Simon Keane-Cowell

Autor

Simon Keane-Cowell
Zürich   Schweiz

Der Stoff aus dem Träume gemacht sind: Innovationen im neuen Textildesign


Sind Sie der Meinung, dass Textildesign, sagen wir, nur so irgendetwas Zweidimensionales ist? Denken Sie noch einmal darüber nach! Die Produzenten hochwertiger gewebter Textilien für Innenräume erforschen Materialien, Prozesse und Anwendungen, um innovative Produkte zu entwickeln und auf den Markt zu bringen. Und das ist kein Gefasel.
 

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Der Stoff aus dem Träume gemacht sind: Innovationen im neuen Textildesign
Die Regeln der Geometrie: „Dragon“ aus der neuen „Unfold“ Kollektion des Textilproduzenten Kinnasand

Lange bevor Industriedesign aufkam oder das, was wir jetzt eher Produktdesign nennen würden, existierte schon das Design und die Herstellung von Textilien. Die Produktion von Stoffen durch Zusammenweben von Garnen wird bereits seit Jahrtausenden praktiziert – quer durch eine Vielfalt von kulturellen Kontexten. Es ist tatsächlich ein langer, kontinuierlicher Faden in der Geschichte der menschlichen Produktion.

Angesichts des allgegenwärtigen und andauernden Bedarfs an Textilien für Wärme, Komfort, Privatsphäre sowie die Darstellung seiner sozialen Stellung und seines Reichtums, ist es wenig überraschend, dass die Textilproduktion ein Schlüsselfaktor und Antriebskraft für die Industrielle Revolution war. Der englische Tischler James Hargreaves erfand 1764 die „Spinning Jenny“ – ein mechanischer Webstuhl mit mehreren Spulen, der die Textilproduktion aus den Handwerksbetrieben in verarbeitende Fabriken mit Massenproduktion verschob.

Aber das war damals. Wir leben heute. Eine Reihe von Textilproduzenten sucht jetzt wieder mit einer Vielzahl von intelligenten Ansätzen nach Innovationen und zwar. um Stoffe durch die Auseinandersetzung mit neuen Materialien oder Materialkombinationen, mit neuen Technologien und Prozessen für neue Anwendungen zu schaffen. Zum größten Teil sind die Ergebnisse zwar flache Stoffe, dennoch sind die neuesten High-End-Textilien für den Innenbereich nicht platt.

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Ausklang: Der Stoff „Sonic“ des Textilproduzenten Création Baumann aus seinem Sortiment lärmabsorbierender Materialien

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Walk the line: Nya Nordiskas höchst geometrische, von Linien dominierte neue Kollektion „Creative Concept“

Anwendungen

In den neuen Kollektionen, die der Schweizer Textilhersteller Création Baumann auf der diesjährigen imm cologne präsentierte, findet sich eine Reihe von hochwertigen Produkten, die Qualität bei der Herstellung mit hohem Nutzen kombinieren. „Alphacoustic“, aus Trevira CS bestehend und in 16 Farben erhältlich, ist einerseits lichtdurchlässig, andererseits aber schallschluckend. Die Absorbierungs-Qualitäten von αw 0,6 - 0,65 machen den Stoff zu einem regelrechten Klang-Schwamm. Unterdessen ergänzt „Dimmer Sky“ – wie der Name bereits andeutet – die vorhandene Verdunkelungs-Kollektion von Création Baumann, erlaubt jedoch mit ihren lasergeschnittenen Perforationen ein minimales Eindringen von Tageslicht und erzeugt so eine sehr grafische Form der Beleuchtung.

Die „Copenhagen Colours“-Kollektion von Steiner besteht zu 100 % aus Merinowolle, die mit einem sehr feinen Garn gewebt wurde. Sie besitzt eine hohe Transluzenz, was bedeutet, dass natürlichem Licht nie der Eintritt verwehrt wird, noch nicht einmal, wenn die Vorhänge gezogen sind. „Cinq“ gehört zu der Kategorie von Textilerzeugnissen, die Svensson Markspelle, mit „Ups and Downs“ bezeichnet. Es handelt sich bei diesem Stoff um ein Gewebe aus Trevira CS, das wie eine Art Screening-Gerät funktioniert und somit auch lichtdurchlässig ist. Darüber hinaus wirkt dieser Stoff wie ein Hitzeschild. Tests haben ergeben, dass „Cinq“ die laufenden Kosten der Klimaanlage um 25% senken kann.

