Working It, Living It: Arpers neuen "Soft-tech" Möbel

Working It, Living It: Arpers neuen "Soft-tech" Möbel

Die italienische Designbrand Arper hat es sich zur Aufgabe gemacht, uns beim Arbeiten zu zusehen. Auf die konstanten Veränderungen unserer Arbeitsumgebung und –zeiten antwortet sie mit einer Kollektion von leistungsstarken Möbeln, ohne dabei ästhetische Ansprüche zu vernachlässigen. Lesen
Textile Fassaden: State of the Art auf der Techtextil 2015

Textile Fassaden: State of the Art auf der Techtextil 2015

Die Techtextil in Frankfurt am Main, internationale Leitmesse für technische Textilien und Vliesstoffe, öffnet ihre Tore vom 4. bis zum 7. Mai 2015. Anwendungen für die Architektur sind neben den unzähligen anderen Einsatzgebieten dieser Produkte im Rahmen industrieller Fertigungsprozesse zwar nur ein Teilaspekt, aber ein offensichtlich sehr attraktiver. Beispielhafte Referenzprojekte einiger Aussteller deuten bereits die enorme Bandbreite und Leistungsfähigkeit der Branche an. Und es liegt in der Natur der Sache, dass es bei textiler Architektur fast ausnahmslos um hoch individuelle Lösungen geht – manchmal ist es das Material selbst, aber immer seine konkrete Verwendung. Hier ziehen Architekten und Hersteller so zu sagen am gleichen Strang.
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Hélène Binet – Substantiating a New Practice

Hélène Binet – Substantiating a New Practice

Recognised as one of today’s foremost architectural photographers, Hélène Binet works exclusively with analogue film. Fostering a style all her own, The Franco-Swiss artists has captured some of the past quarter-century’s most monumental projects – working with the likes of Chipperfield, Eisenman, Zumthor and many other contemporary masters – while also re-framing some of the modern era’s greatest gems – Aalto’s Kulttuuritalo (House of Culture, Helsinki) or Le Corbusier’s Eglise Saint-Pierre in Firminy, France.
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Parksysteme von Wöhr erschliessen Räume bis in den letzten Winkel

Parksysteme von Wöhr erschliessen Räume bis in den letzten Winkel

Als das erste „moderne Automobil“ die Welt erblickte, schrieb man das Jahr 1886. Zu jener Zeit gab es noch keine Parkplatzprobleme und das ultramoderne pferdelose Gefährt war auch in den Folgejahren eine Ausnahmeerscheinung. Die Firma Wöhr wurde 1902 und damit nur 16 Jahre später gegründet – freilich als normaler Schlossereibetrieb, nicht als Erfinder- oder Planerwerkstatt für Parksysteme.
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Fliessende Grenzen: Das Bad zwischen Innen- und Aussenraum

Fliessende Grenzen: Das Bad zwischen Innen- und Aussenraum

Vergangen sind die Zeiten, in denen das Badezimmer als intimer Raum für die täglichen notwendigen Reinigungsrituale einen ausschliesslich funktionalen Zweck erfüllte. Seit rund zwanzig Jahren hat sich das Bad zu einer Art geteiltem Raum entwickelt, in dem man sich gerne aufhält. Monströse Duschvorhänge und reizlose Shampooablagen machten offen und grossflächig angelegten Dusch- und Badeoasen mit Anklängen an türkische Hammams Platz, die auch heute noch en vogue sind. Auch die mittig platzierte frei stehende Badewanne war und ist ein gern genutztes, wenn auch mittlerweile leicht überholtes Designelement.
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