Simon Keane-Cowell

Autor

Simon Keane-Cowell
Zürich   Schweiz

Licht und Schatten: Die Entwicklung der LED-Technologie als Chance und Herausforderung


LED wird zum neuen Fixstern am Leuchtenhimmel. Die junge Technologie wandelt sich rasch und bietet viele kreative Möglichkeiten. Die Arbeit im innovativen LED-Bereich ist ebenso spannend wie fordernd. Eine wachsende Zahl an LED-Herstellern bringt laufend neue Produkte auf den Markt. Die grosse Auswahl an verschiedenen LEDs ist schwer zu überblicken und stellt die Lichtdesigner vor Herausforderungen. Architonic wirft ein Licht auf die aktuellen Entwicklungen.
 

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Licht und Schatten: Die Entwicklung der LED-Technologie als Chance und Herausforderung
Das Münchner Studio Ingo Maurer (vom gleichnamigen Designer geleitet) hat bei der Gestaltung von LED-Leuchten bereits Pionierarbeit geleistet und sucht weiterhin nach neuen technischen Möglichkeiten und Designs. Im Bild Axel Schmids Lampe „Jetzt“

Früher war alles besser – selbst die Nostalgie. Vermutlich wurde in den guten alten Zeiten auch über diesen Scherz mehr gelacht.

Die Geschwindigkeit des technologischen Fortschritts wird immer rasanter oder zumindest wird dies heute verbreitet so wahrgenommen. Im Zuge des Wandels wächst das Bedürfnis nach vertrauten Formen. Dies zeigt sich unter anderem auch im Beleuchtungs-Bereich. Sam Wilkinson hat mit seiner Kompaktleuchtstofflampe „Plumen 001“ im Jahr 2011 den begehrten Design of the Year Award gewonnen. Mit seiner preisgekrönten Energiesparlampe für Hulger hat Wilkinson einem prosaischen Verbrauchsgegenstand ein poetisches Äusseres verpasst. Von den üblichen, linear und zweckdienlich konstruierten Produkten derselben Technologie hebt sich die „Plumen 001“ durch ihre runden und optisch ansprechenden Formen ab. Ihre Umrisse erinnern an die sinnliche Silhoutte herkömmlicher Glühbirnen.

Von Zeit zu Zeit kommen neue Technologien auf, welche die Regeln des Spiels von Grund auf neu bestimmen. Die Entwicklung von LED-Leuchten kommt so rasch voran und eröffnet so viele neue kreative Möglichkeiten, dass sich die Zeit der Energiesparlampe nach einem kurzen Stelldichein bereits wieder dem Ende entgegen neigt. Die leuchtende Zukunft scheint der LED-Technologie zu gehören.

Licht und Schatten: Die Entwicklung der LED-Technologie als Chance und Herausforderung

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Das innovative Studio Ingo Maurer realisiert auch Beleuchtungsprojekte im öffentlichen Raum. Hier verrichten LEDs im U-Bahnhof Münchner Freiheit in München ihre Arbeit; Fotos Florian Holzherr (oben), Tom Vack (unten)

Der erfahrene Lichtdesigner Axel Schmid vom Münchner Lichtdesignstudio und Hersteller Ingo Maurer gehört auf dem Gebiet von LED zu den Pionieren. Er sagt: „In der Frühphase der Technologie wurden LED-Lampen noch exakt in derselben Weise gestaltet wie solche mit Halogen- oder Glühbirnen als Lichtquelle. Es drängte sich die Frage auf: ‚Weshalb sollen Leuchten mit der neuen Technologie genau gleich aussehen wie herkömmliche?’ Mittlerweile hat sich dies aber geändert.“ LED habe den Designern und Herstellern ein weites, neues Feld geöffnet, das kreatives Denken fernab der ausgetretenen Pfade und befreit von den Fesseln der Tradition ermögliche, sagt Schmid. „Wer ein neues Auto entwirft, darf keine verrückten Neuerungen einbringen. Niemand würde einen solchen Wagen kaufen. Autos können nur allmählich, Schritt für Schritt, verändert werden. Im Vergleich zu einem Pkw ist die Anschaffung einer Lampe eine geringe Investition. Lampendesign darf innovativ sein. Die Kunden sind offen dafür.“

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Alle Strassen führen nach Winterthur. In der Schweizer Stadt hat der Hersteller BURRI die innovative LED-Strassenbeleuchtung „Metro“ installiert. Das von NOSE gestaltete System ermöglicht eine präzise Ausleuchtung

Wer Neuland betritt, findet sich nicht immer in einen Garten Eden vor. Die Geschwindigkeit, mit welcher sich die Herstellung der LED-Komponenten verändert, und die wachsende Verfügbarkeit von LED-Produkten bringt verschiedene Probleme (oder Herausforderungen, falls Sie das Glas lieber halbvoll sehen) mit sich, eröffnet aber auch neue Möglichkeiten.

