James Irvine entwickelte zusammen mit seinem Stuhl ein passendes Tischprogramm. Das Merkmal dieser Tische ist ihre organische Ästhetik, ihre formale Reduktion und Eleganz. Vor allem sind es die Details und der Materialmix, die diese Tische zu etwas Besonderem machen, z.B. die abgeschrägte furnierte Tischkante. A 660 wurde nicht für einen speziellen Bereich konzipiert. Sein Einsatzgebiet ist vielfältig: Wohnungen, Besprechung und Konferenz, Wartebereiche, Restaurants. A 660, ”the loop chair”, überzeugt durch seine Einfachheit in der Form, durch die Reduktion der Materialien und durch die Kombination von modernen und traditionellen Elementen. Kern des Entwurfs ist ein umlaufender Rahmen aus gebogenem Holz. Darin wird ein Netz aus Polyestergewebe gespannt. Ein Metallbügel nimmt den Sitz auf, eine Säule führt zum Fußelement. Im Entwurf verbinden sich die Tradition und die Wärme des Materials Holz mit der Leichtigkeit und dem Komfort von modernen Werkstoffen. Der Bugholzrahmen ist natur lackiert oder farbig gebeizt, die Netzbespannung silber, kupferfarben oder schwarz, das Untergestell Aluminium poliert oder pulverbeschichtet. A 660 gibt es mit und ohne Armlehnen, mit Teller- oder Kreuzfuß. Der Sitz ist drehbar.
Bugholzstuhl mit Tellerfuss, Aluminium poliert, drehbar, Kunststoffnetzbespannung schwarz, havanna oder silber, Rahmen Buche hell oder gebeizt, Kunststoffgleiter
A 660 The Loop Chair
Jahr:
2004

Bugholzarmlehnenstuhl zu A 660
A 660 F The Loop Chair
Jahr:
2004

Bugholzstuhl wie A 660, jedoch mit Fußkreuz, Aluminium poliert, drehbar
A 661 The Loop Chair
Jahr:
2004

Bugholzarmlehnenstuhl zu A 661
A 661 F The Loop Chair
Jahr:
2004