Ein Screening ganz anderer Art wurde auf dem imm-Stand von Nya Nordiska präsentiert. Die internationale Textil-Marke hat ein innovatives Sortiment von Textil-Glas-Laminaten herausgebracht. Als Teil des patentierten Produktionsprozesses – „Tex Glass“ genannt – werden sorgfältig ausgewählte Textilien zwischen zwei Scheiben aus speziell vorbereitetem, ultra-klarem Diamantglas verbacken. Anwendungen sind Raumteiler, Türen und Tischplatten.

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Im Dunkeln gelassen: „Dimmer Sky“, Verdunkelungsstoff, übersät mit lasergeschnittenen Perforationen von Création Baumann

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Abkühlung: Als Jalousie eingesetzt kann Svensson Markspelles Stoff „Cinq“ helfen, die laufenden Kosten der Klimaanlage um bis zu 25% zu reduzieren

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Wie einleuchtend: Steiners Kollektion „Copenhagen Colours“ ist aus feiner Merinowolle gewebt und wird so zu einer transluzenten Textilie

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So transparent: Nya Nordiskas innovatives Sortiment „Tex Glass“ besteht aus speziell ausgewählten Stoffen, die auf beiden Seiten mit ultra-klarem Diamantglas beschichtet sind

Materialien

Das zukunftsorientierte dänische Textilunternehmen Kvadrat hat auf der diesjährigen imm cologne ein neues Plug & Play Produkt präsentiert. Es wurde von den berühmten französischen Design-Brüdern Ronan und Erwan Bouroullec entworfen. „Ready Made Curtain“ ist ein Vorhang-System, das als Bausatz verkauft wird. Die Installation des Produkts wird dem Nutzer selbst überlassen. Dies ist hohe Qualität, aber angenehm einfache Technik. Für den letzten Schliff nehme man eine Schere und lege diese an das Tuch an, das entweder aus einem papier-ähnlichen Material oder aus feiner Wolle besteht. Hierbei die passende Länge zu treffen ist Teil des Erlebnisses und eine ruhige Hand hilft dabei, eine exakte Endverarbeitung ohne Fransen zu erlangen.

Die neue Kollektion „Urban Nomad“ des Schweizer Herstellers Christian Fischbacher präsentiert nicht-westliche Verweise auf ästhetischer Ebene und fasziniert darüber hinaus auch mit ihren Materialien. Ein Batik-ähnliches Muster, das sich an „Itajime Shibori“, einer traditionellen japanischen Färbungstechnik orientiert, wird auf ein sehr modernes, feuerhemmendes Trevira CS-Gewebe gedruckt. Ebenso beeindruckend sind die Kollektionen Senta Trevira CS der belgischen Marke Buvetex und der „Zeus“ genannte Stoff des italienischen Herstellers Dedar. Dieser Stoff besitzt alle robusten Trevira CS-Qualitäten, ist aber so gewebt und so gefärbt, dass er wie natürliches Leinen aussieht und sich auch so anfühlt. Das Sortiment „Carbon Fiber“ von Spradling, dem Spezialisten für beschichtete Stoffe, verbindet indessen mit seinem gemusterten Gewebe und seiner Vinyl-Beschichtung eine zurückhaltende Palette von Farben mit extremer Haltbarkeit.

Zu den ebenso vorausschauend gestalteten Textilprodukten gehört das Sortiment „Credo“ von Rohi Stoff, wobei es sich um ein schweres Krepp-Woll-Gewebe handelt, das matte und glänzende Garne einsetzt, um eine 3D-Oberfläche voller Lichtkontraste zu schaffen und die Stoff-Kollektion „Dualcycle Net“ von Climatex, deren spezielle Webstruktur Feuchtigkeit zuerst absorbiert um sie dann wieder verdunsten zu lassen – ideal für Polsterungen. Die niederländische Marke Innofa wiederum setzt eine innovative Webart ein, um eine Serie von Wollprodukten zu schaffen, die äußerst dehnbar sind und eine gute Schalldämpfung bieten. Es dreht sich also immer wieder um spezielle Schleifentechniken. Schleifen einer ganz anderen Art – Metall verbunden mit Metall – bilden auch die Grundlage für das Angebot von Kriska Décor: den Raum gestaltende Metall-Gardinen aus leichtem, eloxiertem Aluminium, die großformatige Flächen für alle Arten von grafische Anwendungen bieten.

