1996 präsentierte die Denz AG, Nänikon / Zürich, auf der Orgatec Köln das neue, modulare Büroeinrichtungssystem Denz_D3. Bis heute gibt das System, das dem Prinzip des Baukasten folgt, Antworten auf komplexe Anforderungen, auf die sich ständig wechselnde Arbeits- und Kommunikationswelt und auf die Forderung nach flexiblen, raumeffizientenund damit wirtschaftlichen Systemlösungen. Dabei spielt es keine Rolle für welches Modell zeitgemässer Büroarbeit man sich entscheidet:die bewährten und ausgereiften Raumgliederungselemente von D3 passen sich wechselnden Raumsituationen oder Nutzungswünschen durch einfaches Umbauen an. Die Arbeitsplatzgestaltung mit D3 beansprucht weniger Raum, da Raumtrennung und Ablage in einem Element gelöst sind. Lösungen mit D3 bilden somit die Infrastruktur der Arbeit. Sie sind Möbel und Architektur in einem.
Zentrale Elemente von D3 sind die Raumgliederungsmodule in den Höhen 20 und 40 cm. Sie bilden je nach Planung Arbeitsflächen, Ablageflächen und Stauraum sowie optische und akustische Raumteiler. Die horizontale Struktur des Systems ermöglicht mit dem 10 cm hohen Kabelkanal eine einfache Verkabelung zu den tiefer gelegenen Tischplatten oder zu den Stehtischelementen. Die Module lassen sich schnell und ohne Werkzeug aufbauen, beliebig konfigurieren und immer wieder neu zusammenstellen. Je nach Einsatzbereich und individuellen Arbeitsabläufen.
D3 hat die Fähigkeit auf grossen Flächen ohne bauliche Eingriffe Raum-Architektur zu realisieren, Räume und Arbeitsbereiche zu gliedern. Problemlos können Arbeits-, Besprechungs-, Archiv- und Servicebereiche sowie Durchgangszonen geschaffen werden. Aber auch für kleine Strukturen ist D3 ideal geeignet: Vom Chef-Büro bis zum Office-at-home.
Neben der Modularität sind die Materialien und das Farbkonzept besonderes Merkmal bei D3: Matt eloxiertes Aluminium wird mit einer Vielzahl von lackierten MDF-Kunstharz -und Echtholz-Oberflächen kombiniert. Dazu gesellt sich das von Le Corbusier ent-wickelte Pigmentfarbenkonzept (LC® Pigmentfarben von kt.® COLOR), auf das Denz für D3 als einziges Büromöbelprogramm im Markt zugreifen kann. Das Besondere: Der berühmte Schweizer Architekt wählte Pigmente, die das Licht so weich brechen, dass sie stets zueinander passen. Sie reizen die Augen nicht und sind Symbolträger verschiedener jahrhundertealter Kulturen – zum Beispiel gebrannte Siennaerde oder das Grün der Resedapflanze.
Ob Standardarbeitsplatz oder Wechselarbeitsplatz – mit dem Desksharing-Caddy spart man kostbaren Raum. Sein Hauptnutzen ist die Flexibilität; seine Hauptfunktion ist Container für Unterlagen und Arbeitsmittel. Der 35 x 46 x 107 cm grosse Caddy wird in sieben Standardeinteilungen angeboten, die von einem reinen Schubfachcontainer über ein schlichtes Regal bis hin zu einem kombinierten Gefährt mit Ordnerablage, Hängeregistratur und Kleinteileorganisation reichen. Dazu ist er Briefkasten für Ein- und Ausgangspost.
Der PC-boy bietet als mobiler Server vor allem in der Konferenz, in Workshops oder Seminaren viele Funktionen: Flexibel eingehängte Tablare in verschiedenen Grössen werden für Moderations- oder Büromaterial; für Audio- und DVD-Medien; für Overhead- oder Diaprojektoren oder als Cateringmodell für Getränke und Geschirr eingesetzt. Kabel verschwinden hinter der einfach zu demontierenden Rückwand.
D3 wäre ohne ein Funktionstische-Programm für verschiedene Bereiche und in verschiedenen Grössen nicht vollständig. Nützliche Details, wie Höheneinstellung, CPU-Halter, Schiebeplatten mit verstecktem Kabelkanal, Montagekette für Elektrifizierung, etc. ergänzen die Variabilität. Dazu gibt es Tische mit motorischer Höheneinstellung für stehende und sitzende Arbeitsweisen.
Geistige Urheberschaft macht das international anerkannte und ausgezeichnete Designer-Team Greutmann-Bolzern, Zürich, geltend. Mit D3 wurde klares und schlichtes Design kreiert, das die klassische Ästhetik vertritt. Es nimmt sich zurück und kann dadurch in nahezu jeder Architektur eingeplant werden. Das System vereint die Anforderungen an Dauerhaftigkeit, an durchdachte Funktion, an anspruchsvolle Technik, an Ergonomie, Ökologie und Ökonomie.
Empfangssituationen sind in Unternehmungen oft wichtige Schnittstellen. In jedem Fall aber eine Visitenkarte, die auf den ersten Blick Architektur, Identität und Charakter definiert.
Denz_D3 Foyer und Empfang
Jahr:
1996

Das modulare Grundkonzept lässt sich jederzeit und einfach verändern. Für konventionelle und unkonventionelle Bürokonzepte. Für offene und kommunikative Raumstrukturen. Für Konzentration und Repräsentation ebenso wie für das Back Office. Für Gruppenräume, Einzel- und Teamarbeitsplätze. Für Meetingzonen und Projektarbeit. Mit D3 wird von Anfang an der Lebens- und Arbeitsraum Büro neu definiert.
Denz_D3 Offenen Strukturen
Jahr:
1996

Zusammengehörigkeit zeigt sich, wenn der repräsentative Arbeitsplatz im gleichen Stil wie die übrigen Geschäftsbereiche konzipiert ist. Doch bietet das System D3 genügend Raum für Individualität. Welche Konfiguration, Oberfläche oder Farbe Sie wählen, bleibt Ihnen überlassen.
Denz_D3 Repräsentativer Arbeitsplatz
Jahr:
1996

Für Meeting und Besprechung bietet D3 sinnvolle Tisch-Lösungen: Entweder integriert in den jeweiligen Arbeitsplatz oder mit separaten Tischen in unterschiedlichen Grössen und Ausführungen. Assistenzmöbel PC-Boy für Präsentationstechnik.
Denz_D3 Besprechung und Konferenz
Jahr:
1996

Desksharing bedeutet individuelle oder temporäre Arbeitsplätze. Ein Konzept für hohe und wirtschaftliche Raumnutzung, das von der Flexibilität von D3 profitiert. D3-Caddies, mobil und praktisch, mit verschliessbarer Aufbewahrung sind sekundäre Arbeitsfläche. D3-Sitz-Stehtisch, elektrisch höhenverstellbar bis 123 cm.
Denz_D3 Das mobile Büro
Jahr:
1996
