Safaristuhl von Rud. Rasmussen

Safaristuhl

Hersteller

Designer Kaare Klint
Einführungsjahr 1933
Architonic ID 1133977

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Kaare Klint entwarf den Safaristuhl im Jahr 1933. Klint wollte einen leichten, transportablen Ruhesessel herstellen und ließ sich von einem englischen Offiziersstuhl inspirieren, den er in einem Reisebuch über Afrika sah. Der feldmarschmäßige Zweck ist festgehalten, da man den Stuhl leicht und ohne Werkzeug auseinandernehmen — und zusammenbauen — kann. Dieses — vielleicht weltweit erste — Möbel, das man selbst zusammenbauen muss, kann zusammengerollt und in einem Karton in die ganze Welt geschickt werden.

Der Stuhl wird in heller und geräucherter Esche, geölt, hergestellt. Er ist mit Leinen- und Rindslederbezug in den Farben natur, Blau, Grün und Braun (Leinen) sowie natur, lohfarben, Rot und Schwarz (Rindsleder) erhältlich. Den optimalen Komfort erzielt man entweder mit einem glatten Kissen oder einem etwas dickeren Kissen mit Knöpfen. Man kann darüber hinaus einen entsprechenden Hocker bekommen, der nach demselben einfachen Prinzip wie der Stuhl ausgeführt ist, mit einem leicht zerlegbaren Gestell in Eschenholz.

Abmessungen: 57 cm (Breite), 57 cm (Tiefe), 80 cm (Höhe), Sitzhöhe: 34 cm


Produktgruppe: Sitzmöbel Relaxmöbel Garten-Lounge Gartensessel Sessel Loungesessel mit Fusshocker bodenfrei bodenfrei mit Fusshocker mit Fusshocker mit Armlehnen mit Armlehnen mit Sitz gepolstert mit Sitz gepolstert mit Sitz aus Leder mit Sitz aus Stoffbespannung mit Sitz aus Stoffbespannung mit Untergestell aus Massivholz mit Vierfussgestell mit Vierfussgestell
Designer: Kaare Klint

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