In den Zeiten, als noch sorgenlos energieverschwenderische Glühbirnen benutzt wurden, waren die Verhältnisse überschaubar. Branchenriesen wie Phillips, Osram und GE dominierten den Markt. Man kannte die Anbieter. Der Lampe im Stile Edisons versetzten gegen Ende des letzten Jahrzehnts neue, europaweite Gesetze den Todesstoss. Die über hundert Jahre dauernde Ära der Glühbirne geht zu Ende. Die grossen Hersteller glaubten in der Energiesparlampe langfristigen Ersatz gefunden zu haben und setzten ganz auf sie. Die rasante Entwicklung der LED-Technologie haben sie dabei komplett verschlafen. Das Erwachen war ein böses. Eine Reihe kleinerer Firmen, die innovative LED-Produkte anbieten, haben heute technologisch die Nase vorn. Auf den fahrenden Zug mit aufgesprungen sind einige Elektronikhersteller ohne Erfahrung im Beleuchtungsbereich.

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Skulptural und zweckmässig zugleich stehen die „Public Lights“ im öffentlichen Raum. Die LED-Aussenleuchten wurden vom Schweizer Designer Beat Karrer für BURRI gestaltet

Alle aktuellen Entwicklungen im Auge zu behalten, ist bei Ingo Maurer bereits ein Job an sich allein. „Es lässt sich nur schwer vorhersagen, welche Produkte sich etablieren werden. Um sich ein Urteil darüber bilden zu können, was der Markt heute bietet und in welche Richtung die Entwicklung gehen könnte, hilft immerhin der Besuch von Messen wie der Light+Building. Sobald wir LED-Hersteller finden, die für eine Zusammenarbeit interessant wären, schauen wir, welche Neuerungen diese jährlich im Angebot haben.“ Auch für Martin Burri, den Geschäftsführer des traditionsreichen Schweizer Herstellers BURRI public elements, sind die Beziehungen mit den Anbietern ein entscheidender Teil des Geschäfts. „Nur die besten Anbieter kommen für uns und unsere Produkte in Frage“, erklärt er. „Falls eine hohe Lichtstärke mit entsprechend hohem Energieverbrauch verlangt wird, etwa bei Strassenbeleuchtungen, benötigt man höchste Qualität und LED-Lichtquellen mit maximaler Intensität. Wir unterhalten langfristige Beziehungen mit Partnern, denen die Qualität wichtiger ist als der Preis.“

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Das Designstudio Ingo Maurer sieht die LED-Technologie als Chance, um Lampendesign neu zu denken. „Weshalb eine Lampe gestalten, die aussieht wie alle anderen?“, fragt Axel Schmid. Abgebildet ist Ingo Maurers LED-Stehlampe „Radarrr“

International topp ist die Lichtdesignerin Ulrike Brandi. Sie arbeitet seit über zwölf Jahren mit LED und ist überzeugt, dass LED noch erhebliches kreatives Potential in sich birgt. Die grosse Auswahl an unterschiedlichen Produkten macht es schwierig, dem Kunden zu erklären, weshalb er sich für diese und nicht jene spezifische LED-Lösung entscheiden soll. „Unterschiedliche LEDs zu vergleichen, ist äusserst anspruchsvoll“, erklärt sie. „Wir erhalten von Herstellern oft Angaben, die nicht wirklich zutreffen. Wenn wir unseren Kunden eine LED-Technologie empfehlen, die etwas teurer ist, und sie später erfahren, dass andere Hersteller günstiger wären, konfrontieren sie uns oft mit der Frage: ‚Weshalb sollen wir mehr bezahlen, wenn unter dem Strich die Lichtstärke dieselbe ist?’“ Solange sich die Industrie so stark und so rasant verändere, wie es derzeit der Fall sei, liessen sich technische Angaben nur schwer standardisieren. Für Ulrike Brandi ist dies eines der Hauptprobleme.

