Simon Keane-Cowell

Autor

Simon Keane-Cowell
Zürich   Schweiz

Der Goldstandard: Das iF International Forum Design feiert sein 60-jähriges Bestehen


Fünf Dutzend Jahre alt und bei bester Gesundheit: Die iF design gold awards blicken zuversichtlich in die Zukunft. Eine Reihe sorgfältig ausgesuchter internationaler Unternehmen wurde neulich an der Munich Creative Business Week für ihre herausragenden Produkte ausgezeichnet.
 

Einst zählte man mit Sechzig zum alten Eisen und wähnte sich auf dem absteigenden Ast. Diese Zeiten sind vorbei. Rank, schlank und geschmeidig zeigt sich heute iF, die sich als eine der ersten Organisationen ihrer Art etabliert hatte. Anzeichen von Altersmüdigkeit sind nicht auszumachen. Im Gegenteil: Das Industrie Forum Design hat sein ursprüngliches Kleid aus der Nachkriegszeit längst abgelegt und sich zu einem ausgeprägt internationalen Forum für herausragendes Design gemausert. Ausserhalb des Hauptquartiers in der Expo-Stadt Hannover werden auch in Taipeh, Seoul, Istanbul, Curitiba und Zittau jährlich Award-Shows abgehalten und die besten Produktedesigns präsentiert.

Der Goldstandard: Das iF International Forum Design feiert sein 60-jähriges Bestehen
Das LED-Beleuchtungssystem „DISCUS Evolution“ von EOOS Design für Zumtobel erzeugt mit minimaler Form maximale Wirkung – und gewinnt in der Kategorie Beleuchtung einen iF gold award

„Ich bin im Durchschnitt sechs Mal pro Jahr nach Asien gereist, um iF bekannter zu machen“, sagt Ralph Wiegmann, der die Organisation seit 1996 führt. Für den langfristigen Erfolg war entscheidend, dass man sich nicht mehr bloss auf einen Abend und die eine rauschende Award-Party pro Jahr beschränkte. Der umtriebige, globetrottende iF-Chef hat das Markenprofil ausserhalb Europas gestärkt und iF als ein äusserst begehrenswertes, prestigeträchtiges Label positioniert, das den Unterschied ausmacht. „Für viele Unternehmen“ erklärt Wiegmann, „bietet iF heute die Gelegenheit, sich von anderen abzuheben. Aber was unterscheidet Unternehmen und Marken? Sind Firmen mit einem starken Fokus auf dem Produktdesign bezüglich Qualität und Ökologie fortschrittlicher? Kann Design den Unternehmenserfolg auf eine stabile Grundlage stellen?“ Mit diesen und anderen Fragen befasst sich die iF nicht nur in ihren Award-Programmen. Sie organisiert Ausstellungen in Deutschland und im Ausland, unterhält einen Buchverlag und verschiedene Website-Projekte. Wer auf mehrere Pferde setzt, erhöht die Quote.

Der Höhepunkt im jährlichen iF-Kalender ist jedoch nach wie vor die iF design awards night. Dieses Jahr fand die Preisverleihung in einem echten Tempel des Branding statt, in der BMW Welt von Coop Himmelb(l)au in München bloss einen Steinwurf entfernt von einem anderen architektonischen Wahrzeichen, dem elegant überdachten Olympiastadion von 1972. Die Verlegung der iF design awards night von Hannover in die bayrische Hauptstadt und in den Rahmen der Munich Creative Business Week ist ein bedeutender Schritt in der Markenpositionierung. Der wirtschaftliche Stellenwert von Design wird dadurch betont.

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Der Goldstandard: Das iF International Forum Design feiert sein 60-jähriges Bestehen
Einige der glücklichen Sieger eines iF gold awards auf der Bühne (oben). iF-Geschäftsführer Ralph Wiegmann (rechts im Bild) überreicht an der Preisverleihung in der BMW Welt in München einen der 75 iF gold awards

Die Jury umfasst rund 50 handverlesene Macher und Experten aus der internationalen Designindustrie in ihrer ganzen Bandbreite – vom Gestalter über den Hersteller bis zum Forscher und Kommunikationsexperten. Die Mitglieder des Gremiums hatten die wenig beneidenswerte Aufgabe, aus über 4,000 Einreichungen die besten auszuwählen. Zur genauen Begutachtung mussten sämtliche, aus 51 unterschiedlichen Ländern stammenden Produkte in Originalgrösse nach Hannover verfrachtet werden (logistisch kein einfaches Unterfangen). Nicht immer einfach war es auch für die Juroren, sich darauf zu einigen, welche Produkte aus der riesigen Menge an Einsendungen die Anerkennung eines iF design awards erhalten sollen. Etwa ein Drittel erhält die Auszeichnung. Aber damit noch nicht genug. 75 bevorzugte Eingaben werden ein zweites Mal prämiert und erhalten die Ehre eines iF gold awards. In der Kombination mit 2000 geladenen Besuchern und dem geborenen Entertainer Ralph Wiegmann als Gastgeber ergibt sich eine unvergessliche (und lange) Award-Nacht.

