BAU Veranstaltungen

Munich , 14.01.2013 - 19.01.2013

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Besuchen Sie die BAU 2013 auch auf Facebook und informieren Sie sich über die neuesten Entwicklungen rund um die Weltleitmesse für Architektur, Materialien und Systeme. 
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Die Sonderschauen der BAU 2013
Produkt- und Systemlösungen für die Stadt der Zukunft


Begleitend zu den Präsentationen der Aussteller werden die vier Leitthemen der BAU 2013 (Nachhaltigkeit – Energie 2.0 – Stadtentwicklung im 21. Jahrhundert – Generationengerechtes Bauen) in mehreren Sonderschauen thematisiert und veranschaulicht - aus verschiedenen Blickwinkeln und unter unterschiedlichen Aspekten. Die BAU arbeitet dabei mit renommierten Partnern zusammen. Hier eine Übersicht.

Morgenstadt – Intelligentes Bauen für die Stadt der Zukunft

Das Wachstum und der Wandel der Städte wird die gesellschaftliche Entwicklung im 21. Jahrhundert entscheidend beeinflussen, denn der Wettlauf um eine ökologisch nachhaltige Zukunft findet vor allem in den urbanen Zentren statt. Energiewende, Klimaschwankungen, Urbanisierung, steigender Ressourcenverbrauch und demografischer Wandel sind die Herausforderungen, welche die Zukunft des städtischen Lebensraumes prägen werden. Was Roboter, Biogas, Impulsfragmentierung, Wohlfühlglas oder Moose für die Stadt von morgen technologisch beitragen können, präsentiert die Sonderschau der Fraunhofer-Allianz Bau (Halle C2). 30 intelligente Produkt- und Systemlösungen zeigen den Beitrag der Bauforschung für eine nachhaltige und zukunftsfähige Morgenstadt. Der Weg in die Stadt von Morgen führt über „intelligentes Bauen“.
www.bau.fraunhofer.de

Nachhaltige Bauprodukte - Mehr Transparenz für eine gute Entscheidung.

Wer Gebäude nachhaltig planen oder bauen möchte, braucht die passenden Produkte. Daher fragen immer mehr Architekten, Planer und ausführende Akteure nach transparenten und verlässlichen Informationen, die ihnen den Entscheidungsprozess erleichtern und zum gewünschten Zertifizierungsergebnis führen. In ihrer Sonderschau „Nachhaltige Bauprodukte. Mehr Transparenz für eine gute Entscheidung“ gibt die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen DGNBgemeinsam mit renommierten Partnern aus Bauindustrie und Wissenschaft die entsprechenden Antworten. Anhand von bereits erfolgreich realisierten und zertifizierten Projekten veranschaulichen die Experten die Relevanz von Bauprodukten für die Erstellung, den Betrieb und die Zertifizierung nachhaltiger Gebäude. Darüber hinaus zeigt die Sonderschau konkrete Lösungen, um die Wirkung von Bauprodukten auf Gebäudeperformance und Zertifizierungsergebnis nachvollziehbar darzustellen. Die dafür notwendige Transparenz bietet die Online-Plattform DGNB Navigator. Sie stellt alle für den nachhaltigen Planungsprozess relevanten Daten zu Bauprodukten in einfacher und übersichtlicher Weise bereit – und kann die Auswahl so entscheidend vereinfachen.
www.dgnb.de

