fries & zumbühl

Zürich | Desde 2003

Fries & Zumbühl
Lessingstrasse 13, 8002 Zürich, Suiza
Teléfono +41 43 333 53 30

Categoría:

Diseñadores de Productos
fries & zumbühl
Kevin Fries, Designer

2003-2006
Entwicklung und Realisation verschiedener Designprodukte
2003
Gründung Fries&Zumbühl
2003
Eidg. dipl. Designer FH, Schwerpunkt Industrie Design
1999
Eidg. Fähigkeitszeugnis als Dekorationsgestalter
1999
Gestalterische Berufsmatura
1994-1995
Atelierklasse Zürich
1977
Geboren


Jakob Zumbühl, Designer

2003-2006
Entwicklung und Realisation verschiedener Designprodukte
seit 2006
Teilzeitanstellung als Industrial Designer bei Meyer-Hayoz Design Enginneering
2004-2005
Projektbezogene Anstellung als Industrial Designer bei atCAPS Architects, Zürich
2003-2005
Teilzeitanstellung als Architektur Assistent, Dozentur Clavuot, ETH Zürich
2003
Gründung Fries&Zumbühl
2003
Eidg. dipl. Designer FH, Schwerpunkt Industrie Design
2002
Praktikum bei Marc Gabbertas, London
2000
Praktikum bei Martin Iseli, Ascom Design Team, Solothurn
1998
Eidg. Fähigkeitszeugnis als Maschinenzeichner
1998
Technische Berufsmatura
1978
Geboren


Filosofía

Wir verstehen Design als ausgewogenes Zusammenspiel von technologischen, ästhetischen und kulturellen Faktoren. Sie bilden die Grundlage unseres Schaffens.
Im Designprozess werden wir mit inhaltlich-formalen Bedürfnissen ebenso konfrontiert wie mit produktions- und marktrelevanten Ansprüchen.
Konsument, Idee, Ästhetik, Identität, Originalität, Emotion, Funktion, Ergonomie, Produktion, Logistik, Material, Innovation, Ökologie, Ökonomie – nur wer sich innerhalb dieser Begriffe, ihrer Grenzen und Möglichkeiten sicher zu bewegen weiss, kann mit ihnen spielen.
Für jedes Projekt gewichten wir die unterschiedlichen Faktoren neu. Wir definieren Spielregeln und Spielzeug, sind selber Mitspieler und Schiedsrichter. Wir stecken ein Spielfeld aus, um es in der Halbzeit auf die Hälfte zu reduzieren. Wir nutzen den Spielraum für Neues- und für durchwegs positive Resultate. Die Resultate sind unsere Produkte.

Wie wir denken
Wir sehen in Gegenständen mehr als eine in Form gebrachte Materie mit Funktion. Jedes Objekt besitzt eine eigene Identität und weist Charakterzüge auf, die beim Benutzer emotionale Bindungen hervorrufen können. Eine gute Produkt-Mensch Beziehung verlängert den Lebenszyklus des Produktes und vielleicht auch den des Menschen.
Die Bindung zum persönlichen Gegenstand kann so gross werden, dass neue Produkte trotz besseren Funktionen und mehr Verwendbarkeiten nicht das lieb gewonnene zu ersetzen vermögen.

Was uns motiviert
Wir wollen Produkte mit eigener Identität und Charakter schaffen, die mit mehreren Sinnen wahrgenommen werden und somit einen Mehrwert bieten. Wir schaffen Neues und Eigenständiges, das sich durch Funktion, Ausdruck und Emotion von anderen Produkten unterscheidet. Das Denken und Gestalten in allen drei Dimensionen treibt uns zu den verschiedensten Herangehensweisen. Der projektbezogene Wissensaufbau in neuen Themenfeldern, der Umgang mit Materialien und deren Eigenschaften, die Neugier an Technologien und Herstellungsprozessen interessiert und fasziniert uns immer wieder aufs Neue.
Dass der Benutzer an einem von uns geschaffenen Produkt Freude hat, ist nach wie vor unsere grösste Bestätigung und Motivation.

Wie wir arbeiten
Das Zentrale unseres Schaffens liegt in einer möglichst hohen Eigenständigkeit unserer Projekte in Funktion und Ästhetik aber auch in der Art und Weise der eigentlichen Idee oder des Konzeptes, welches dem zu gestaltenden Produkt zu Grunde liegt. Denn einfach nur weiteres Design braucht die Welt nicht. Es sind die guten Ideen, die das Design beleben und dadurch die Neuheit auszeichnen.

Warum wir zusammen arbeiten
Während des Studiums zu einem Gemeinschaftsprojekt verbrummt, entdeckten wir schnell, dass unsere sehr unterschiedliche Arbeits- und Denkweise eine grosse Bereicherung für das Projekt darstellte. Der intensive Meinungsaustausch, die Argumentation und die gegenseitigen Fragestellungen stärken die gemeinsamen Entscheidungen in Entwurf und Umsetzung. Die zufällig entstandene und anfänglich lose Zusammenarbeit hat sich in den letzten dreieinhalb Jahren intensiviert und immer wieder aufs Neue bewährt. Wir freuen uns auf kommende Projekte und Diskurse- vor allem aber auf weitere gemeinsame Produkte.

