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Extremis – beinahe zwei Jahrzehnte Tools for Togetherness

Es war die Liebe, die Dirk Wynants, Innenarchitekt und Sohn eines Möbelmachers aus den Kempen, Ende der 1980er Jahre ans andere Ende Belgiens führte. Es war seine Leidenschaft für Design, die ihn dazu brachte, in Gijverinkhove mitten in der Region Westhoek of all places Extremis ins Leben zu rufen: eine Möbelserie, die soviel mehr als nur das ist. Extremis ist eine Marke mit einer Vision. Eine Marke mit einer Mission. Eine Marke, in deren Genen Innovation vorprogrammiert ist. Bereits seit 1994 ...

Innovate or die
„Entwerfe nichts, was nicht notwendig und funktionell ist. Und wenn das der Fall ist, dann zögere auch nicht, es schön zu machen.“ Diese Baseline, die Dirk Wynants einmal im Stockholm Design Center in Schweden unter die Augen kam, fasst genau das zusammen, was Extremis macht. Extremis versucht nicht, schöne Außenmöbel auf den Markt zu bringen. Extremis stellt „Gerätschaften“ her, die das Leben besser machen. Angenehmer. Diese Tools müssen immer funktionell sein. Und vor allem: immer besser als das, was vorher bestand. Kein einziger Entwurf ist daher zufällig. Und außerdem ist er auch immer schön.

Tu’g vo thope te zi’n
Extremis hat die Mission, intelligentes Design auf der Basis gesunden flämischen Menschenverstands mit unserer burgundischen Lebensart zu verbinden. Das Mittel? Ein komplettes Sortiment „außergewöhnlicher Möbel“ mit besonderer Funktionalität und zeitlosem Design. Das Ergebnis? Mehr als eine Möbelserie: ein Lebensstil, der Menschen zusammenbringt. Der sie gemeinsam das Leben genießen lässt. Das Schlagwort Tools for togetherness (oder Tu’g vo thope te zi’n, um es im lokalen Dialekt zu formulieren) ist also auch nicht zufällig entstanden.

Lieber nachhaltig
Lange bevor Begriffe wie nachhaltiges Unternehmen und Corporate Responsibility Allgemeingut wurden, hatte sich Extremis das dreifache „P“ auf die Fahnen geschrieben. Ob es nun darum geht, wie mit Mitarbeitern, Nachbarn, Kunden oder Händlern umgegangen wird: Es sind die People, die dafür sorgen, dass Extremis fortbestehen kann. Ob es nun um möglichst kleine Transportmaße, um nachhaltig verwaltete Rohstoffe, um den optimalen Einsatz von Materialien oder um Qualitätsanforderungen geht, wegen denen die Produkte ein Menschenleben lang halten: Unser Planet muss im Universum von Extremis noch eine ganze Zeit bestehen bleiben. Und Profit? Selbstverständlich. Nur ein rentables Unternehmen kann alles das umsetzen, worüber wir oben gesprochen haben.

Schuster ...
Ein wenig eigensinnig – auch das ist vielleicht ein Merkmal der Leute aus der Westhoek. Oder aus den Kempen. Deshalb ist Extremis immer seinen eigenen Weg gegangen. Das Leitmotiv? Nur tun, worin man wirklich gut ist. Das Design also. Die Suche nach neuen Ideen. Die Gestaltung, die Produktentwicklung und das Machen der Prototypen. Extremis hat sich bewusst gegen eine eigene Fertigung entschieden: Maschinen dürfen niemals bestimmen, welcher Entwurf der nächste wird. Das darf nur eine innovative Idee. Dann winkt die Freiheit, aus einer Vielfalt bester Materialien und leistungsfähigster Zulieferer zu wählen.

Ebenso betrachtet Extremis Montage, Qualitätskontrolle und Vertrieb als seine Kernaufgaben. Nur so können unsere Produkte unter optimalen Umständen bis zum Endkunden gelangen. Über ein ausgefeiltes Vertriebsnetz, das nicht einfach nur verkauft, sondern voll und ganz hinter der Philosophie der Marke stehen kann. Und der Schuster? Der bleibt bei Extremis bei seinem Leisten: Außenmöbel! Von der ersten Stunde an, mit allen technischen Herausforderungen, die damit einhergehen. Und mit all dem erworbenen Know-how, das sich daraus ergibt.
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Facts & Figures

Extremis wurde 1994 gegründet. Das erste Geisteskind von Dirk Wynants war der multifunktionelle Gartentisch Gargantua, inzwischen ein Designklassiker.

In weniger als fünf Jahren eroberte sich Extremis einen Platz auf dem internationalen Designmarkt. Dafür sorgte auch die Extempore-Serie: ein Wegbereiter für die später häufig verwendete Kombination aus Holz und Aluminium.

Auch wenn Außenmöbel die Nische sind, in der sich Extremis hervorragend bewegt, haben verschiedene Entwürfe wie Picnik und Kosmos schnell den Weg nach drinnen gefunden.

Von Anfang an hat Extremis dem Export viel Aufmerksamkeit gewidmet. Heute macht er 78 % des Gesamtumsatzes aus. Vor allem in den Nachbarländern ist Extremis beliebt, aber auch die USA und der Mittlere Osten folgen schnell.

Zahlreiche Entwürfe wurden geschützt: der schönste Beweis, dass den Extremis-Möbeln nicht nur Design zugrunde liegt, sondern wahre technologische Innovation. Design follows Function ist bei Extremis keine leere Worthülse.

Extremis ist stolz darauf, einen Auftrag innerhalb von höchstens zwei Wochen beim Endkunden zu liefern. Optimale Lagerverwaltung ist eine umfangreiche Aufgabe für Extremis, stellt jedoch auch die Stärke des Unternehmens dar, denn schließlich sind Außenmöbel – zumindest in Westeuropa – ein Saisonprodukt.


Produktgruppe: Sitzmöbel Relaxmöbel Tische Ergänzungsmöbel Bürostühle Raumtrennung Konferenz- / Besprechungsmöbel Informelle Zonen / Rückzugszonen Kleinmöbel / Ergänzungen Wartemöbel / Loungemöbel Gastronomie Gartensitzmöbel Gartentische Garten-Lounge Sonnenschutz Feuerstellen / Wärme Bepflanzung Begrenzungen Badmöbel Sitzmöbel / Relaxmöbel Displaysysteme Stadtmöblierung Stadtbegrünung
Designer: Koen Baeyens Bruno Fattorini Stijn Goethals Basile Graux Stefan Kaiser Xavier Lust Arnold Merckx Hsu-Li Teo Danny Venlet Dirk Wynants
extremis
Couthoflaan 20b
8972, Proven
Belgien
Phone: +32-(0)57 34 60 20
Fax: +32-(0)57 34 60 29
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