Universal Design

In Kooperation mit dem ift Rosenheim veranstaltet die BAU die Sonderschau “Universal Design”. Universal Design zeichnet sich als Zukunftsaufgabe für die Baubranche im Allgemeinen und für die Hersteller von Bauelementen im Speziellen ab. Es geht darum, Produkte für eine größtmögliche Gruppe von Menschen einfach handhabbar und bedienbar zu machen. Industriezweige wie Handy- oder Kraftfahrzeughersteller setzen sich bei der Produktentwicklung bereits intensiv damit auseinander. Entwicklungen wie der demographische Wandel machen Universal Design auch in der Bauindustrie zum Thema. Bei der Planung von Häusern, Räumen und Bauteilen spielen die unkomplizierte Bedienung und die flexible Nutzung eine immer wichtigere Rolle. Die Sonderschau illustriert anhand von Produktbeispielen die konkreten Auswirkungen des Universal Design auf Bauelemente wie Fenster, Türen und Tore. Hersteller, Planer und Investoren erhalten Informationen über Kriterien wie breite Nutzbarkeit und Flexibilität, anhand derer man Universal Design bewerten kann. Die Sonderschau findet in Halle C4 auf einer Fläche von 200 m² statt.
www.ift-rosenheim.de

Generationengerecht Bauen – wirtschaftlich, flexibel, barrierefrei

Wie generationengerechtes Bauen im Objekt aussieht und was dabei zu berücksichtigen ist, zeigt die Sonderschau „Generationengerecht Bauen – wirtschaftlich, flexibel, barrierefrei“, welche die BAU erneut in Kooperation mit der GGT Deutsche Gesellschaft für Gerontotechnik ® realisiert. Diesmal steht der Komfort-Gedanke im Objektbau im Vordergrund. Auf einer Fläche von rund 200 m² werden in der Halle A4 multifunktional nutzbare Räumlichkeiten mit Hotel-Charakter erstellt sowie mit Produkten ausgestattet, die jung und alt gleichermaßen ansprechen. Die spezielle Bauweise ermöglicht eine international ausgerichtete, multifunktionale und flexible Nutzung der Musterimmobilie. Das modulare Gesamtkonzept haben GGT-Spezialisten entwickelt, es eignet sich u.a. für Appartements, Studentenwohnanlagen, Hotelappartements, Betreutes Wohnen sowie Seniorenresidenzen. Begleitend werden Rundgänge zu Ausstellern angeboten. Die geführten Fachbesucherrundgänge starten vom Stand der GGT bzw. der Präsentation der Musterimmobilie in Halle A4.
www.gerontotechnik.de


Das gesamte Forenprogramm der BAU finden Sie unter folgendem Link
http://www.bau-muenchen.com/de/Home/Besucher/Rahmenprogramm/foren

Die Leitthemen und das Forenprogramm der BAU 2013 
Welche Themen werden in den kommenden Jahren und Jahrzehnten das Planen und Bauen bestimmen? Vier hat die BAU definiert. Als Leitthemen werden sie auf der BAU 2013 den Takt vorgeben. 


Nachhaltigkeit 

Nachhaltigkeit – der Begriff ist für die Bauwirtschaft, mehr noch als für andere Gesellschaftsbereiche, zum Inbegriff des Handelns geworden. Er ist die Klammer für alle anderen Leitthemen der BAU. Wo die Diskussion rund um das komplexe Thema inzwischen angekommen ist, wird die BAU 2013 zeigen. 

Energie 2.0 

Der aus dem Internet (Web 2.0) entlehnte Begriff bezieht sich, so wie ihn die BAU versteht, allgemein auf die Zukunft der Energieversorgung von Gebäuden und die damit einhergehenden technologischen Innovationen, wie sie auf der BAU 2013 zu sehen sein werden. 

Stadtentwicklung im 21. Jahrhundert 

Jeder zweite Mensch lebt heute schon in der Stadt. Im Jahr 2050 sollen bereits 75 Prozent der dann weltweit rund. 9,3 Mrd. Menschen in Städten leben. Wie diese Entwicklung zu bewerten ist und was sie für die Zukunft der Stadt bedeutet, das wird die BAU 2013 unter dem Leitthema „Stadtentwicklung im 21. Jahrhundert“ thematisieren. 


Generationengerechtes Bauen 

In den eigenen vier Wänden alt zu werden, ist der Traum vieler Menschen. Immer häufiger werden Gebäude so geplant, dass das auch funktioniert. Wie „generationengerechtes Bauen“ im Detail aussieht und was dabei zu berücksichtigen ist, zeigt die BAU 2013. 



