständiger Baukörper, dessen Volumen dem Altbau als Ganzes hinzugefügt wird. Hier sind beide Kinderzimmer, das Bad, sowie Flur und die neue Erschließungstreppe untergebracht.
Die Stirnseiten des Baukörpers werden durch eine transluzente, wärmegedämmte Profilglasfassade geschlossen, um die röhrenförmige Gestalt des Neubaukörpers sowohl tags als auch nachts zu betonen. Durch den Einsatz des Profilglases bleibt die Privatsphäre im Inneren des Gebäudes gewährleistet, ohne Tageslichteinbußen hinnehmen zu müssen. Die U-förmigen Elemente des Profilglases werden zweischalig montiert, in die sich ergebenden Hohlräume ein dämmendes und lichtdurchlässiges Gespinst aus Glasfasern des Typs TIMax GL eingelegt. Die Innenseiten der U-Schalen aus Profilglas sind zusätzlich sonnenschutzbeschichtet.
Die Holzfassade wird im vergrauten Zustand ein harmonisches Gesamtbild ergeben, das wesentlich durch die Profilglasfassade, die je nach Blickwinkel, Wetterlage und Tageszeit in unterschiedlichen Farbtönen von hellem Weiß bis zu grünlichem Grau erscheint, geprägt wird.
Haus 558, 1954 als Wohngebäude für einen Pfarrer errichtet, bestand aus einem lang gezogenen Baukörper mit Pultdach, sowie einem seitlich angrenzenden Trakt mit Satteldach.
Es war schnell klar, dass die künftigen Bewohner, eine vierköpfige Familie, mehr Platz benötigen würden, als das alte Haus bot. Da außerdem der Standard des Hauses nicht mehr heutigen Wohnanforderungen entsprach, bestand die Aufgabe, neben Modernisierung des bestehenden Wohnraums, in der Erweiterung des Gebäudes durch zwei Kinderzimmer mit Bad und der Anbindung dieser Räume an die Struktur des Haupthauses.
Der Entwurf sah daher vor, das Satteldach abzureißen, den entsprechenden Altbaubereich aufzustocken und das gesamte räumliche Gefüge neu zu organisieren. Anstelle des Satteldachs tritt ein eigenständiger Baukörper, dessen Volumen dem Altbau als Ganzes hinzugefügt wird. Hier sind beide Kinderzimmer, das Bad, sowie Flur und die neue Erschließungstreppe untergebracht.
Die Stirnseiten des Baukörpers werden durch eine transluzente, wärmegedämmte Profilglasfassade geschlossen, um die röhrenförmige Gestalt des Neubaukörpers sowohl tags als auch nachts zu betonen. Durch den Einsatz des Profilglases bleibt die Privatsphäre im Inneren des Gebäudes gewährleistet, ohne Tageslichteinbußen hinnehmen zu müssen. Die U-förmigen Elemente des Profilglases werden zweischalig montiert, in die sich ergebenden Hohlräume ein dämmendes und lichtdurchlässiges Gespinst aus Glasfasern des Typs TIMax GL eingelegt. Die Innenseiten der U-Schalen aus Profilglas sind zusätzlich sonnenschutzbeschichtet.
Die Holzfassade wird im vergrauten Zustand ein harmonisches Gesamtbild ergeben, das wesentlich durch die Profilglasfassade, die je nach Blickwinkel, Wetterlage und Tageszeit in unterschiedlichen Farbtönen von hellem Weiß bis zu grünlichem Grau erscheint, geprägt wird.
Standort: Am Hanewinkel 20-28, 33442 Herzebrock-Clarholz
Projektbeteiligte:
Drewes+Strenge Architekten, Herzebrock-Clarholz
Metz Glas- und Metallbau GmbH, Wilnsdorf
Beim Bau der neuen Produktions- und Montagehalle legte der Bauherr Wert auf eine angenehme Raumatmosphäre mit hellen Arbeitsräumen in möglichst blendfreien Hallen. Auf der Einsparung von Strom lag eine Priorität, besonders bei der Beleuchtung der großen Produktionsfläche, ohne daß die Arbeitsamosphäre darunter leidet.
Das 5m hohe Lichtband aus doppelschaligem Profilglas mit transparenter Wärmedämmung TIMax GL trägt seinen Teil zur Erfüllung dieser Anforderungen bei. Es ermöglicht die Tageslichtnutzung bei gleichzeitig guter Wärmedämmung und gutem Blendschutz. Seine lichtstreuende Eigenschaft führt zu einer gleichmäßigen und schlagschattenfreien Raumausleuchtung.
Plus
TIMax GL | Rippert Anlagentechnik
Année de projet
2008
Numéro ID d'Architonic 1099025
Projekt: Sporthalle Berlin-Friedrichshagen
Produkt: TIMax GL-PlusF, Wärmedämmeinlage für Profilglas
Anwendungsbereich: Profilglasfassade mit transparenter Wärmedämmung
Unter sehr kurzer Planungs- und Bauzeitvorgabe wurde die Dreifeldsporthalle als kubisch reduzierter Baukörper entworfen und geplant. Die wettkampfgerechte Sporthalle hat einen Zuschauerbereich mit Teleskoptribühne für ca. 160 Zuschauer. Das Tragwerk der Halle besteht aus Holz, die tragende Dachschalung aus Brettsperrholz-Elementen mit integrierter Akustikfunktion (Lignotrend). Ein komplett umlaufendes, 4m hohes Lichtband aus Profilbauglas gewährleistet eine gleichmäßige, blendfreie Belichtung. Der Fassadensockel (WDVS) ist mit farbigen Fliesen belegt. Aus der Ferne betrachtet ergibt sich ein pixelartig aufgelöstes Bild als abstrahierte Spiegelung der landschaftlichen Umgebung.