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Größer als die Summe seiner Teile: „Ready Made Curtain“ der gefeierten Brüder Bouroullec für Kvadrat wird als Bausatz geliefert

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Unverwüstlich: Buvetex’ strapazierfähige Kollektion von Polsterstoffen „Senta“ besteht aus Trevira CS

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Die sanfte Berührung: Sieht aus wie Leinen, fühlt sich an wie Leinen, aber Dedars Stoff „Zeus“ Stoff besteht in Wirklichkeit aus Trevira CS

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Aufgetragen: „Amos“ aus Christian Fischbachers „Urban Nomad“ Kollektion, die Drucke von traditionellen japanischen Färbetechniken auf Trevira CS trägt

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Trockenlegung: Climatexs „Dualcycle Net“ Kollektion von Stoffen verfügt über eine spezielle Webstruktur, die Feuchtigkeit absorbiert und sie dann leicht verdunsten lässt

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Sich nach der Decke strecken: „Beans“ gehört zu den sehr dehnbaren, schallabsorbierenden Woll-Produkten von Innofa

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Kettenreaktion: Den Raum einteilende Metall-Gardinen aus leichten, eloxierten Aluminium-Verbindungen von Kriska Dekor

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Mein Credo: Mattes Garn trifft auf Glanz bei Rohi Stoffs Palette von Textilien mit 3D-Effekt, genannt „Credo“

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Abhärtung gefragt?: Haltbarkeit wird garantiert bei Spradlings Kollektion „Carbon Fiber“, die ein strukturiertes Gewebe mit einer Vinyl-Schutzschicht verbindet

Prozesse

Unter anderen neuen Produkten, die der Textilhersteller Zimmer + Rohde auf der diesjährigen imm cologne präsentierte, war auch sein innovatives „Origami“ Gewebe zu finden. Ein Material, das die Grenzen der zweidimensionalen Welt mit seiner klugen, halbstarren Struktur überwindet. Eine Grundschicht wird bestickt und dann erhitzt, was dazu führt, dass die beiden Materialien zusammenfinden und so eine gewisse Starre erreichen. Das Ergebnis: ein flacher Stoff, der leicht gefällige Falten wirft und alle Arten von 3D Konfigurationen ermöglicht. Auf Innovation stoßen wir auch bei Carpet Concept in Gestalt ihrer „next Gen“ Reihe von gewebten Bodenbelägen, die parametrische Modelle bei der Entwicklung der Produkte einsetzt. Mathematische Modelle werden verwendet, um die Breite zu bestimmen, Kanten zu schneiden und Muster zu wiederholen, während ein Fingerzeig aus diesen logischen Prozessen entnommen wird, um bei der Erstellung der Teppiche gefällige, mathematisch-grafische Motive zu schaffen.

Lily Latifis Produktfamilie „Bubbles“ demonstriert, wie durch Entfernen und Hinzufügen von Material Muster entstehen können. Hier wird das Laserschneiden eingesetzt, um Textilpanele zu produzieren, die als Jalousien, Vorhänge oder Schiebewände eine beeindruckende Reihe von Lichteffekten hervorrufen. Ein Schauspiel finden wir auch bei den unwiderstehlichen plastischen Schallschutzpaneelen der Londonerin Anne Kyrro Quinn, die über ihre den Klang regulierende Funktion hinaus wie ein makroskopischer Schnappschuss auf die Struktur des Stoffes wirken. Sie bestehen aus Filz, der zwar kein gewebtes Material ist, dafür aber beeindruckende ökologische Pluspunkte mit sich bringt. Die dreidimensionalen Bahnen zeigen Schleifen und Falten, die die Tatsache vermitteln, dass hier Fasern zusammengefügt wurden.

Die spanische Marke Naturex bietet ihren Kunden ein Online-Tool, das es Nutzern ermöglicht, das Design ihrer neuen kleinen „Circus“ Teppiche, die aus Polyurethan und Baumwoll-Geflechten bestehen, individuell anzupassen. Mit wenigen Mausklicks werden die Abmessungen, die Farbpalette und deren Konfiguration für das Produkt bestimmt. (www.naturtex.es/en/circus)

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Kühne Faltenwürfe: „Origami“ von Zimmer + Rohde setzt unter Hitze verbundene Stickereien ein, um eine wirklich dreidimensionale Textilie zu produzieren

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Mathematik gefragt: Parametrische Modelle bestimmen das wiederholte Muster von Carpet Concepts „next Gen“, einer gewebten Bodenbedeckung mit einem inspirierenden grafischen Motiv

