Rieder reference projects

Pandion Vista

Cologne | Deutschland | Realisiert 2011

Rieder reference projects-Pandion Vista
Hadi Teherani BRT Architekten | Hamburg Fotograf: Rasmus Norlander
Rieder reference projects-Pandion Vista
Hadi Teherani BRT Architekten | Hamburg Fotograf: Rasmus Norlander
Rieder reference projects-Pandion Vista
Hadi Teherani BRT Architekten | Hamburg Fotograf: Rasmus Norlander
Im Kölner Rheinauhafen am linken Rheinufer stehen drei auffallende Gebäude, die von der Kölner Bevölkerung liebevoll „Kranhäuser“ genannt werden. Lage, Ausblick und Architektur machen die Büros und Luxuswohnungen im Pandion Vista zu einer der attraktivsten Immobilien in Köln.

Die 60 Meter hohen Gebäude wurde vom Stararchitekt Hadi Teherani entworfen. Die drei Bauwerke, die vor bereits fast 20 Jahren von Teherani geplant wurden, erinnern mit ihrer markanten Form an die Kräne, die einst im Kölner Innenstadthafen die Flussschiffe beladen haben.
„Ich kenne kein Wohnhaus mit ähnlicher Qualität“, lobt der Architekt sein Werk. Die Lage: einmalig und nicht duplizierbar; die Ausstattung: nur vom Feinsten.
Für die Fassade des rund 60 Millionen teuren „Krans“ wurden neben den großen Glasflächen auch 1.500 m2 glasfaserverstärkte Betonplatten in der Farbe Elfenbein verbaut.

Planer und Bauherren achteten bei der Auswahl der Werkstoffe auf Öko-Profil und Schadstofffreiheit. Gerade bei Projekten, die viel öffentliche Aufmerksamkeit erregen, spielt die Verwendung von umweltbewussten Materialien eine herausragende Rolle.
Beton ist ein Naturprodukt und wird von Rieder auch als solches verstanden. Die Paneele werden weder chemisch behandelt noch lackiert. Auch bei der Färbung der Betonmatrix wird Wert darauf gelegt, den ökologischen Ansprüchen moderner Bauweise gerecht zu werden. Deshalb wird bei der Produktion mit natürlichen Rohstoffen gearbeitet, um die Authentizität aller Produkte zu gewährleisten.

Durch das ausgezeichnete Öko-Profil liegt der Energieverbrauch der fibreC Platten deutlich unter dem alternativer Fassadenprodukte: Die Herstellung benötigt 40 Prozent weniger Primärenergie als Aluminiumfassaden oder Faserzementplatten.
„Wir tragen dazu bei, mit fibreC die Welt ein bisschen umzugestalten. Deshalb war mir von Anfang an wichtig, dass das auf umweltfreundliche Art und Weise geschieht. Einen Beitrag zu neuen Lebensräumen zu leisten heißt für mich auch einen Beitrag zu leisten, dass der natürliche Lebensraum erhalten bleibt. Unser Produkt hebt sich so deutlich von der Konkurrenz ab“, meint Wolfgang Rieder (Eigentümer von Rieder Smart Elements und Erfinder von fibreC) zu seinem holistischen Ansatz.

Mit den Kranhäusern wurde ein Objekt geschaffen dass sowohl in Architektur und Design, als auch in Funktionalität international Aufmerksamkeit erregt.

Designteam:

Architektur: Hadi Teherani BRT Architekten | Hamburg

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Hadi Teherani BRT Architekten | Hamburg Fotograf: Rasmus Norlander