Martin Burri teilt die Einschätzung, dass die LED-Technologie derzeit stark im Wandel sei. Die vergleichsweise kleine Grösse seines Unternehmens sieht er als Vorteil. Seine Firma besitze die Agilität, mit den Entwicklungen Schritt zu halten. Die Produkte in den Kollektionen von BURRI benötigen keine mehrjährige Vorlaufzeit. Die Reaktionsfähigkeit wird auch nicht durch minimale Produktionszahlen im fünfstelligen Bereich gebremst. „Grosse Unternehmen müssen weit im Voraus planen um die Lieferkette sicherzustellen. Sie sind daher nicht immer in der Lage, die neueste Generation an LED-Lampen anbieten zu können“, erklärt Burri.

Licht und Schatten: Die Entwicklung der LED-Technologie als Chance und Herausforderung

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Die Topp-Lichtdesignerin Ulrike Brandi arbeitet bereits seit zwölf Jahren an vorderster Front im Gestaltungsbereich mit LED. Zu ihren jüngsten Projekten gehört das Bad Ems in Deutschland

Neue Technologien benötigen in der Regel erstaunlich lange Anlaufzeiten. Burri sieht darin kein allzu grosses Problem für sein eigenes Unternehmen, das sich auf Produkte, Systeme und Anlagen im öffentlichen Bereich fokussiert. „Neuerungen gibt es in jeder Technologie“, sagt er. „Ob Automotoren oder Leuchten, alles wird effizienter. Im öffentlichen Raum aber – beispielsweise bei der Strassen- oder Tunnelbeleuchtung – ist eine lange Lebensdauer das wichtigste Kriterium. Der kurzfristige Austausch von Glühbirnen steht nicht im Vordergrund. Massnahmen zur Effizienzsteigerung werden bei Beleuchtungsprojekten im öffentlichen Raum nicht immer umgesetzt.“ Dies heisst allerdings nicht, dass BURRI nicht mit den jüngsten Entwicklungen mithält. „Falls im Verlauf der Entwicklungsphase eines Projekts eine neue, effizientere LED-Technologie die Marktreife erlangt, wird diese im Projekt berücksichtigt. Produkte, die bereits im Einsatz sind, bereiten uns keine Probleme. Diese funktionieren weiterhin, auch wenn ihre Effizienz etwas geringer ist. Viele unserer Lichtsysteme sind jedoch modular aufgebaut und können laufend auf den neuesten Stand gebracht werden.“

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Neue Technologie, neue Formen. Die beiden aktuellen LED-Leuchten von Ingo Maurer zeugen von gestalterischer Kreativität. Die Tischlampen „Zak Zarak“ von Lutz Pankow und Ingo Maurer (oben) und „My New Flame“ von Moritz Waldemeyer (unten)

Bei Ingo Maurer halte man das Tempo des technologischen Fortschritts im LED-Bereich für ebenso spannend wie herausfordernd, erklärt Axel Schmid. „Durch LED werden die herkömmlichen Fassungen für die unterschiedlichen Arten von Leuchtmitteln überflüssig. „Das Problem – falls dies das richtige Wort ist – ist die hochentwickelte Technologie von LED. Die Elemente jedes einzelnen LED-Typs verlangen einen spezifischen Datensatz. Baut man ein Element in eine Lampe, die für einen anderen LED-Typ konstruiert worden ist, wird es nicht funktionieren. „Man muss hierzu nicht nur den Treiber auswechseln, sondern auch die Art der Befestigung. Denn deren Grösse variiert ziemlich stark. Zudem müssen natürlich auch vorhandene optische Mittel wie Reflektoren oder Linsen, die ebenfalls auf eine bestimmte Oberfläche oder eine bestimmte LED-Form abgestimmt sind, ausgetauscht werden.“ Ein Hersteller sollte es sich zweimal überlegen, ehe er sich entschliesst ein bestehendes Design zu überarbeiten, falls die darin enthaltenen elektronischen Elemente technologisch überholt sind. Schmid formuliert es so: „Sollten wir bloss die veralteten LED-Elemente ersetzen oder im selben Zuge auch andere Bestandteile der Lampe verändern beziehungsweise eine mehr oder weniger neue Lampe gestalten?“

Der fortschreitende technologische Wandel von LED kann indessen auch für Fachkräfte, die mit der Montage beauftragt sind, ein Problem darstellen. „Sie müssen ständig dazulernen“, erklärt Brandi. „Kostendruck im Bauprozess führt dazu, dass Aufträge an die günstigen Anbieter vergeben werden. Nicht selten wird dabei der Frage, ob die Installateure über das erforderliche technische Know-how verfügen, zu wenig Beachtung geschenkt. Das Resultat sind enttäuschte Kunden, die das Projekt für gescheitert halten oder deren Erwartungen nicht erfüllt werden.“