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Alles verfilzt?: Anne Kyrro Quinns innovative Wandpaneele aus Filz (hier: „Scallop“) kombinieren Akustik-Management mit eindrucksvoller Skulptur

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Loch an Loch: Laserschnitte in Lily Latifis Textilprodukten „Bubbles“ erzielen bühnenreife Lichteffekte

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I did it my way: Das neue Online-Tool von Naturtex ermöglicht Ihnen, Ihren eigenen „Circus“ Teppich zu gestalten und Farbkombination sowie die Größe festzulegen

Geometrie

Geometrie ist im Textildesign in Bezug auf Muster nichts Neues, aber es lohnt sich, den aktuellen Trend näher anzusehen. Die auf der diesjährigen imm cologne zum ersten Mal präsentierte Kollektion „Unfold“ der deutschen Textilmarke Kinnasand bringt spezielle Drucktechniken, neue Texturen und unerwartete Material-Kombinationen zusammen wie z. B. Seide mit einer Baumwoll- Batist-Laminierung, um Stoffe mit Tiefenwirkung und stark grafischem, fast dreidimensionalem Ausdruck zu produzieren. Eine emphatische geometrische Komposition finden Sie auch in dem neuen fesselnden „A Band Apart“-Stoff von Maharam, den Sarah Morris entworfen hat. Dieses Gewebe aus Polyester und Baumwolle eignet sich speziell als Material für Polsterung auf Deko-Möbelstücken. Die neue „Creative Concept“ Textilien-Kategorie von Nya Nordiska ist ebenso eindeutig in Bezug auf ihren geometrischen Ausdruck: starke Linien, kombiniert mit auffälligen Farben sorgen für eine stark strukturierte grafische Präsenz.

Der in London und Barcelona arbeitende Designer Cristian Zuzunaga beweist mit seiner neuen „Bitmap“ Textilien-Familie weiterhin sein konzeptorientiertes Engagement für Abläufe und Muster, die an der Schnittstelle zwischen der analogen und der digitalen Welt platziert sind. Im Anschluss an seine ziemlich erfolgreiche Stoffkollektion „Pixel“ nutzen seine neusten Produkte – darunter eine Reihe von Decken – wiederum abstrakte digitale Bilder von Stadtlandschaften als Ausgangspunkt für die Erstellung von einzigartigen, technologisch beeinflussten Motiven.

Geometrie dominiert auch die Stoff-Kollektion „Mahjong“ von Elitis, hergestellt aus besticktem Baumwollsatin, sowie Johanna Gullichsens Stoff „Doris“ aus ihrer Kollektion „Normandie“. Die neue Kollektion „Limbo“ von Saum & Viebahn mit Zikkuratmustern auf feiert ebenfalls die klare lineare Komposition, während Sunbrella einem Klassiker neues Leben verleiht: seine „Jacquard“ Kategorie von Stoffen greift die klassischen Hahnentrittmuster auf und fügt eine klare und zeitgemäße Farbpalette hinzu. Eine Prüfung der anderen Art finden Sie unterdessen in Form des „Copelia“ Netzstoffes von Equipo DRT aus der Kollektion „Sheers“. Präzisions-Handarbeit schafft ein stark geometrisches Feld, bei dem das Fehlen von Material genauso wichtig ist wie dessen Präsenz. „Loch an Loch – und hält doch!“ – könnte man sagen.

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Bildergeschichte: Maharams „A Band Apart“ – der von Sarah Morris entworfene Polsterstoff – hebt Geometrie auf eine höhere Stufe

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Zickzack-Kurs: Saum & Viebahns „Limbo“ Sammlung von Zikkurat-gemusterten Materialien

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Outside in: Cristian Zuzunagas neue Decken aus seiner Sammlung „Bitmap“ zeigen wiederum seine Auseinandersetzung mit der digitalen Abstraktion der städtischen Umwelt

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Bewegte Liebe: „Mahjong“ von Elitis präsentiert mit Nachdruck geometrische Stickerei auf Baumwollsatin

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Aufteilung: „Copelia“ von Equipo DTR ist ein Netzmaterial, bei dem präzise Handarbeit ein streng geometrisches Feld erzeugt

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Bitte genau hinsehen: Das traditionelle Hahnentrittmuster ist in Sunbrellas Kategorie von Stoffen „Jacquard“ wiederzufinden, allerdings mit einer modernen Farbpalette

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Optische Anspielung: Johanna Gullichsens Stoff „Doris“ aus ihrer Sammlung „Normandie“ hat eine starke geometrische Präsenz

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