Susanne Fritz

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Susanne Fritz
Zürich   Suisse

Messe Preview: BAU 2011 vom 17. bis 22. Januar in München


Am 17. Januar 2011 öffnet die BAU ihre Pforten.
Die BAU hat sich als eine international massgebende Messe für den gesamten Bausektor etabliert und vereint die Themenbereiche Planen, Bauen, Gestalten unter einem Dach. Damit spricht sie eine grosse Zielgruppe an, der sie auch einiges zu bieten hat: Bis am 22. Januar werden sich auf dem Gelände der Neuen Messe München auf 180.000m2 Fläche rund 2.050 Aussteller aus 46 Ländern präsentieren.
Aus diesem riesigen Angebot hat Architonic für Sie untenstehend eine Auswahl zusammengestellt. Der Architonic Messeguide, der auf der Messe ausliegt, und die gratis ‚Architonic Guide App’ für Ihr iPhone mit 3D-navigierbarem Hallenplan helfen Ihnen, Ihre kostbare Zeit effizient nutzen können.
 

Die schwedische Firma Bolon, spezialisiert auf gewobene Vinyl-Bodenbeläge, präsentiert ihr neues Produkt „Artisan“.
Die lebendige Oberfläche und den textile Charakter verdankt das Produkt einer neu entwickelten Faser, die abgesehen von ihrer raffinierten Optik auch über hohe Abnutzungsresistenzen verfügt.
Das Farbthema des letzten Jahres erinnerte an Pop-Art, diese Jahr setzt Bolon auf erdige Töne und gedeckte Farben, die sich in Kombination zu einem harmonischen Kolorit ergänzen und die Ruhe und Tiefe eines Renaissance-Freskos ausstrahlen.
Messe Preview: BAU 2011 vom 17. bis 22. Januar in München
Bolons neue Kollektion "Artisan"

Messe Preview: BAU 2011 vom 17. bis 22. Januar in München
Bolons neue Kollektion "Artisan"

Bei Admonter steht die Sonne im Blickpunkt: Der neu gestaltete Messestand auf der BAU wird durch die Optik bewitterten Holzes geprägt sein. Dieses neue Produkt von Admonter namens „Sonnenverbrannte Altholzplatte“ setzt sich aus unterschiedlichen Nadelhölzern zusammen und deckt ein natürliches Farbspektrum von Grau- und Brauntönen ab. Durch die variierenden Lamellenstärken innerhalb einer Platte wird das lebhafte Erscheinungsbild noch zusätzlich unterstützt.
„Relief“- der Name dieses neuen Eichenfussbodens deutet es an- ist ein strukturierter Holzboden, bei dem die Maserung besonders hervorgehoben wurde.
Erweitert wurde auch die Kollektion „Antico“ um „Eiche Chiaro“ und „Eiche Granito“. Hier wurde dem kühlen Braun des Eichenholz graue und weisse Nuancen entgegengesetzt.
Zusätzlich zu neuen Designs wird im Hause Admonter an der Implementierung eines neuen Verlegesystems 5G-s gearbeitet, das schlussendlich auf der BAU in München erstmals offiziell präsentiert wird. Dieses neue Profil wird das bisherige lock-it Profil ablösen, ist aber entsprechend kompatibel.
Messe Preview: BAU 2011 vom 17. bis 22. Januar in München
Admonter bewitterte Altholzplatten aus Nadelhölzern

Armstrong ist einer der führenden Hersteller von Linoleum-, Vinyl- und textilen Bodenbelägen sowie Akustik-Deckensystemen.
Bis in die 60-er Jahre war Linoleum der einzige elastische Bodenbelag, der die Innenarchitektur von öffentlichen und Verwaltungsgebäuden der Nachkriegszeit prägte. Dem Standard-Material haften deshalb nicht die schönstens Assoziationen an. Nachdem Linoleum beinahe vollständig von PVC verdrängt wurde, hat es in der modernen Architektur eine Renaissance erfahren. Und dies nicht nur wegen der verpönten Weichmacher im PVC: Neue Farbgebung und Zusammensetzung sowie der matte Glanz und die tiefen Farben des Materials, vergleichbar mit Ölkreide, unterstützen grafische Architekturkonzepte.