Viele Aussteller werden ihre Präsentationen danach ausrichten und entsprechende Lösungen vorstellen. In den Messeforen werden Architekten, Bauingenieure und Projektentwickler die Leitthemen unter verschiedenen Aspekten erörtern und diskutieren. 

BAU

Forum C2
 Halle C2 / 309 

Im Forum Zukunft des Bauens in der Halle C2 auf Stand 309 präsentieren international renommierte Architekten und Planer aktuelle Projekte und diskutieren zu täglich wechselnden Themen: 


Montag, 14.01.2013 

Infrastruktur und Stadt 


Die Städte in Europa und auf der Welt sind einem großen Veränderungsdruck ausgesetzt. Mobilität, die Integration von Arbeit, Leben und Wohnen, der Klimawandel und die schwindenden Energiereserven sind ausschlaggebend für die Suche nach neuen urbanen Lösungen. Was bedeutet dies für Architektur und Städtebau? Wie sieht die Stadt der Zukunft aus? Und welche globalen Unterschiede wird es geben? 


Dienstag, 15.01.2013 

360 Grad Planung

Integrale Planungs- und Ausführungsprozesse 
Der Technisierungsgrad im Bau ist im Vergleich zu anderen Branchen wie der Automobilproduktion oder dem Maschinen- und Anlagenbau in der Vergangenheit eher gering gewesen. Nun aber stehen wir an einem Wendepunkt, die Gebäude werden durchgängig komplexer. Das gilt für den Neubau genauso wie für die (energetische) Sanierung des Altbaus. Grund für diese Entwicklung ist neben dem Fortschreiten der technologischen Möglichkeiten vor allem der Druck, auch noch das letzte Quäntchen Energie einzusparen. Durch die steigenden Energiepreise „lohnt“ sich dies wirtschaftlich immer mehr. Wie müssen sich dafür unsere Planungsprozesse ändern? Wie werden Projekte zukünftig ganzheitlich geplant? 


Mittwoch, 16.01.2013
parametric design - die Zukunft des Entwurfs



Experiment oder kreatives Werkzeug? Verändert der Computer, 20 Jahre nach der Einführung des CAD, den Entwurf in der Architektur? Wird das digitale Entwerfen und parametrische Bauen entwurfsverändernd oder gar entwurfsbestimmend? Befinden wir uns in einer gestalterischen Sackgasse oder in einer experimentellen Frühphase?

Donnerstag, 17.01.2013 

Energie 2.0



Energiewende, Fukushima, Energieverteilung, smart grid, micro grid. Eine Vielzahl von Schlagworten hinter denen eine Vielzahl vermeintlicher Lösungen stecken sollen die energetische Zukunft sicherstellen. Was davon ist heute Realität, was wird morgen Standard sein?

Freitag, 18.01.2013

The Next Big Thing



Was glauben die wichtigsten Protagonisten aus Architektur, Tragwerksplanung, TGA, Lichtplanung, Design und Werkstoffkunde, was in den kommenden Jahren das wirklich neue große Ding wird: the next big thing. Was davon wird in unserer Gesellschaft ankommen und was wird akzeptiert werden? 


Samstag, 19.01.2013 

Emerging stars in Emerging markets



Wer sind die Architektenstars von morgen? Wer baut in 20 Jahren? Und wie ist es den jungen, heute schon erfolgreichen Büros gelungen in diese Position zu kommen? Was macht sie erfolgreich? Wo suchen sich die Entrepreneure der Zukunft ihre Aufgaben und Projekte? 



Alle Vorträge werden simultan deutsch/englisch übersetzt. Das Forum ist frei zugänglich, der Besuch des Forums ist in der BAU-Eintrittskarte inbegriffen.