Aber keine Sorge, falls Sie nicht da waren: Zusätzlich zur Online-Präsentation aller Preisgewinner auf der iF-Website (www.ifdesign.de) werden an der diesjährigen CeBIT-Messe in Hannover auf einer 6,000 Quadratmeter grossen Fläche sämtliche Siegerprojekte real zu sehen sein. Und im Juli wird in der Hamburger HafenCity eine neue, permanente digitale Ausstellung eröffnet. Das iF International Forum für Design teilt Lorbeeren aus, ruht jedoch auch im sechzigsten Jahr nicht auf diesen aus.

Die Geburtstagswünsche trafen aus allen Weltgegenden ein: Freundliche Worte von Persönlichkeiten wie Dieter Rams, Alessandro Mendini, Peter Thonet, Matteo Thun und Erik Spiekermann wurden im Jubiläumsbuch mit dem Titel „SIXTY years of iF“ vereinigt. Aber vielleicht sollte hier das letzte Wort im englischen Original Jan-Erik Baars gehören. Der Leiter des Studienganges für Design Management an der Hochschule Luzern in der Schweiz schreibt: „Imagine what the world would be iF there is no design...“ Gott bewahre.

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S, M, L, XL: Die Grösse der Siegerprodukte an den iF awards reicht vom „Metro Harbin“, einem Zug von büro+staubach für das Eisenbahnunternehmen Changchun City in China, bis zum Messband „Quicky-Pro“, von industrialpartners für BMI gestaltet

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DER CHEF
Ralph Wiegmann, Geschäftsführer der iF International Forum Design GmbH

Herzlichen Glückwunsch zu sechzig Jahren iF. Was sind Ihrer Meinung nach die Hauptgründe für den langanhaltenden Erfolg?
Seriosität, Integrität und ein starker Wille, Industrie und Design zu fördern. Unser Prestige als eines der weltweit bekanntesten Award-Labels bringt den Preisträgern Vorteile, welche Sie gerne nutzen. iF steht in fast allen Belangen für herausragendes Design.

Die Designbranche weiss, dass es sich bei iF um eine einzigartige Organisation handelt, und wir geben unser Bestes, um sie nicht zu enttäuschen. Die Industrie handkehrum ist sich der Tatsache bewusst, dass dem Design eine Schlüsselrolle zukommt und es wirkungskräftiger ist als je. Unser Design-Award ist für die Industrie ein sehr hilfreiches Gütesiegel, das in der Werbung für Produkt (beziehungsweise Unternehmen) A oder B den Unterschied ausmachen kann. Und nicht zuletzt hat sich auch im Bereich des Marketings in den letzten zehn Jahren viel verändert. Heute muss man authentisch sein. Man muss eine klare Botschaft vermitteln. Die herkömmlichen Marketinginstrumente sind heute nicht mehr glaubwürdig. Gutes Design ist ehrlich, langlebig, individuell, emotional – es vertritt viele Werte, nach denen sich eine gutes Unternehmen sehnt!

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Issey Miyake, der Meister der Faltkunst, erweitert die Beleuchtungskollektion von Artemide durch die Lampen seiner „IN-EI“-Familie. Den Gewinn des iF gold awards hat er verdient

Weshalb gibt es iF? Weshalb ist es von Bedeutung?
iF existiert, weil die Industrie in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg am Boden lag und Produkte kaum verfügbar waren. Philip Rosenthal ahnte als visionäre Person, dass Deutschland mit „gutem Design“ erfolgreich werden könnte. Als einer der wichtigsten Kunden der Hannover Messe machte er den Vorschlag zur Gründung einer Vereinigung. – So entstand im Jahr 1953 iF. Die Bedeutung, nach welcher Sie fragen, war also von Anfang an Teil der Geschichte. Heute ist die Relevanz von iF deutlicher sichtbar als je zuvor.

Was bietet iF, was andere nicht bieten?
Der Anstoss für iF kam aus der Industrie. iF war von Anfang an Teil der jährlichen Industriemesse Hannover. Kein anderer Design-Wettbewerb hat einen vergleichbaren Hintergrund. Es war von Anfang an so, dass sämtliche Arten von Produkten ausgestellt und die besten durch iF prämiert wurden. Die iF hatte nie einen künstlichen oder politischen Hintergrund. Sie war schon immer Teil der Wertschöpfungskette und ist es nach wie vor.