Was wir uns wünschen
In einer sich ständig verändernden Welt gibt es wenig Raum für lange Produktentwicklungen. Das Marketing gewinnt immer mehr an Bedeutung und bestimmt das Design. Dieser starke Einfluss von Marketingstrategien kann dazu führen, dass neue, unkonventionelle Herangehensweisen an Problemstellungen verhindert werden.
Wir wünschen uns zukunftsorientierte Unternehmen, die sich den nötigen Freiraum für neue Produktentwicklungen leisten, um langfristig und innovativ auf dem Markt zu bestehen.


Mit den folgenden Begriffen wollen wir unsere persönliche Designauffassung beschreiben:

Idee & Konzept
Ideen generieren ist Denkarbeit.
Unbewusst wahrgenommene Alltagssituationen, die mit dem gesammelten Gedankengut zusammentreffen, ergeben neue Kombinationen und dabei oft neue Ideen. Das Konzept ist Träger und Bindeglied solcher Ideen und vermittelt das Resultat der geleisteten Denkarbeit.

Ästhetik & Identität
Die Ästhetik widerspiegelt zum einen die Zielumgebung und das Zielpublikum des Produktes. Zum anderen widersetzt sie sich ihr. Sie bedient sich bestehender Identitäten und lässt Raum für neue.

Funktion & Gebrauchswert
Auch ein funktional optimiertes Produkt erhält erst bei seiner zweckmässigen Anwendung in der vorgesehenen Umgebung seinen höchst möglichen Gebrauchswert. Ein fürs lange Sitzen in vielen Hinsichten optimierter Bürostuhl besitzt zum Beispiel trotz seiner guten Sitzfunktion einen niedrigen Gebrauchswert für die Anwendung in einem bequemen Restaurant.

Emotionale Botschaft & Bindung
Wenn ein Gebrauchsgegenstand im Unterbewusstsein des Menschen eine positive Botschaft zu hinterlassen vermag, dann steigert dies seine Anziehungskraft. Der Nutzer erfährt eine emotionale Bindung zu seinem Produkt und gewinnt den Gegenstand lieb.

Produktion & Technologie
Neue Technologien sind reizvoll; unkonventioneller Umgang mit bestehenden Technologien ebenso. Beides ist jedoch nicht zwingend für ein neues Produkt. Gute Kenntnisse über vorhandene Technologien mit den verbundenen Produktionsabläufen beeinflussen die Produktentwicklung und sind wichtige Bestandteile des Designprozesses.

Innovation & Zukunft
Die Zukunft wächst auf dem Nährboden der Erfahrung im willkürlich gestreuten Licht der Alltagseinflüsse. Unkonventioneller Umgang mit Bekanntem kann Unbekanntes hervorbringen. Diese Innovationen liegen dabei nicht primär bei neuen Technologien, sondern vielmehr in der Art, wie man sie sich zu Nutzen macht.

Material & Oberflächen
Ist ein Entwurf im Material gedacht, im Material entwickelt und getestet, ist das entstandene Objekt einfach lesbar und besitzt eine erkennbare Tiefe. Projekte, die unabhängig von Materialen gedacht sind, wirken unbeachtet ihrer Oberfläche schematisch und abstrakt.
Die Oberfläche kann als Teil eines Materials betrachtet werden, ebenso kann sie ein Kleidungsstück sein, das sich in Farbe, Struktur und Haptik, verändert und das Objekt von seiner Konstruktion löst.

Nachhaltigkeit & Ökologie
Man muss die vollständige Verantwortung für das eigene Produkt während des gesamten Lebenszyklus tragen können. Aus dem Wissen über vorhandene Ressourcen sollten für jedes Projekt umweltverträgliche und dem Produktlebenszyklus gerechte Materialen und Technologien gewählt werden. Die grundsätzliche Frage nach der Notwendigkeit eines Produktes darf dabei immer wieder gestellt werden.

Preis & Konsument
Das Produkt muss in allen Kriterien den Bedürfnissen des Endnutzers entsprechen. Der Preis ist für uns eine Sicherheitslinie, die gegen Ende des Projektes nicht mehr überfahren werden darf.

Ergonomie & Interaktion
Viele Tabellen mit durchschnittlichen Menschenmassen bestimmen die sogenannten idealen Dimensionen von Produkten. Diese Hilfsmittel sind wertvoll, doch können sie auch einschränken. Die Schnittstelle Produkt-Mensch im originalen Massstab zu überprüfen und zu überarbeiten, ist für uns ein unerlässlicher Arbeitsschritt.

Produktsprache & Produktverständnis
Auf den ersten Blick sind unsere Produkte eher zurückhaltend, sprechen sparsam und gezielt. Lernt man ein Produkt besser kennen, beginnt es oft ganze Geschichten zu erzählen und gibt immer mehr von sich preis.
Neben dem grundsätzlichen Produktverständnis bringen Botschaften zwischen den Zeilen einen grösseren Interpretationsfreiraum und das Potential für eine längere Beziehung zum Produkt.

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Internationaler Wettbewerb 2006, Nominiert als Design Talents

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Internationaler Wettbewerb, Nominiert als Design Talents

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Internationaler Wettbewerb, Nominiert als Design Talents