BAU

Im  Forum A6 in Halle A6 auf Stand 332 präsentiert die Architekturzeitschrift AIT gemeinsam mit dem BDIA (Bund der Deutschen Innenarchitekten) in der Programmreihe „Architekt und Industrie im Dialog“ herausragende Projekte mit dem Fokus Innenausbau und Gestaltung von Innenräumen. Auf dem Programm stehen Vorträge und Diskussionen zu den täglich wechselnden Themen: 

Montag, 14.01.2013 

Global Architecture - global denken – lokal handeln 


Die Globalisierung der formalen Aspekte der Architektur ist seit dem „International Style“ Fakt – durch die Globalisierung der Bauwirtschaft und der Investoren arbeiten jedoch immer mehr Architekten auch im großen Maßstab interkontinental. Können jedoch globale Herausforderungen auch global einheitlich gelöst werden? Oder stehen regionale und lokale klimatische Bedingungen, Knowhow-Ressourcen und kulturelle Voraussetzungen vor Ort im Vordergrund und müssen deshalb architektonisch und bautechnisch anders bewältigt werden? 

Dienstag, 15.01.2013 

Architektur und Klimawandel - Zwischen Kostendruck und Verantwortung 



Der Klimawandel fordert von der Architektenschaft Reaktionen, die weit über die Forderung nach Nachhaltigem Bauen hinausgehen. Dass sich die klimatischen Bedingungen verändern, ist bereits Fakt. Speziell in Regionen, die mit erhöhten Niederschlägen oder vor allem steigenden Meerespegeln rechnen müssen, wird sich die Wahrnehmung von Wasser als Rahmenbedingung des Bauens verändern. Ein japanischer Architekt berichtet über architektonisch-kulturell sich wandelnde Sichtweisen angesichts dieser bereits stattfindenden Veränderungen. 


Mittwoch, 16.01.2013 

Konsum morgen - Auswirkungen des Online-Handels und die Chancen für Architektur, Städtebau und Infrastruktur 



Das immense Wachstum des Online-Handels setzt traditionelle Handelsketten mit Kaufhäusern und Shop-Konzepten massiv unter Druck. Der eigentliche Laden wird immer mehr zum unfreiwilligen Showroom, in dem der Konsument das Produkt prüft – um es dann vermeintlich kostengünstiger online zu kaufen und liefern zu lassen. Die „Warenübergabe im Ladengeschäft“ verliert an Bedeutung. Die Logistikunternehmen übernehmen die Lagerhaltung. Diese Entwicklung hat Auswirkungen auf die Gestaltung von Läden, von Einkaufszentren ja von ganzen innerstädtischen Einkaufsstraßen. Wie reagieren Architekten und Innenarchitekten darauf? Welche Lösungsansätze gibt es bereits? Welche völlig neuen Chancen bieten sich? 


Donnerstag, 17.01.2013 

Gesundheitsmanagement als globales Geschäftsfeld und Auswirkung auf Health + Care Architekturprojekte 



Die Entwicklung von neuen medizinischen Technologien und der dazugehörigen Health&Care-Architektur orientiert sich nicht unwesentlich an den dazugehörigen Märkten. Im Falle der Spitzenmedizin werden Märkte erschlossen, die für diese Angebote auch die ausreichende wirtschaftliche Nachfrage bieten. Damit verändern sich auch die Rahmenbedingungen der Krankenhausplaner. Geht es in den „alten Märkten“ nur noch um Konsolidierung der medizinischen Grundversorgung? Entstehen Spitzenangebote in der Health&Care-Architektur nur noch in Regionen mit hoher und höchster Wirtschaftsleistung? Wie reagieren Architekten auf diese möglichen Entwicklungen? Wie nutzen sie neue und ungeahnte Chancen? 