Wie beurteilen Sie den Erfolg über das Anekdotische hinaus? Ist die Wirkung von iF bezifferbar?
Die Frage bezüglich des Wertes von Design ist typisch. Kann der Wert von Technik wirklich gemessen werden? Nein! Aber es ist eine Tatsache, dass die Entscheidung einen BMW, Porsche oder Audi zu kaufen primär durch emotionale Werte – z. B. das Design des Wagens– bestimmt wird. In die Entwicklung eines neuen Autos müssen heute vermutlich ein oder zwei Milliarden Euro investiert werden, wovon maximal drei bis fünf Prozent für das Design aufgewendet werden. Der Rest wird für die Technik, das Marketing etc. ausgegeben. Aus den Ausgaben für die Gestaltung kommt mehr Gewinn zurück als aus jeder anderen Disziplin.

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Der Stuhl „November“, von Ergonomidesign für Artipelag gestaltet, beeindruckte die Jury aufgrund seiner ergonomischen Formen und seiner skulpturalen Präsenz

Beabsichtigen Sie am Konzept Neuerungen vorzunehmen?
Wir geben uns mit dem Erreichten nie zufrieden. Gespräche mit verschiedenen Zielgruppen rund um den Globus helfen uns, aufkommende Themen, die Design-Fragen der Zukunft usw. frühzeitig zu erkennen. Es ist erfreulich zu sehen, dass wir dem Design-Markt gelegentlich voraus sind. Über die CO2-Bilanz von Produkten wurde beispielsweise zu lange gesprochen, ohne das Design und die Designer miteinzubeziehen, obwohl sie diejenigen sind, die über die nächste und übernächste Produktegeneration nachdenken.

Während unserer Beteiligung an Konferenzen und anderen Veranstaltungen wurde uns klar, dass Designer in die Diskussion miteinbezogen werden müssen – insbesondere, da die CO2-Bilanz von Produkten nur schwer erfassbar ist. Wer würde sich besser eignen als Designer, um das Phänomen verständlich zu machen? Dinge verständlich zu machen, ist schliesslich Teil ihrer täglichen Arbeit.

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Abstraktion, Reduktion und eine überwältigende graphische Qualität: Werner Aisslingers Schalter und Fassung für Berker wurden mit einem iF gold award ausgezeichnet

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DAS JURY-MITGLIED
Werner Aisslinger, Produktdesigner

Was bedeutete es Ihnen, Teil der iF-Jury zu sein?
Als Gestalter arbeitet man mehrheitlich mit dem eigenen Team im Studio an Projekten. Man kapselt sich bei der Arbeit gewissermassen ab. Die iF-Jury ist eine aussergewöhnliche Versammlung von grossartigen Leuten, sehr international. Man schaut sich nicht nur all die Produkte an, sondern trifft sich auch mit Personen, die in eine globale Sache involviert sind. Man wird aus der täglichen Arbeit herausgeholt und in eine internationale Design-Community versetzt.

Wie waren Sie vorgegangen, um sich auf die Siegerprojekte zu einigen?
Es war ziemlich einfach dieses Jahr. Ich war in einem Team von drei Personen und wir teilten die gleichen Ansichten und Überzeugungen. Es kann jedoch schwierig werden, wenn die Ansichten zu Hundertprozent auseinandergehen, wie es manchmal vorkommt. Aber man gelangt immer zu einer Entscheidung – trotz der riesigen Auswahl an Produkten, die beurteilt werden müssen. Ich schätze es, dass man zwei Tage Zeit hat, um die Dinge zu überdenken. Dies gibt Raum für aussergewöhnliche Diskussionen. Die iF-Jury ist viel besser organisiert als jede andere und es besteht ein echtes Gemeinschaftsgefühl.

Auch als Gewinner eines iF gold awards, der Sie selbst sind?
Teil eines Wettbewerbs mit einer beeindruckenden Auswahl an internationalen Industrieprodukten zu sein – und einen Award zu gewinnen – ist ein schönes Gefühl. Ich bin nicht nur Industriedesigner. Mein Portfolio beinhaltet unterschiedliche Richtungen. Ich befasse mich sowohl mit Kultur als auch mit Industrie. Von daher ist es ein gutes Gefühl, Teil dieses Schaufensters der Industrie zu sein.

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Der Designer Werner Aisslinger unterhält Büros in Berlin und Singapur. Er war Teil der interdisziplinären Fachjury, die aus rund 50 namhaften Mitgliedern bestand und die diesjährigen Wettbewerbseingaben zu beurteilen hatte

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DIE SIEGER

COALESSE mit „Hosu“, ein Arbeits-/Loungemöbel, gestaltet von Patricia Urquiola

Weshalb haben Sie teilgenommen?
Der iF-Award ist einer der prestigeträchtigsten Designpreise in Europa. Wir sind eine junge Marke, die in den USA im Jahr 2008 und in Europa erst vor fünf Monaten lanciert wurde. Es ist wichtig für uns, dass wir uns mit den besten Marken messen können: Der iF-Wettbewerb ist eine grossartige Bühne, um uns selbst profilieren zu können und unsere Produkte wie „Hosu“, gestaltet durch Patricia Urquiola, der Design-Community zu präsentieren.