Im Mittelpunkt des Armstrong-Auftritts auf der BAU 2011 stehen die Kollektion Lino Art und das Möbel-Linoeum Lino Form
Absolut neu auf dem Markt ist die Kombination von klassischem Linoleum mit Echtmetall-Granulat, das dem Belag durch unterschiedliche Lichtreflexionen schimmernde Eleganz verleiht.
Messe Preview: BAU 2011 vom 17. bis 22. Januar in München
Lino Art: Kombination von klassischem Linoleum mit Echtmetall-Granulat

Die klassische Applikation von Linoleum auf Möbeln fand auf Tischplatten oder als Pinnwand statt. Die Qualitäten des Materials in Punkto Verarbeitung, Formbarkeit, Haptik wurden von zeitgenössischen Designern wiederentdeckt. Das Möbel-Linoeum Lino Form von Armstrong lässt sich manuell mit gängigen Leimen auf alle handelsüblichen Werkstoffe aufbringen, beispielsweise auf MDF, Spanplatten oder Vollholz. Mit maschinellen Pressen kann DLW Linoleum Form bei Temperaturen bis 60°C appliziert werden.
Hergestellt wird Linoleum aus überwiegend nachwachsenden Rohstoffen. Die Hauptbestandteile sind Leinöl, Harz und Holzmehl, als Trägermaterial nutzt Armstrong Baumwolle. Auf chemische Weichmacher, Chlor und Schwermetall wird komplett verzichtet, selbst die Farbpigmente sind natürlich und teilweise sogar organisch.
Messe Preview: BAU 2011 vom 17. bis 22. Januar in München
Möbel-Linoeum Lino Form von Armstrong

Objectflor zählt zu den führenden europäischen Herstellern elastischer Bodenbeläge für den Objekt- und Wohnbereich. Neben Design-Verlegeböden, einer Architektur-Kollektion aus Kautschuk und rutschhemmenden Sicherheitsbelägen bietet objectflor zahlreiche weitere Produkte an mit unterschiedlichen Guss-und Verlegetechniken. Die gesamte Sparte des „Technical Vinyl Flooring“ wurde überarbeitet und durch neue Produkte erweitert.
Die Palette der Homogenbeläge wurde zum Beispiel durch „Pearlazzo PUR“ ergänzt,
der in 24 Farbschattierungen erhältlich ist. Die Oberflächenvergütung PUR bezeichnet die technische Verbesserung durch Optimierung der Reinigungs- und Pflegeeigenschaften.
Messe Preview: BAU 2011 vom 17. bis 22. Januar in München
„Pearlazzo PUR“ ist in 24 Farbschattierungen erhältlich

Via ist ein deutscher Hersteller von Zementmosaikplatten und Terrazzoplatten mit modernen bis klassischen Sujets. Die Kollektion von Via ist übersichtlcih jedoch von überzeugender Ästhetik und ausgefeilter Grafik.
Messe Preview: BAU 2011 vom 17. bis 22. Januar in München
Zementmosaikplatten von via

Messe Preview: BAU 2011 vom 17. bis 22. Januar in München
Terrazzofliesen von via

Messe Preview: BAU 2011 vom 17. bis 22. Januar in München
Terrazzofliesen von via

Casalgrande stellt mit Bios einen antibakteriellen Bodenbelag vor, dessen Effizienz beachtlich ist: Von den vier häufigsten Bakterienstämmen werden 99,9% der Erreger bei Kontakt mit der Keramikoberfläche abgetötet. Dies ist möglich durch eine Beimischung antibakterieller Mineralien zum Material selbst. Im Gegensatz zu einer Beschichtung ist diese Methode vielverlässlicher, da sie auch bei Abnutzung des Bodenbelages nicht an Wirksamkeit verliert.
Messe Preview: BAU 2011 vom 17. bis 22. Januar in München
Bios: Antibakterieller Bodenbelag von Casalgrande