Freitag, 18.01.2013 

Exportschlager Stadien – Vorsprung durch Technik / Freude am Spiel 



Deutsche Architekturbüros haben sich seit der Fußball-Weltmeisterschaft in Deutschland einen Namen gemacht , für große und größte Sportereignisse die geeigneten Sportstätten zu schaffen. Deutsche Architekturkompetenz hat sich so zu einem Exportschlager entwickelt. Mit jeder neuen Fußballweltmeisterschaft oder jeder neuen Europameisterschaft wird dieses Knowhow noch weiter verbreitet. Wodurch unterscheiden sich Stadien deutscher Architekten von anderen Planungen ? Ist der Erfolg auf alle Kulturkreise übertragbar? Unterscheiden sich Stadien im Fußballentwicklungsland Südafrika von Stadien im brasilianischen Zentrum der Fußballhysterie? 


Samstag, 19.01.2013 

Die nächste Revolution der Bürogebäude“ – was folgt auf die totale Flexibilität? 



Wohl kein anderer Arbeitsplatz hat seit den 90er Jahren so viele tatsächliche oder nur vermeintliche Revolutionen durchgemacht wie der Arbeitsplatz Büro. Auf das zuerst prophezeite papierlose Büro folgten das Nomadenbüro und das fraktale Office. Was kommt nun? Denn egal, wie sich die Organisation der Büroabläufe auf die flexible Organisation der Grundrisse auswirkt – die Architektur als solche bleibt vorhanden. Und um erfolgreich zu sein, müssen sich Büroimmobilien vermarkten lassen. Die Referenten präsentieren neue Ansätze und radikale Projekte. 


An sechs aufeinanderfolgenden Nachmittagen diskutiert DETAIL research ausgewählte Fokusthemen der Architekturforschung. Architekten, Forscher und Industrievertreter stellen Entwicklungsvorhaben in Impulsvorträgen und moderierten Diskussionen vor. Ein Trendpanel führt in den jeweils aktuellen Stand der Forschung ein.

Montag, 14. Januar 2012 

Smart Urban Systems 



Die urbane Umgebung wird zum intelligenten System, das Informationsflüsse generiert. Stadtplanung jenseits gebauter Struktur bedeutet dynamisches Ressourcenmanagement für Flächen, Energie und Infrastruktur. Digitale Software ermöglicht die Zusammenführung der Datenströme zu komplexen Stadtsimulationen. 


Dienstag, 15. Januar 2012 

Engineered Materials 



Neue Werkstofftechnologien ermöglichen hocheffiziente, auf ihren Einsatzzweck maßgeschneiderte Baumaterialien. Verbund- und Hybridwerkstoffe kombinieren unterschiedliche Materialeigenschaften für eine optimierte Leistung. Technologietransfer aus anderen Industriezweigen eröffnet auch für die Baubranche neue Perspektiven. 


Mittwoch, 16. Januar 2012 

Monitoring Architecture 



Monitoringverfahren rücken nicht nur technische Messwerte, sondern auch das Nutzerverhalten in den Fokus der Forschung. Sie überprüfen Modellprojekte und neue nachhaltige Gebäudekonzepte auf ihre Praxistauglichkeit. Über die Auswertung der Daten und ihre inhaltliche Rückkopplung in die Architektur wird Monitoring und soziale Simulation zum Ausgangspunkt für zukünftige Planungsstrategien. 


Donnerstag, 17. Januar 2012 

New Nature 



Die Bionik überführt Wirkungsweisen aus der Natur in technische Anwendungen. In der Tier- und Pflanzenwelt finden sich optimierte Tragstrukturen und adaptive Oberflächen, deren Prinzipien in die Architektur transferiert werden können. Bionisch basierte Konstruktionen und Gebäudehüllen vereinen strukturelle und funktionale Effizienz mit überraschenden gestalterischen Ansätzen. 



Freitag, 18. Januar 2012 

Mass Customization 



Digitale Planungs- und Fertigungsprozesse ermöglichen die serielle Fabrikation maßgeschneiderter Bauteile. Die computergestützte Durchführung vom Entwurf bis zur Baustellenlogistik birgt ein neues Potential für vorgefertigte Bauteile. Die Ausführung bewegt sich im Spannungsfeld von Robotik bis Systemmontage.