Was bedeutet Ihnen der Gewinn des iF gold awards? Und was wird er bewirken?
Es ist ein erstaunlicher und sehr ermutigender Erfolg. Er bestätigt uns, dass unsere Arbeit bei den Leuten auf Anklang stösst und dass die Ziele, die wir damit erreichen wollen als sinnvoll erachtet werden: In unserer vernetzten Welt verschmelzen die Bereiche Arbeit und Leben zusehends. Mit unseren Produkten wollen wir das Leben der Menschen in diesen Übergangsbereichen zwischen Heim und Büro, Sitzungszimmer und Begegnungsraum, privatem Rückzugsort und öffentlichem Raum verbessern. Der Award bestätigt uns in unserer Strategie und ist für uns zugleich ein wunderbarer Ansporn für die ersten Schritte auf dem europäischen Markt.

Was ist das Besondere an einem iF award?
iF ist ein äusserst internationaler Wettbewerb, der Beiträge aus der ganzen Welt umfasst. Er bietet einen vollständigen Blick über die globalen Trends und vermittelt ein deutliches Bild des gegenwärtigen und zukünftigen Designs. Es ist für uns eine grosse Ehre, ausgewählt und ausgezeichnet worden zu sein.

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Patricia Urquiola hat für Coalesse einen tiefliegenden, „Hosu“ genannten Loungesessel gestaltet, von dem die Jury sagt, er habe das Potential zu einem zukünftigen Designklassiker

ZUMTOBEL mit „DISCUS Evolution“, gestaltet durch EOOS Design

Weshalb haben Sie am Wettbewerb teilgenommen?
Gutes Design ist einer der Hauptvorzüge von Zumtobel-Produkten, aber die gestalterische Qualität wird am besten durch die Nutzer und nicht durch die Hersteller beurteilt. Die Teilnahme an Design-Wettbewerben ist daher naheliegend.

Was bedeutet es Ihnen, einen iF gold award gewonnen zu haben? Und was wird er bewirken?
Es ist eine Ehre, Teil einer solch auserlesenen Gruppe zu sein. Zudem sehe ich darin eine Anerkennung unserer Arbeitsweise, die sich zu bewähren scheint. Sie basiert sowohl auf dem Austausch mit den besten Design-Partnern wie auch auf der Umsetzung der Vorstellungen unseres eigenen Designteams, das sehr stark und engagiert ist. Darüber hinaus ist die Auszeichnung ein Beweis dafür, dass unsere Produkte nicht nur schön, sondern auch von einer gewissen gestalterischen Qualität sind. Das macht uns stolz.

Was ist das Besondere an einem iF Award?
Die iF hat eine sehr lange Tradition, steht für ihre Werte gerade und ist zu einer der renommiertesten Design-Marken der Welt geworden. – Wir fühlen uns daher auf eine gewisse Weise verbunden.

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Das Beleuchtungssystem „DISCUS Evolution“, das EOOS für Zumtobel gestaltete, hat einen der begehrten iF gold awards gewonnen

DURAVIT mit der Dusche „OpenSpace“, gestaltet durch EOOS Design

Was bedeutet Ihnen der Gewinn des iF gold awards? Was wird er Ihnen bringen?
Das Produktsortiment von Duravit ist in enger Kooperation mit einem renommierten Designer-Netzwerk entstanden. In dieser Zusammenarbeit legen wir nebst den Designthemen stets Wert auf Innovationskraft. Wir wollen im Bad-Bereich neue Lösungsansätze bieten. Dass eine renommierte, unabhängige Fachjury wie diejenige des iF gold awards die gestalterische Qualität unserer Produkte kritisch begutachtet und bestätigt hat, ist für uns von einem hohen Stellenwert.

In einigen Fällen mag eine Designauszeichnung den Entscheidungsprozess im Kaufverhalten unterstützen. Sie ist aber selten ausschlaggebend. Wichtigere Kriterien sind die erkennbar gute und sinnvolle Gestaltung eines Produkts, die durch die Marke verpflichtende Produktqualität sowie der durch Innovation generierte Zusatznutzen.

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Der einzige Sieger eines iF gold awards aus der Kategorie Bad/Wellness: Mit der wegklappbaren Dusche „OpenSpace“ hat EOOS Design für Duravit einen neuen Produktetyp geschaffen

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