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Die Negara Bank von Kuala Lumpur in Malaysia ist kein Ort für dunkle Geschäfte. Die internationale Lichtdesignerin Ulrike Brandi hat hier das Potential der LED-Technologie kreativ ausgeschöpft und für nuanciertes weisses Licht gesorgt

Würden Sie aufgefordert, die Machtverhältnisse zwischen den Anbietern von LED-Technologie und kleinen bis mittelgrossen Lichtdesignern und -Herstellern zu skizzieren, würden Sie wohl die LED-Anbieter als tonangebend sehen, beziehungsweise als diejenigen, die entscheiden, mit wem sie zusammenarbeiten und welche neuen Produkte sie auf den Markt bringen und wann. Tatsächlich sprechen Burri und Schmid beide von der vergleichsweise bescheidenen Kaufkraft, über welche ihre Unternehmen aufgrund ihrer Grösse verfügen. Dies bedeute jedoch nicht, dass es nicht zu spezifischen Kollaborationen mit kleineren LED-Herstellern kommt, die offen dafür sind, gemeinsam mit Studios wie Ingo Maurer kreative Lösungen zu entwickeln – solange dies auch wirtschaftlich Sinn ergibt. „Wir können Unternehmen aus dem Elektro-Bereich beauftragen, spezifische Schaltplatten zu entwickeln, die an bestimmten Orten, in einer bestimmten Zusammenstellung und in einer bestimmten technischen Anordnung LEDs enthalten“, erklärt Schmid. „Wir können daher nach belieben Dinge anbringen, damit wir dem erwünschten Licht möglichst nahe kommen; sei es durch Reflektoren, Linsen, Farben oder Klappen.“ Auf diese Weise ermutigt der Designer die Anbieter zu Innovationen. „Wir können diese kleinen Anbieter um Prototypen bitten und fragen, ob sie es nicht auf diese oder jene Art versuchen könnten. Massgefertigte Erzeugnisse.“

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Die betriebsame U-Bahnstation am Münchner Marienplatz erhält derzeit durch Ingo Maurer ein neues Make-up: Helle LED-Leuchten sind in eine rote Hochglanz-Decke integriert

Bei BURRI überlegt man sich ebenfalls, wie Innovationen umgesetzt werden können. Das Unternehmen wurde kürzlich von einem Anbieter über neue Forschungsergebnisse informiert, welche – derzeit noch in der Versuchsphase – eine Verdoppelung der aktuellen Effizienz von LED versprechen. BURRI engagiert sich in der Umsetzung der neusten Technologien so stark, dass das Unternehmen entschieden hat, die Aktivitäten im Bereich Lichttechnik und elektronisches Design neuerdings betriebsintern zu organisieren. Bei Ingo Maurer freut man sich dagegen auf einen echten Paradigmenwechsel im LED-Bereich. Nicht nur die Grösse und Form will man verändern, sondern durch die Entwicklung neuer Bestandteile auch neue Anwendungsmöglichkeiten von LED erschliessen. „Eine Verwendung unter Wasser oder in ein Material eingegossene LEDs – durch die neue Art der Lichterzeugung eröffnen sich viele Möglichkeiten. Ich hoffe sehr, dass auf Seite der Unternehmen, welche diese kleinen Leuchtelemente erzeugen, kreativer Wille vorhanden ist.“

Vielleicht widmet sich Ulrike Brandi der Zukunft am entschlossensten, indem sie mit der Lancierung des Brandi Institute for Lighting and Design das erste internationale Ausbildungsprogramm für Lichtdesign ins Leben gerufen hat, das nebst theoretischem auch sehr gefragtes Praxiswissen vermittelt. Bei den Abgängern von Lichtdesign-Lehrgängen macht Brandi einen Mangel an praktischen Kenntnissen aus. Mit ihrem Institut wolle sie unter anderem auch diese Verhältnisse korrigieren. Um den Auszubildenden „den Rücken zu stärken“, wie sie sagt, habe das Institut auch die Funktion einer Plattform, die den Austausch zwischen den Gestaltern und der Industrie fördern solle. „Falls die Vertreter der Industrie die Prozesse bei der Gestaltung eines Gebäudes besser verstehen würden, und umgekehrt die Lichtdesigner besser Bescheid wüssten über die Abläufe bei der Entwicklung eines Produktes, würde sich unsere Arbeit stark vereinfachen und wir könnten bessere Lösungen liefern“, erklärt sie. Sie haben Brandis Aufforderung verstanden. Springen Sie über Ihren beruflichen Schatten und betrachten Sie die Dinge in einem neuen Licht.

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