Samstag, 19. Januar 2012 

Urban Mining 



Neue Strategien von Re-Cycling und Re-Use betrachten das urbane Umfeld als Werkstoffquelle. Lokale Konzepte, die Ressourcen aus der unmittelbaren Umgebung verwerten, stehen hierbei im Vordergrund. 
Alle Vorträge werden simultan deutsch/englisch übersetzt. Das Forum ist frei zugänglich, der Besuch des Forums ist in der BAU-Eintrittskarte inbegriffen. Abgerundet wird das Forum durch eine Communication Area mit Café, ausgestattet mit innovativen Materialien von EGGER Holzwerkstoffe. 

BAU
Copyright: Messe München GmbH - BAU 2011

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Montag, 14.01.2013

Auf dem Weg in die Plus-Energie-Welt
Berichte aus der Praxis – BAKA informiert



In Deutschland wird heute noch gut ein Drittel des gesamten Primärenergiebedarfs für die Beheizung und Klimatisierung von Gebäuden aufgewendet. Dies wird v.a. durch den hohen Anteil älterer Gebäude verursacht. Im Vergleich dazu verbrauchen moderne Gebäude nur mehr einen Bruchteil an deren Heizenergie. Der Trend geht aber weiter. Sind heute auch Passivhäuser schon möglich, werden Gebäude künftig mehr Energie produzieren, als sie selbst verbrauchen. Sie werden damit von Energieverbrauchern zu Energieerzeugern. Die so erzeugte Energie dieser Plusenergie-Häuser gilt es zu puffern und zu verteilen. Der Weg in die Plus-Energiewelt wird über die Bereitstellung sinnvoller und intelligenter Energienetze führen, welche die Häuser mit- und untereinander vernetzen.

Dienstag, 15.01.2013

Leben ohne Grenzen



Dank der zunehmenden Lebensqualität gibt es mehr ältere Menschen in Europa, während der Anteil junger Menschen abnimmt. Dieser demographische Wandel verändert mit der Gesellschaft auch die Bedürfnisse, die an Wohnraum und Infrastruktur gestellt werden. Ein selbstbestimmtes und eigenverantwortliches Leben auch im hohen Alter ist nicht nur ein verständlicher Wunsch und Persönlichkeitsrecht, sondern auch ein wirtschaftlich relevanter Faktor. Dafür ist es erforderlich, den demographischen Wandel aktiv zu gestalten. Eine sinnvolle, barrierefreie und altersgerechte Gestaltung von Wohn- und Lebensraum steigert die Lebensqualität älterer Menschen und hilft gleichzeitig Pflegekosten zu verringern

Mittwoch, 16.01.2013

Bauen für künftige Generationen
Tag der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft (ab 13 Uhr)



Nachhaltigkeit ist ein viel strapazierter Begriff, der zu häufig auf den Faktor Energieeffizienz reduziert wird. Bei einer ganzheitlicheren Betrachtung geht es in der Baubranche aber auch darum, möglichst kostengünstigen Wohnraum zu schaffen, der auch den heutigen Komfortansprüchen genügt. Bauen und Wohnen sollen dabei möglichst wenig negative Auswirkungen auf die Umwelt haben. Neben dem Gebäudebetrieb müssen dabei auch Errichtung und Rückbau mit berücksichtigt werden. Bereits bei der Gebäudeplanung ist es deshalb erforderlich den gesamten Lebenszyklus zu berücksichtigen.

Donnerstag, 17.01.2013

Energieeffizienz weltweit



Strenge Auflagen und hohes technisches Niveau machen deutsche Bautechnik weltweit führend. Allerdings ist es nicht immer möglich, deutsches Know-how in anderen Regionen der Erde einzusetzen. Neben unterschiedlicher Qualifikation der Akteure im Bauwesen, besteht häufig auch ein anderes Qualitätsverständnis, was den direkten Transfer erschwert. Auch die Unterschiede hinsichtlich der klimatischen und kulturellen Randbedingungen sind in der Bauplanung zu berücksichtigen. Konstruktionen müssen der Klimaregion angepasst sein, in der sie funktionieren müssen.