Hafi, Hersteller von Türbeschlägen, hat sich ebenfalls mit antibakteriellen Oberflächen auseinandergesetzt und sich die oligodynamischen Charakter von Metallen zunutze gemacht: Die Ionen einiger Metalle zeigen eine schädigende Wirkung auf unterschiedliche Krankheitserreger, zu denen Bakterien, Viren oder Pilze zu zählen sind.
Die Türgriffe von Hafi eignen sich aufgrund dieser Funktionsoberfläche besonders gut für Gebäude, in denen viele Menschen verkehren oder erhöhte Hygienestandards erforderlich sind. Patentiert hat Hafi ein Verfahren zur Einarbeitung von Brailleschrift in den Türdrücker, mittels derer Sehbehinderte Menschen bei der Bedienung des Griffes Informationen ertasten können.
Messe Preview: BAU 2011 vom 17. bis 22. Januar in München
Türdrücker mit Brailleschrift von Hafi

VOLA Armaturen und Accessoires werden von der Firma VOLA A/S hergestellt, einem 1873 gegründeten, traditionsreichen dänischen Unternehmen.
Der Gründer von VOLA A/S, Verner Overgaard, hatte bereits 1961 ein Design vor Augen, bei dem alle mechanischen Teile hinter der Wand verborgen sein sollten, nur die Griffe und die Ausläufe sollten sichtbar sein. Zu dieser Zeit war das ein völlig neuer Entwurfsansatz. Er kontaktierte daraufhin Arne Jacobsen der sich sicher war, dass diese Idee in Kombination mit seinem praxisnahen Designkonzept bereits reif für die Umsetzung war. Entsprechend diesem Grundprinzip wurde dann das puristische und klassische VOLA Design, wie wir es heute kennen, entwickelt.
Der Vola Handtuchwärmer ist ein modulares System aus Heizstäben, die individuell angeordnet werden können. Er ist sowohl für den Warmwasseranschluss wie auch neu für elektrischen Betreib erhältlich. Ein Timer und ein Temperaturregler sorgen für den individuellen Komfort und sparsamen Energieverbrauch.
Messe Preview: BAU 2011 vom 17. bis 22. Januar in München
Vola Handtuchwärmer: Modulares System aus Heizstäben, die individuell angeordnet werden können

DuPont zeigt auf der BAU den Siegerentwurf "Fysia" sowie eine Auswahl der
besten Arbeiten des Hochschulwettbewerbs „Material formt Licht“.
Architektur-Studenten wurde eingeladen um in einem Workshop die Vielseitigkeit der Materials Corian kennenzulernen und sich mit dessen Verarbeitungstechniken vertraut zu machen, wie Thermoverformung, Sägen, Fräsen, Kleben und Oberflächenbehandlungen wie Schleifen und Hochglanzpolieren.
Die Ergebnisse sind – wie man es von Architekten erwarten kann – sehr räumlich und reizen die Formbarkeit sowie die Lichtdurchlässigkeit des Materials aus.
Messe Preview: BAU 2011 vom 17. bis 22. Januar in München
Siegerentwurf "Fysia" des Hochschulwettbewerbs „Material formt Licht“

Ebenso wie Corian ist Eternit ein Produkt, das von Generationen von Architekten immer ständig neu erfunden wird, indem sie das Material immer wieder neuartig behandeln und anwenden.
Dreimal wurde der Messeauftritt der Architektin Astrid Bornheim für von Eternit bereits prämiert. Der Messestand der Bau 2011 ist der Nachhaltigkeit verpflichtet: Die wesentliche Elemente werden nach der Messe recycelt und in dem Neubau der Eternit Akademie in Heidelberg eingesetzt.
Neu im Programm hat Eternit modulare Wandsysteme für den Innenausbau:
Mit der zementgebundenen Trockenbauplatte Hydropanel von Eternit und den neuen, innovativen Systemprofilen von Duplex lassen sich hochwertige Innenausbauten jetzt auch mit modularen Wandsystemen realisieren. Die spezielle Systemverbindung gewährleistet eine minimale, dauerhaft geschlossene Fuge. Für den Deutschen Pavillon auf der Architektur-Biennale in Venedig wurde das System erstmals mit verspiegelten Hydropanelplatten verwendet.
Messe Preview: BAU 2011 vom 17. bis 22. Januar in München
Deutscher Pavillon auf der Architektur-Biennale in Venedig: Verspiegelte Hydropanelplatten von Eternit

