Designer
Werner Aisslinger
Einführungsjahr
2001
Architonic ID
1067411
cube – als Kommode ein Verwandlungskünstler, als Systemmöbel ein Klassiker. Schön. Klug. Vielseitig.
Inzwischen fast schon ein Designklassiker, hat das cube-Programm mit der charakteristischen Fuge seit zehn Jahren einen prominenten Platz unter unseren Systemmöbelprogrammen. Vor zwei Jahren trat cubex als filigrane, elegante Version an seine Seite. Ab 2013 stellen wir die cube-Idee in vier untereinander kombinierbaren Systemvarianten vor, deren Name Programm ist.
cube gap mit kubischer Formensprache und markantem Fugenbild verkörpert weiterhin die klassische Variante. Es kann als Einzelmöbel oder Raumteiler eingesetzt werden und ist stapelbar. Seine Elemente sind variabel konfigurierbar und von hinten, vorn oder seitlich zu öffnen.
cube fine (früher cubex) ist ideal für die Gestaltung schlankerer Konfigurationen und das Spiel mit Farben und Materialien. Alle Abdeckböden und Seitenflächen können kontrastiv oder homogen zum Innenleben gestaltet werden. Akzente lassen sich in Matt- und Hochglanzlack oder mit Furnierhölzern setzen.
cube change ist für alle, die den Wandel lieben, neu entwickelt worden und wie bei cube fine über push-to-open Technik, mit Griffen oder per Griffleiste zu öffnen. Die Kommoden können einzeln gestellt, wahlweise nebeneinander gesetzt oder später auch umgruppiert werden.
cube play ist ein neues Möbel zum freien Gestalten: als schwebendes, variabel-konfigurierbares Wandsystem, das mit den drei anderen cube-Varianten kombiniert werden kann. So entstehen integrative ebenso wie verspielte Anordnungen, die als offene oder geschlossene Modelle, auch mit Akzentfarben, gestaltet werden können.
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