Designer
Kersti Sandin, Lars Bülow
Einführungsjahr
2001
Architonic ID
1092964
Der Name Obi stammt aus dem Japanischen und bezeichnet die lange Schärpe, die einen Kimono zusammenhält. Der Knoten aus Pressgussaluminium verleiht dem Tischgestell seinen starken Ausdruck. Er bildet das verbindende Element für Tischsäulen und Beine mit unterschiedlichen Höhen und Größen. Die Beine bestehen aus massivem, verchromtem Aluminium. Mit dem Dreifuß steht der Tisch auch auf unebenem Untergrund immer stabil. Ein niedriger runder Sofatisch mit Glasplatte unterstreicht die elegante Form des Untergestells.
Tischplatte aus 25 mm Spanplatte mit Birke Furnier, Eiche Furnier, weißem Laminat oder Kompaktlaminat mit schwarzer Innenteil und Oberfl äche aus weißem Laminat. Der 1725 hat eine Tischplatte aus Glas mit einem Mittelpunkt in weißem oder schwarzem Siebdruck. Gestell aus Stahlrohr, verchromt. Verbindungskreuz aus formgepresstes Aluminium, weiß oder schwarz pulverlackiert.
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