Angesichts der wachsenden Dichte unserer Innenstädte und der zunehmenden Versiegelung von Sickerflächen bietet Wöhr flächenschonendes und platzsparendes Parken mit den vier neue Parksystem-Produkten.
Die Parkeinheiten sind vertikal organisiert und arbeiten mittels seitlich verschiebbaren Flächen und Liften.
Messe Preview: BAU 2011 vom 17. bis 22. Januar in München
Multiparker 710: Tiefgarage eines Apartmenthauses in Madrid

Fibre C ist ein sehr erfolgreiches Produkt des österreichisch-deutschen Unternehmens Rieder. Die Glasfaserverstärkung Betonplatte macht extrem dünn Querschnitte möglich. Fibre C eignet sich ausgezeichnet zur Fassadenverkleidung oder auch im Innenausbau für Böden, Wände und Decken.

Mit Öko Skin bringt Rieder nun ein Betonpaneel im handlichen Lattenformat auf den Markt, dessen Vorteile in der leichten Montage und einfachen Unterhalt liegen.
Die 13 mm dünnen Betonpaneele im Format 1.800 x 147 mm sind in 10 verschiedenen Standardfarben erhältlich. Die durchgefärbten Latten erhalten durch ihre sandgestrahlte Oberfläche eine angenehme Haptik und eine authentische Ausstrahlung. Die natürlichen Eigenschaften des reinen Werkstoffes bleiben erhalten. Ebenso wie Verkleidungen aus Holz oder anderen Naturmaterialen lebt die optische Wirkung von Öko Skin vom Imperfekten. Nicht zuletzt der Verzicht auf Nachbehandlungen mit giftigen oder umweltschädlichen Stoffen und die ressourcenschonende Produktion machen Öko Skin zu einem nachhaltigen Produkt. Eine durch Umwelteinflüsse bedingte Abnützung und Veränderung des Materials wie zum Beispiel bei Holz bleibt aus. Die Paneele aus Glasfaserbeton haben eine getestete Langzeitbeständigkeit von 50 Jahren. Die zur Einfärbung verwendeten UV-beständigen Farbpigmente versprechen je nach Witterung und Lichteinflüssen eine über Jahre hinweg merkbar geringere Veränderung der Farbintensität als bei anderen Materialien.
Messe Preview: BAU 2011 vom 17. bis 22. Januar in München
"Öko Skin" Betonpaneele von Rieder

Messe Preview: BAU 2011 vom 17. bis 22. Januar in München
"Öko Skin" Betonpaneele von Rieder

Starshine stellt farbig ummanteltes Glasgranulat her, das als Zusatzstoff anderer Materialien dient und als Rohstoff für die Starshine Produkte Starshine® pure, Starshine® face, Starshine® core.
Bei allen drei Produkten handelt es sich um versintertes Glasgranulat. Starshine® face und Starshine® core dient eine Glasplatte als Trägermaterial, beide Produkte eignen sich für Architekturanwendungen im Innen- und Aussenbereich.
Auf der BAU präsentiert Starshine die Neuheit „White Shadow“ : 50% weiß und 50% schwarz – das edle Erscheinungsbild und der silbrig anmutende Farbverlauf verspricht eine effektvolle Wirkung.
Messe Preview: BAU 2011 vom 17. bis 22. Januar in München
Auf der BAU präsentiert Starshine die Neuheit "White Shadow“

Messe Preview: BAU 2011 vom 17. bis 22. Januar in München
Starshine® face Fassadenverkleidung

Novelis ist Europas größter Hersteller von Aluminiumwalzprodukten und führend in der Oberflächenveredelung von lackiertem und eloxiertem Aluminium.
Entscheidene Vorteile von Aluminium in Innen- und Außeneinsatz wie leichtes Gewicht, hohe Verformbarkeit und Witterungsbeständigkeit ergänzt Novelis um einen
entscheidenden Pluspunkt: hochwertige und variantenreiche Oberflächenveredelung.
Ein immer wiederkehrendes Thema ist die Empfindlichkeit von Fassaden auf Vandalismus.
Messe Preview: BAU 2011 vom 17. bis 22. Januar in München
Aluminiumpaneel mit Steindekor von Novelis