Freitag, 18.01.2013

Die vernetzte Stadt - intelligente Urbanisierung
Tag der Hochschulen und Universitäten (ab 13 Uhr)



Gebäude, die mehr Energie produzieren, als sie selbst verbrauchen, benötigen eine vollkommen neue Infrastruktur der Vernetzung. War diese bislang nur dafür da, Gebäude mit Strom zu versorgen, muss sie künftig auch als intelligenter Puffer dienen: Eine „Kommunikation“ der Gebäude untereinander ist erforderlich um eine sinnvolle Energieverteilung zu ermöglichen. Die Stadt von morgen ist nicht länger eine Ansammlung einzelner Gebäude, sondern ein intelligent vernetztes System.

Samstag, 19.01.2013

Ressourceneffizienz gestalten



In einer Welt, in der Ressourcen immer knapper werden, sind alte Produkte wichtige Rohstofflieferanten. In Gebäuden und Städten sind viele wertvolle Ressourcen gebunden, die wiederverwertet werden könnten. Ein vollständiges Recycling von Gebäuden erfordert recyclinggerechte Bauprodukte. Multifunktionalität von Baustoffen und Bauteilen sorgt zudem für Materialeinsparung und damit für Ressourceneffizienz.

Die Lange Nacht der Architektur 


Die BAU 2011, Weltleitmesse für Architektur, Materialien, Systeme, präsentierte in Kooperation mit dem Bauzentrum Poing ein neues Architektur-Highlight: „Die Lange Nacht der Architektur“ am Freitag, 21. Januar 2011. Der nächtliche Streifzug durch die Münchner Architekturwelt stand nicht nur Messebesuchern, sondern allen an Architektur interessierten Bürgern offen. Sie konnten in einer kalten Winternacht interessante und spektakuläre Gebäude in München und Umgebung (neu) entdecken – gratis! Kalt ließ das nächtliche Sightseeing niemanden. Die Aufgabe von Architektur und Städtebau ist, dem noch formlosen, den sozialen, den ökonomischen und kulturellen Bedürfnissen, Zielen und Träumen der Menschen Gestalt zu geben. Meist verwendet man dazu Bilder – Bilder von Häusern, Plätzen und Straßen. Viel subjektiver als Bilder sind jedoch Erlebnisse. Mit der Langen Nacht der Architektur wurde der breiten Öffentlichkeit die Möglichkeit geboten, einen persönlichen Blick auf die Entwicklung der Architektur Münchens zu werfen – um sich durch Erlebnisse ein eigenes Bild zu schaffen! Der nächste Termin für die Lange Nacht der Architektur ist der 18. Januar 2013. 



academy BAU 


Falls Sie sich im Nachhinein darüber ärgern, den ein oder anderen Vortrag aus den hochkarätig besetzten Fachforen auf der BAU verpasst zu haben – kein Problem! Die „academy BAU“ lässt Sie das Versäumte nachholen. Sehen Sie sich die Vorträge z.B. von Prof. Dr. Klaus Töpfer, Sir Peter Cook, Prof. Manfred Hegger, Prof. Klaus Sedlbauer, Stefan Behnisch oder auch Prof. Dr. Petra von Both, um nur einige Ausgewählte zu nennen, einfach als Webstream an. Während der Vortragende spricht, wird das dazugehörige Powerpoint-Chart eingeblendet – das ist fast besser als live! Und das Beste : Dieser Service der BAU ist - nach vorheriger Registrierung - kostenlos. 


Link: 


http://www.bau-muenchen.com/link/de/25327532#25327532 

Forum A6 Halle A6 / 332
Das Forum A6 präsentiert die Programmreihen "Architekt und Industrie im Dialog" und " DETAIL research – Building the Future ".


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Forum B0
Halle B0/23


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