Novelis hat eine neue Oberflächenbeschichtung namens „Clearky 105“ entwickelt: Dadurch ist die Entfernung von Graffitis mittels Hochdruckreiniger zu einem Kinderspiel geworden. Sprühlacke, Permanentmarker, Aufkleber und Plakate können durch die spezielle Antigraffiti-Beschichtung nicht haften. Im Gegensatz zu herkömmlichen „Opferschichten“, die neu aufgebracht werden müssen nach der Entfernung der Verunreinigung ist Novelis Clearky 105 ein integraler Lackbestandteil, der auch nach wiederholten Reinigungsvorgängen unbeschadet bestehen bleibt.
Messe Preview: BAU 2011 vom 17. bis 22. Januar in München
Antigraffiti-Beschichtung "Novelis Clearky 105"

Air-lux ist ein exklusives Schiebefenstersystem der schweizer Fassadenbaufirma Krapf AG. Air-lux lässt sich auf individuelle Vorstellungen von Architekten und
Bauherren anpassen und vielseitig einbauen. Neuheiten wie 3.5 m hohe
Eckschieber, mit schlanken Profilen oder in Ganzglas ausgeführt, bieten
zusätzliche Gestaltungsfreiheit und setzen neue architektonische Massstäbe. Mit dem neuen patentierten Dichtungskonzept erfüllt air-lux sowohl architektonisch als auch bauphysikalisch höchste Anforderungen. Anspruchsvolle Anwendungsbeispiele überzeugen von der Versatilität des Produkts – an der Bau in München können Sie sich davon überzeugen.
Messe Preview: BAU 2011 vom 17. bis 22. Januar in München
Airlux Schiebefenstersystem der schweizer Fassadenbaufirma Krapf AG

Messe Preview: BAU 2011 vom 17. bis 22. Januar in München
Airlux Schiebefenstersystem der schweizer Fassadenbaufirma Krapf AG

Die Industrie-Manufaktur Hasenkopf veranschaulicht auf der BAU 2011 in München ihre einzigartige Kompetenz in der dreidimensionalen Verarbeitung hochwertiger Werkstoffe. Das beeindruckende Ergebnis professioneller Verarbeitungstechnik namens »Hydra« wurde von Stuart A. Veech entworfen und ist im Rahmen der Initiative »Design Characters« entstanden, die Hasenkopf ins Leben gerufen hat, um Architekten und Designern Impulse zu geben und die Grenzen des heute Möglichen in der Produktion auszuloten. Die Umsetzung der außergewöhnlichen Objekte und Installationen demonstriert das Verständnis von Hasenkopf für Architektur und Design und signalisiert seine Design-Kompetenz.
Messe Preview: BAU 2011 vom 17. bis 22. Januar in München
Die Industrie-Manufaktur Hasenkopf veranschaulicht auf der BAU 2011 in München ihre einzigartige Kompetenz in der dreidimensionalen Verarbeitung hochwertiger Werkstoffe; Fotograf: Andreas J. Focke

Messe Preview: BAU 2011 vom 17. bis 22. Januar in München
Projekt Sparkasse Schwyz von Hasenkopf; Fotograf: N. Kazakov

Messe Preview: BAU 2011 vom 17. bis 22. Januar in München
»Hydra« wurde von Stuart A. Veech entworfen und ist im Rahmen der Initiative »Design Characters« entstanden

Stoneslikestones vertreibt nicht nur authentisch wirkende Kunststein-Elemente sondern auch Wandpaneele mit strukturierten Oberflächen. Die "Akzent-Paneele" von StoneslikeStones mit ihren Relief-Oberflächen erzeugen dreidimensionale Effekte und verleihen den Wänden Plastizität.
Messe Preview: BAU 2011 vom 17. bis 22. Januar in München
"Akzent-Paneele" von StoneslikeStones

Das Architonic Team wird an der BAU vor Ort für Sie recherchieren und in einem Messerückblick über Highlights, Neuigkeiten und Entdeckungen berichten. Falls Sie es also selbst nicht nach München schaffen, halten wir Sie auf dem Laufenden.